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Explosionsgefahr bei modernen Starterbatterien

02 Juli, 2012

Starterbatterien mit der modernen Technik können Probleme verursachen. Für den Porsche GT3 RS bedeutet der Brand Totalschaden. Ein Gutachten ermittelte die Batterie eindeutig als

Brandursache. Nicht nur in Elektrofahrzeuge können Lithium-Akkus brennen oder explodieren, auch Starterbatterien mit der modernen Technik können Probleme verursachen, meldet "Auto Bild".
Porsche bietet seit zwei Jahren Lithium-Eisenphosphat-Zellen als Starterbatterien für die Modelle GT3 und Boxster Spyder an. Ein solcher Akku, eingebaut in einen GT3 RS, hat im Mai 2011 Feuer gefangen. Die Zwölf-Volt-Leichtbau-Batterie aus vier Zellen und einer Steuerungselektronik war wegen zu geringer Spannung an ein externes Ladegerät angeschlossen, als das Feuer ausbrach. Ein Gutachten ermittelte eindeutig die Batterie als Brandursache. Die Betriebsanleitung weist jedoch explizit auf die "Explosionsgefahr" im Falle einer Tiefenentladung hin.
Porsche erklärte, der Vorfall sei Folge eines unsachgemäßen Ladens mit einem ungeeigneten Ladegerät. Das Gutachten bewertet das Ladegerät von Bosch allerdings als geeignet. ts/mid
Bildquelle: Auto Bild

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