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Bekommt Daimler Luxusmarke Maybach einen Nachfolger?

09 Mńrz, 2011

Seit langem r├Ątselt die Autowelt, wie es mit Daimlers Luxusmarke Maybach weitergehen soll. Denn das aktuelle Modell ist bereits seit 2002 auf dem Markt und der Absatz l├Ąuft mehr als schleppend. Von den

urspr├╝nglich anvisierten 1 500 Einheiten pro Jahr konnten im Jahr 2009 gerade einmal 200 an den Mann gebracht werden. Grund genug, zu entscheiden, ob der Luxus-Gleiter einen Nachfolger bekommen soll oder nicht. "Das m├╝ssen wir in diesem Jahr tun, weil der Modellzyklus nicht unendlich ist," erkl├Ąrt Daimler-Chef Dieter Zetsche gegen├╝ber dem Magazin "Auto Motor und Sport". Er selbst w├╝nsche sich eine positive Entscheidung, allerdings m├╝ssten daf├╝r auch die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen werden. Eines der gr├Â├čten Probleme sind die Emissionsanforderungen, schlie├člich emittiert das aktuelle Modell mit seinem V12-Motor mindestens 350 Gramm CO2 je Kilometer.

Ende des Jahres kamen die Ger├╝chte auf, dass die englische Sportwagenschmiede Aston Martin dabei sei, f├╝r Daimler die Studie eines neuen Maybach zu entwickeln, die auf der IAA im kommenden September pr├Ąsentiert werden soll. Als technische Basis k├Ânnten Module der neuen S-Klasse dienen, die 2013 auf den Markt kommt.

Wer sich derzeit f├╝r einen Maybach interessiert, kann zwischen vier Versionen w├Ąhlen. Das "Einstiegsmodell" mit einer Fahrzeugl├Ąnge von rund 5,70 Meter wird von einem 5,5-Liter-V12-Motor mit 405 kW/550 PS angetrieben und kostet 405 671 Euro. Die st├Ąrkere Variante mit 6,0-Liter-Motor und 463
kW/629 PS ist ab 465 290 Euro zu haben. Eine Langversion gibt es von beiden unterschiedlich motorisierten Modellen. mid/sta Foto:Daimler

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