Sind E-Roller eine Option?
21 November, 2011
Eine aktuelle Umfrage des AutoScout24-Magazins zeigt, dass die Elektromobilität zuerst auf zwei Rädern Deutschlands Straßenbild prägen könnte, noch bevor dies das Elektroauto tut. Die Ergebnisse im Überblick:
Für jeden zweiten Deutschen sind Elektroroller eine Option.
Ökostrom macht den E-Roller zu einem umweltschonenden Gefährt. So sehen 22 Prozent der Befragten darin einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz. Beinah ebenso viele möchten mithilfe eines E-Rollers ihren Geldbeutel schonen: 19 Prozent würden sich ein solches Zweirad zulegen, wenn sie dadurch Geld sparen können. "Bei den Betriebskosten sind Elektrofahrzeuge unschlagbar billig", sagt Thomas Weiss, Automobilexperte bei AutoScout24 und Chefredakteur des AutoScout24-Magazins. "Während man mit einem konventionellen 50er Motorroller etwa fünf Euro pro 100 gefahrene Kilometer bezahlen muss, liegen die Stromkosten beim Elektro-Scooter für die gleiche Strecke unter einem Euro." Für elf Prozent der AutoScout24-Leser wiederum steht der Genuss des lautlosen Fahrens im Vordergrund.
Noch sind Infrastruktur und Reichweite der Stromversorgung für E-Fahrzeuge kaum ausgebaut. Dies stellt für 16 Prozent aller Befragten eine große Hürde dar. Sie können sich aus diesem Grund einen E-Roller nicht als fahrbaren Untersatz vorstellen. Marginale sechs Prozent möchten aus Prinzip keine elektrisch betriebenen Roller.
Die Ergebnisse im Überblick
Kommt für Sie ein E-Roller in Frage?
- Ja, das wäre ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz: 22 Prozent
- Ja, ich will das lautlose Fahren genießen können: 11 Prozent
- Wenn ich dadurch Geld sparen kann, ja: 19 Prozent
- Nein, Lade-Infrastruktur und Reichweite sind zu große Hürden für
mich: 16 Prozent
- Ich will aus Prinzip keinen elektrisch betriebenen Roller: 6
Prozent
- Nein, Roller sind generell nichts für mich: 25 Prozent
Diese Umfrage wurde unter 1.359 Lesern des AutoScout24-Magazins durchgeführt. Die Abweichung von 100 Prozent ist rundungsbedingt. www.autoscout24.de
Mehr über E-Mobilität erfahren Sie hier:
Elektroroller in der Praxis
Wissenswertes zum Thema Alternative Antriebe und Erdgasfahrzeuge
Ökostrom macht den E-Roller zu einem umweltschonenden Gefährt. So sehen 22 Prozent der Befragten darin einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz. Beinah ebenso viele möchten mithilfe eines E-Rollers ihren Geldbeutel schonen: 19 Prozent würden sich ein solches Zweirad zulegen, wenn sie dadurch Geld sparen können. "Bei den Betriebskosten sind Elektrofahrzeuge unschlagbar billig", sagt Thomas Weiss, Automobilexperte bei AutoScout24 und Chefredakteur des AutoScout24-Magazins. "Während man mit einem konventionellen 50er Motorroller etwa fünf Euro pro 100 gefahrene Kilometer bezahlen muss, liegen die Stromkosten beim Elektro-Scooter für die gleiche Strecke unter einem Euro." Für elf Prozent der AutoScout24-Leser wiederum steht der Genuss des lautlosen Fahrens im Vordergrund.
Noch sind Infrastruktur und Reichweite der Stromversorgung für E-Fahrzeuge kaum ausgebaut. Dies stellt für 16 Prozent aller Befragten eine große Hürde dar. Sie können sich aus diesem Grund einen E-Roller nicht als fahrbaren Untersatz vorstellen. Marginale sechs Prozent möchten aus Prinzip keine elektrisch betriebenen Roller.
Die Ergebnisse im Überblick
Kommt für Sie ein E-Roller in Frage?
- Ja, das wäre ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz: 22 Prozent
- Ja, ich will das lautlose Fahren genießen können: 11 Prozent
- Wenn ich dadurch Geld sparen kann, ja: 19 Prozent
- Nein, Lade-Infrastruktur und Reichweite sind zu große Hürden für
mich: 16 Prozent
- Ich will aus Prinzip keinen elektrisch betriebenen Roller: 6
Prozent
- Nein, Roller sind generell nichts für mich: 25 Prozent
Diese Umfrage wurde unter 1.359 Lesern des AutoScout24-Magazins durchgeführt. Die Abweichung von 100 Prozent ist rundungsbedingt. www.autoscout24.de
Mehr über E-Mobilität erfahren Sie hier:
Elektroroller in der Praxis
Wissenswertes zum Thema Alternative Antriebe und Erdgasfahrzeuge
zurück zu den News News Archiv
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.