Spyker trennt sich von Sportwagen-Produktion
11 März, 2011
Der einstige Kleinserienhersteller Spyker verkauft seine Sportwagen-Produktion, um sich voll und ganz der vor einem Jahr gekauften Automarke Saab zu widmen.
Ein Jahr nach dem Kauf von Saab will sich Spyker komplett auf die schwedische Automarke konzentrieren. Aus diesem Grund haben die Niederländer nun ihre Sportwagen-Produktion an den russischen Investor Wladimir Antonow verkauft. Die Verkaufssumme soll 15 Millionen Euro betragen haben. Außerdem kann Spyker auf weitere 17 Millionen Euro aus möglichen Gewinnen bis zum Jahr 2016 rechnen.
"Durch diesen Verkauf können wir uns nun voll und ganz der weiteren Entwicklung von Saab widmen," erklärt Spyker-Chef Victor Muller gegenüber dem Onlinemagazin "Autogazette". "Unser Ziel, die Marke Saab mit einem Jahresabsatz von 120 000 Autos bis 2012 wieder zur Profitabilität zu führen, wird dadurch deutlich erleichtert." Als weiteren Grund für den Verkauf nennt Muller die Verringerung der Schulden. "Wir sparen uns durch den Verkauf jährlich 3,2 Millionen Euro für die aufgenommenen Darlehen an Zinsen", so Muller. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres hat Spyker einen Verlust von 139 Millionen Euro eingefahren. mid/sta Foto:Spyker
"Durch diesen Verkauf können wir uns nun voll und ganz der weiteren Entwicklung von Saab widmen," erklärt Spyker-Chef Victor Muller gegenüber dem Onlinemagazin "Autogazette". "Unser Ziel, die Marke Saab mit einem Jahresabsatz von 120 000 Autos bis 2012 wieder zur Profitabilität zu führen, wird dadurch deutlich erleichtert." Als weiteren Grund für den Verkauf nennt Muller die Verringerung der Schulden. "Wir sparen uns durch den Verkauf jährlich 3,2 Millionen Euro für die aufgenommenen Darlehen an Zinsen", so Muller. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres hat Spyker einen Verlust von 139 Millionen Euro eingefahren. mid/sta Foto:Spyker
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