Zugverspätung: E-Mail aufs Handy
17 Mai, 2012
Das Warten auf den Zug ohne Ansage lässt Frust aufkommen. Dem Informationsdefizit ihrer Kunden will die Bahn jetzt digital zu Leibe rücken. Fahrgäste werden auf Wunsch
im Störungsfall oder bei Verspätungen im Rahmen eines Pilotprojekts künftig per E-Mail benachrichtigt.
Ist ein Zug mehr als zehn Minuten verspätet oder liegt eine andere Störung vor, kommt unverzüglich eine Botschaft. Der genervte Fahrgast erhält einen Link auf eine Seite mit der individuellen Verbindung und ihm soll der Grund für die Störung genannt werden. Falls möglich, werden auch Verbindungsalternative aufgezeigt. Der neue Service auf bahn.de ist zunächst nur per E-Mail für angemeldete Kunden verfügbar, die online ein Fernverkehrsticket gebucht haben. Eine schrittweise Ausweitung der neuen Dienstleistung für weitere Kundengruppen ist im Laufe des Jahres geplant.
Außerdem erweitert die DB die Zahlungsmöglichkeiten beim Kauf von Fahrkarten über bahn.de. Bahnreisende können ihr Online-Ticket jetzt auch mit PayPal bezahlen. www.bahn.de/kundeninfo. hw/mid
Ist ein Zug mehr als zehn Minuten verspätet oder liegt eine andere Störung vor, kommt unverzüglich eine Botschaft. Der genervte Fahrgast erhält einen Link auf eine Seite mit der individuellen Verbindung und ihm soll der Grund für die Störung genannt werden. Falls möglich, werden auch Verbindungsalternative aufgezeigt. Der neue Service auf bahn.de ist zunächst nur per E-Mail für angemeldete Kunden verfügbar, die online ein Fernverkehrsticket gebucht haben. Eine schrittweise Ausweitung der neuen Dienstleistung für weitere Kundengruppen ist im Laufe des Jahres geplant.
Außerdem erweitert die DB die Zahlungsmöglichkeiten beim Kauf von Fahrkarten über bahn.de. Bahnreisende können ihr Online-Ticket jetzt auch mit PayPal bezahlen. www.bahn.de/kundeninfo. hw/mid
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