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Auto beleihen: Weiterfahroption prüfen

30 Dezember, 2012

Wer sein Auto beleihen und dennoch mobil bleiben muss, kann eine Weiterfahroption vereinbaren. Einige Autopfand-Leihhäuser bieten so genannte

"Sale-and-Rent-Back-Lösungen" an. Dabei wird das Auto beliehen und über einen separaten Vertrag wieder zurück gemietet. "Besonders Unternehmer, die einen Liquiditätsengpass überbrücken müssen, ihr Auto aber beruflich brauchen, sollten sich nach einer Weiterfahroption erkundigen", rät Sven Mader, Vorstand der Car2Cash AG in München.
Bei dem so genannten Sale-and-Rent-Back-Verfahren wird das Fahrzeug nicht abgegeben und kann weiter gefahren werden. Unternehmen können die betrieblich veranlassten Mietkosten steuerlich geltend machen. "Viele Unternehmer prüfen die Möglichkeit des Kfz-Pfandes gar nicht, da sie auf ihr Auto beruflich nicht verzichten können und die Weiterfahroption nicht kennen", erläutert Mader. Das bestätigt eine Studie der Pfandfinanz Holding AG in Zusammenarbeit mit dem Umfrageunternehmen askallo und dem Feldinstitut Webfrager mit 268 Teilnehmern. Demnach würden nicht einmal 4 Prozent der Deutschen ihr Auto ins Pfandhaus bringen.
Gerade für Selbständige oder Freiberufler kann dabei die Verpfändung des Fahrzeugs eine sinnvolle Option sein, um einen kurzfristigen finanziellen Engpass zu überbrücken. Die zu erwartenden Kosten lassen sich beim Autopfand bereits im Voraus genau kalkulieren. Die Leihhäuser orientieren sich an den sogenannten Schwackelisten und zahlen innerhalb von Minuten bis zu 80 Prozent des Zeitwertes aus. Beim Sale-and-Rent-Back-Verfahren können Kunden jederzeit von ihrem Rücktrittsrecht Gebrauch machen, sobald Ihr vorübergehender Engpass überwunden ist. Die Mietkosten werden tagesgenau abgerechnet. pfandfinanz.de

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