Akku-Datenanhänger: ADAC fordert Datenanhänger für Starterbatterie
09 November, 2011
Probleme mit der Starterbatterie sind die mit Abstand häufigste Ursache für Pannen während der kalten Jahreszeit, so der ADAC. Ein Akku-Datenanhänger würde das Leben von Autofahrer und Batterie erleichtern. Laut
dem Münchner Autoclub sind die heute üblichen Energiespeicher hinsichtlich Startleistung, Wasserverbrauch, Tiefentladung, Zyklenfestigkeit und Korrosion durchweg mit der Note "gut" zu bewerten.
Die Ausfälle der Autobatterien seien meist das Ergebnis einer fehlerhaften Wartung. Autofahrer hätten die Batterie "zu wenig im Blick". Dies würde sich ändern, wenn wichtige Eckdaten am Akku leicht zu erkennen wären. So sollte das Datum der betriebsfertigen Auslieferung und der Inbetriebnahme deutlich und nachvollziehbar auf einem Datenanhänger, analog dem Öl- oder Inspektionsdatenetikett, ersichtlich sein. Ergänzt mit einer Angabe zur Garantiedauer und des Garantieumfangs.
Des Weiteren empfehle sich das Datum der letzten Batteriewartung. Bei einer Wartung vor den ersten kalten Wintertagen wäre auf jeden Fall die Kaltstartfähigkeit des Stromspeichers zu testen. Zum Batteriecheck rät der Club auch nach jeder Tiefentladung, entstanden beispielsweise durch nicht abgeschaltete Scheinwerfer im geparkten Fahrzeug. Bei Akkus, vier Jahre und älter, werden oftmals beträchtliche Leistungseinbußen festgestellt, so die Autofahrerorganisation. gz/mid Bildquelle: ADAC
Die Ausfälle der Autobatterien seien meist das Ergebnis einer fehlerhaften Wartung. Autofahrer hätten die Batterie "zu wenig im Blick". Dies würde sich ändern, wenn wichtige Eckdaten am Akku leicht zu erkennen wären. So sollte das Datum der betriebsfertigen Auslieferung und der Inbetriebnahme deutlich und nachvollziehbar auf einem Datenanhänger, analog dem Öl- oder Inspektionsdatenetikett, ersichtlich sein. Ergänzt mit einer Angabe zur Garantiedauer und des Garantieumfangs.
Des Weiteren empfehle sich das Datum der letzten Batteriewartung. Bei einer Wartung vor den ersten kalten Wintertagen wäre auf jeden Fall die Kaltstartfähigkeit des Stromspeichers zu testen. Zum Batteriecheck rät der Club auch nach jeder Tiefentladung, entstanden beispielsweise durch nicht abgeschaltete Scheinwerfer im geparkten Fahrzeug. Bei Akkus, vier Jahre und älter, werden oftmals beträchtliche Leistungseinbußen festgestellt, so die Autofahrerorganisation. gz/mid Bildquelle: ADAC
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