Gefährliche Informationen
11 Juli, 2012
Immer neue Anzeigen und Funktionen der Infotainment-Systeme lenken die Fahrer zu sehr ab. Daher muss eine Informationsverwaltung Daten vorsortieren.
Das Anwachsen der in Autos angezeigten Informationen wirkt sich zunehmend auf Form und Funktionalität der Infotainment-Komponenten aus. Um eine Überflutung des Fahrers mit Informationen und eine zu starke Ablenkung zu verhindern, müssen die Systeme die Informationen gewichten und auf zwei Displays verteilen, empfiehlt eine Studie des US-Marktforschungsinstituts Frost & Sullivan. Außerdem vereinfachen große Displays mit Touchscreen-Funktion die Bedienung erheblich, daher wird deren Verwendung stetig ansteigen.
Informationen, die während der Fahrt relevant sind - zum Beispiel die Navigation - sollen demnach auf dem Armaturenbrett oder einem Head-up Display erscheinen, Unterhaltungsfunktionen dagegen auf einem zentralen Display in der Mittelkonsole. Eine Informationsverwaltung hat die Daten zu sortieren und gewichten. Insbesondere Web-basierte Inhalte lenken den Fahrer zu sehr ab und haben laut der Studie im Fahrbetrieb nur eingeschränkt etwas zu suchen. ts/midBildquelle: Mercedes
Informationen, die während der Fahrt relevant sind - zum Beispiel die Navigation - sollen demnach auf dem Armaturenbrett oder einem Head-up Display erscheinen, Unterhaltungsfunktionen dagegen auf einem zentralen Display in der Mittelkonsole. Eine Informationsverwaltung hat die Daten zu sortieren und gewichten. Insbesondere Web-basierte Inhalte lenken den Fahrer zu sehr ab und haben laut der Studie im Fahrbetrieb nur eingeschränkt etwas zu suchen. ts/midBildquelle: Mercedes
zurück zu den News News Archiv
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.