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Reisemobile gefragter als Wohnwagen

05 März, 2014

Caravans kommen in Deutschland nicht so richtig in Fahrt. Die Fachhändler registrierten für das vergangene Jahr im Vergleich zu 2012 bei den Neuzulassungen von Wohnwagen einen Rückgang von 5,5 Prozent auf rund 16.700 Einheiten. Auf dem Markt der sogenannten Freizeitfahrzeuge wird dieses schlechte Ergebnis nach Darstellung des Deutschen Caravaning Handels-Verbandes DCHV aber durch eine steigende Nachfrage bei den Reisemobilen

ausgeglichen. Mit knapp 25.000 Reisemobil-Neuzulassungen gab es 2013 im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 3,1 Prozent. Das sei das dritte Rekordergebnis in Folge, teilte der Verband jetzt anlässlich der Messe Caravan Motor Touristik CMT in Stuttgart mit.
Insgesamt sind die Caravaning-Fachhändler mit dem zurückliegenden Geschäftsjahr zufrieden, da der Verkauf von neuen Freizeitfahrzeugen nahezu stabil geblieben und der Handel mit gebrauchten Caravans und Reisemobilen 2013 in beiden Fahrzeugklassen leicht angestiegen sei. Die Besitzumschreibungen von Caravans in Deutschland erreichten Ende November 2013 mit 57 995 Einheiten nahezu das Gesamtergebnis des Vorjahres. Der Deutsche Caravaning Handels-Verband DCHV geht davon aus, dass mit den noch ausstehenden Besitzumschreibungen des Dezembers das Vorjahresergebnis der Caravan-Besitzumschreibungen leicht übertroffen wird. Die Besitzumschreibungen von Reisemobilen lagen mit 51 123 Fahrzeugen bereits Ende November 2013 rund 0,7 Prozent über dem Gesamtjahr 2012. Nach Auskunft von Kai Dhonau, Präsident des Deutschen Caravaning Handels-Verbandes, gehen die Händler mit viel Optimismus in das Jahr 2014. mid/ari

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