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Idiotentest: Führerschein-Entzug bei Ersttäter und Wiederholungstäter

12 August, 2013

Führerschein-Entzug bei Verkehrsauffälligkeiten: Im vergangenen Jahr haben 94.176 Personen einen Idiotentest (MPU) bei den bundesdeutschen Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF) absolvieren müssen, was

gegenüber 2011 rund fünf Prozent weniger waren. Der rückläufige Trend der vergangenen Jahre hat sich fortgesetzt. 55,8 Prozent der Personen haben den Idiotentest bestanden, 37,3 Prozent der Untersuchten sind durchgefallen, wobei 6,9 Prozent als "nachschulungsfähig" eingestuft wurden.
Mit einem Anteil von 51 Prozent hat Alkohol am Steuer den weitaus häufigsten Anlass für den Führerschein-Entzug und der MPU gebildet.
Dabei entfielen 28 Prozent auf Ersttäter und 16 Prozent auf Wiederholungstäter. In sieben Prozent der Fälle hat zusätzlich eine allgemeine Verkehrsauffälligkeit oder eine sonstige strafrechtliche Auffälligkeit zur MPU vorgelegen. Der zweithäufigste Anlass war laut der Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) mit 21 Prozent Drogen und Medikamentenmißbrauch. 16,5 Prozent der Untersuchungen haben "Verkehrsauffälligkeiten ohne Alkohol" ausgemacht. Körperliche oder geistige Mängel waren mit 0,5 Prozent der Fälle sehr selten Anlass für eine Begutachtung. Alle übrigen Fälle summieren sich auf elf Prozent. mid/ts

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