Europas größter Fahrsimulator fertiggestellt
13 Juli, 2012
Zur realistischen Nachbildung der Fahrzeugbewegungen verfügt der Fahrsimulator über ein Acht-Achsen-Bewegungssystem mit einem zehn mal sieben Meter großen Bewegungs-
raum, der zur Darstellung kombinierter Längs- und Querbeschleunigungen dient.
Europas größten Fahrsimulator haben das Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen (IVK) der Universität Stuttgart und am Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) in Betrieb genommen. Der Stuttgarter Fahrsimulator ermöglicht die Erforschung und Entwicklung von intelligenten Fahrerassistenzsystemen zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs und zur Sicherheitsoptimierung von Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie von Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb.
Der Fahrsimulator ist sowohl für die öffentliche Forschung als auch für Verbundprojekte mit der Automobilindustrie konzipiert. Die Finanzierung des Fahrsimulators erfolgte mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (rund drei Millionen Euro) und des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg (rund 1,8 Millionen Euro). Hinzu kamen Mittel aus dem Konjunkturpaket 2 (1,25 Millionen Euro) und Eigenmittel des FKFS (eine Million Euro). tl/mid Bildquelle: FKFS
Europas größten Fahrsimulator haben das Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen (IVK) der Universität Stuttgart und am Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) in Betrieb genommen. Der Stuttgarter Fahrsimulator ermöglicht die Erforschung und Entwicklung von intelligenten Fahrerassistenzsystemen zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs und zur Sicherheitsoptimierung von Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie von Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb.
Der Fahrsimulator ist sowohl für die öffentliche Forschung als auch für Verbundprojekte mit der Automobilindustrie konzipiert. Die Finanzierung des Fahrsimulators erfolgte mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (rund drei Millionen Euro) und des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg (rund 1,8 Millionen Euro). Hinzu kamen Mittel aus dem Konjunkturpaket 2 (1,25 Millionen Euro) und Eigenmittel des FKFS (eine Million Euro). tl/mid Bildquelle: FKFS
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