Schärferes Vorgehen gegen Produktpiraten
20 September, 2012
Der Deutsche Zoll startete seine diesjährige Kontrollaktion gegen Produktpiraten auf der Automechanika. Als Plagiate haben laut kfz-betrieb online 18 Unternehmen
bisher Produkte an insgesamt 111 Messeständen angezeigt. Vor zwei Jahren hat der Zoll 76 Stände kontrolliert. In den meisten Fällen stammten die beanstandeten Produkte von Herstellern aus Asien.
Die wirkungsvollste Vorgehensweise ist laut Staatsanwalt Dr. Helmut Brandau ein geballter Auftritt der Staatsgewalt, der abschreckend wirken soll. Außerdem hatten die Beamten in diesem Jahr auch Ersttäter sofort zur Kasse gebeten. Die Strafe beträgt mindestens 500 Euro, bei schwerwiegenden Verstößen 1.000 Euro. Findet der Zoll bei einer Nachkontrolle noch immer gefälschte Produkte, verdreifacht sich die Strafe. Auch ein Strafverfahren kommt auf die schutzrechtsverletzenden Unternehmen zu. ts/mid
Bildquelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Jochen Günther
Die wirkungsvollste Vorgehensweise ist laut Staatsanwalt Dr. Helmut Brandau ein geballter Auftritt der Staatsgewalt, der abschreckend wirken soll. Außerdem hatten die Beamten in diesem Jahr auch Ersttäter sofort zur Kasse gebeten. Die Strafe beträgt mindestens 500 Euro, bei schwerwiegenden Verstößen 1.000 Euro. Findet der Zoll bei einer Nachkontrolle noch immer gefälschte Produkte, verdreifacht sich die Strafe. Auch ein Strafverfahren kommt auf die schutzrechtsverletzenden Unternehmen zu. ts/mid
Bildquelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Jochen Günther
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