Abzocke mit E10-Sprit - ADAC fordert Handeln der Politik
15 Februar, 2011
Bundesumweltminister Röttgen dürfe nicht zulassen, dass etwa 3 Mio. Autofahrer, deren Fahrzeug den neuen E10-Sprit nicht verträgt, an der Tankstelle über Gebühr abkassiert werden.
In der Diskussion um die künstliche Verteuerung der herkömmlichen Superkraftstoffe durch die Mineralölkonzerne infolge der Einführung der E10-Kraftstoffe hat der ADAC die Politik nun aufgefordert, einzuschreiten. Nach Ansicht des Autoclubs sei es die Absicht der Ölindustrie, das bisherige Super E5 einzustellen und als Alternative nur noch Super Plus anzubieten, das im Preis circa fünf Cent über dem neuen Sprit mit zehnprozentigem Bioethanolanteil liege.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen dürfe nicht zulassen, dass etwa drei Millionen Autofahrer, deren Fahrzeug den neuen Sprit nicht verträgt, an der Tankstelle über Gebühr abkassiert werden. Das nämlich sei eine unangemessene Benachteiligung und hebele die gesetzliche Bestandschutzregelung aus. mid/tm Foto:ARAL
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Bundesumweltminister Norbert Röttgen dürfe nicht zulassen, dass etwa drei Millionen Autofahrer, deren Fahrzeug den neuen Sprit nicht verträgt, an der Tankstelle über Gebühr abkassiert werden. Das nämlich sei eine unangemessene Benachteiligung und hebele die gesetzliche Bestandschutzregelung aus. mid/tm Foto:ARAL
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