Luxusautos der Automarken Porsche, BMW und Audi in den USA gefragt
29 April, 2007
Luxusautos "Made in Germany" in den USA gefragt. Auf dem nordamerikanischen Markt waren im März Luxusautos "Made in Germany" st?rker als im Vorjahresmonat gefragt: vorallen die Automarken Porsche, Audi, BMWund die DaimlerChrysler-Marke Mercedes konnten sich über ein Absatzplus freuen, wie die Unternehmen am Dienstag mitteilten.
Der Sportwagenhersteller aus Zuffenhausen setzte in den USA und Kanada drei Prozent mehr Fahrzeuge ab als im Vorjahresmonat und erzielte mit insgesamt 3461 ausgelieferten Fahrzeugen das beste Verkaufsresultat für März in der Firmen-Geschichte. Vom 911er wurden 1424 Autos verkauft, knapp ein Fünftel mehr als im März zuvor. Die Verkaufszahlen des Geländewagens Cayenne gingen zwar um 16 Prozent zur?ck, allerdings stand die neue Generation des Modells erst seit 3. M?rz in den Verkaufsr?umen und noch nicht alle nordamerikanischen H?ndler waren vollst?ndig mit allen Varianten versorgt, wie Porsche erkl?rte.
Der Konkurrent BMW verkaufte im März mit 28.980 Fahrzeugen insgesamt 2,2 Prozent mehr Autos in den USA als zwölf Monate zuvor. Weniger gefragt war hingegen die Marke Mini, die ein Verkaufsminus von 5,1 Prozent auf 3655 Autos verbuchen musste.
Bei der Volkswagen-Tochter Audi war es vor allem der neue Geländewagen Q7, der dem Unternehmen ein Absatzplus von insgesamt 14,7 Prozent auf 8020 Autos bescherte. 2075 der Gel?ndewagen wurden im M?rz in Nordamerika neu auf die Straßen gebracht. Die meisten anderen Baureihen von Audi wurden weniger oft als im Vorjahresmonat gekauft.
Der Mutterkonzern VW musste hingegen ein deutliches Minus bei der Marke Volkswagen hinnehmen. Um 16,3 Prozent auf 17.355 Autos gingen die Verk?ufe zur?ck. Seit Anfang des Jahres hat das Unternehmen damit 5,6 Prozent weniger Autos in den USA verkauft als ein Jahr zuvor.
TOYOTA SCHLIESST WEITER AUF
DaimlerChrysler brachte mit insgesamt 228.047 Autos vier Prozent weniger Fahrzeuge auf den US-Markt. Allerdings waren die Luxusautos der Stuttgarter nach wie vor gefragt - der Absatz der Mercedes-Benz-Gruppe stieg um ein Prozent auf 21.612 Autos. Chrysler erwies sich dagegen mit einem Absatzrückgang von fünf Prozent als Bremse - wie schon im Vormonat, als die US-Tochter mit einem Minus von acht Prozent zu k?mpfen hatte.
Ford erging es nicht viel besser: Neun Prozent weniger Fahrzeuge verkaufte der Autohersteller aus Detroit im M?rz auf seinem Heimatmarkt. Damit konnte der schärfte Konkurrent der Nummer zwei auf dem US-Markt erneut Boden gutmachen: Toyotaverbuchte im M?rz ein Absatzplus von 7,7 Prozent und brachte 242.675 Autos auf amerikanische Stra?en. Der japanische Autohersteller ist unter anderem dank der starken Nachfrage nach dem umweltfreundlichen Modell Prius auf dem US-Markt inzwischen auf den dritten Platz hinter General Motors und Ford vorgeprescht. Es wird erwartet, dass Toyota bald zur weltweiten Nummer eins aufsteigen und damit GM überholen dürfte. Dieser verzeichnete im März in den USA einen Absatzrückgang von 7,7 Prozent auf 349.867 Autos.
Quelle: de.today.reuters.com
Der Konkurrent BMW verkaufte im März mit 28.980 Fahrzeugen insgesamt 2,2 Prozent mehr Autos in den USA als zwölf Monate zuvor. Weniger gefragt war hingegen die Marke Mini, die ein Verkaufsminus von 5,1 Prozent auf 3655 Autos verbuchen musste.
Bei der Volkswagen-Tochter Audi war es vor allem der neue Geländewagen Q7, der dem Unternehmen ein Absatzplus von insgesamt 14,7 Prozent auf 8020 Autos bescherte. 2075 der Gel?ndewagen wurden im M?rz in Nordamerika neu auf die Straßen gebracht. Die meisten anderen Baureihen von Audi wurden weniger oft als im Vorjahresmonat gekauft.
Der Mutterkonzern VW musste hingegen ein deutliches Minus bei der Marke Volkswagen hinnehmen. Um 16,3 Prozent auf 17.355 Autos gingen die Verk?ufe zur?ck. Seit Anfang des Jahres hat das Unternehmen damit 5,6 Prozent weniger Autos in den USA verkauft als ein Jahr zuvor.
TOYOTA SCHLIESST WEITER AUF
DaimlerChrysler brachte mit insgesamt 228.047 Autos vier Prozent weniger Fahrzeuge auf den US-Markt. Allerdings waren die Luxusautos der Stuttgarter nach wie vor gefragt - der Absatz der Mercedes-Benz-Gruppe stieg um ein Prozent auf 21.612 Autos. Chrysler erwies sich dagegen mit einem Absatzrückgang von fünf Prozent als Bremse - wie schon im Vormonat, als die US-Tochter mit einem Minus von acht Prozent zu k?mpfen hatte.
Ford erging es nicht viel besser: Neun Prozent weniger Fahrzeuge verkaufte der Autohersteller aus Detroit im M?rz auf seinem Heimatmarkt. Damit konnte der schärfte Konkurrent der Nummer zwei auf dem US-Markt erneut Boden gutmachen: Toyotaverbuchte im M?rz ein Absatzplus von 7,7 Prozent und brachte 242.675 Autos auf amerikanische Stra?en. Der japanische Autohersteller ist unter anderem dank der starken Nachfrage nach dem umweltfreundlichen Modell Prius auf dem US-Markt inzwischen auf den dritten Platz hinter General Motors und Ford vorgeprescht. Es wird erwartet, dass Toyota bald zur weltweiten Nummer eins aufsteigen und damit GM überholen dürfte. Dieser verzeichnete im März in den USA einen Absatzrückgang von 7,7 Prozent auf 349.867 Autos.
Quelle: de.today.reuters.com
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