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Günstiger US-Passat: Nach Import teurer

17 Februar, 2011

Der Import von günstigen US-Modellen nach Deutschland scheint oft reizvoll. Doch zahlt sich die Mühe am Ende aus?
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Der speziell für den US-Markt entwickelte neue VW Passat hat hierzulande vor allem wegen seines günstigen Preises für Aufsehen gesorgt. Denn das Modell soll weniger als 20 000 US-Dollar kosten, umgerechnet gerade einmal 14 700 Euro. Für einen hiesigen Passat bezahlt man mindestens 24 425 Euro. Lohnt sich also der Import der US-Variante?

Nein, meint der Redakteur des Magazin "Auto Straßenverkehr". Denn durch Gebühren für Verschiffung, technische Umrüstung, Zoll und TÜV sowie durch Umsatzsteuer und die Zulassungskosten werden für den amerikanischen Mittelklässler rasch 27.000 Euro fällig. Ein vergleichbares Modell der in Deutschland erhältlichen Variante würde 29.225 Euro kosten, abzüglich eines Rabattes von realistischen 10 Prozent wäre der deutsche Passat mit rund 26 300 Euro bereits günstiger als das US-Modell. Auch bei anderen Rechenbeispielen des Magazins zeigt sich, dass ein Import von günstigen Modellen am Ende teurer kommt, als der Kauf des nationalen Pendants.
mid/sta Foto:VW

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