Fußgängerschutz: Vorbereitung auf neue Gesetzgebung ab Herbst 2015
14 Februar, 2011
Rücker-Ingenieure entwickeln neuartige Prüfanlage für Simulationen. Optimale Präzision derzeit einmalig im Markt.
Die Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern im Straßenverkehr steht im Mittelpunkt von Tests, die der Ingenieurdienstleister Rücker AG im Auftrag von Automobilherstellern seit einigen Monaten mit einer derzeit einmaligen Simulationsanlage durchführt. Spezialisiert auf diese Entwicklungsaufgaben sind die Ingenieure der Münchener Rücker-Niederlassung.
Mit Hilfe dieser weltweit ersten mobilen, elektronisch gesteuerten Anlage sowie moderner Prüf- und Simulationssysteme werden dort Sicherheitsversuche durchgeführt, um die Auswirkungen von Fahrzeug-Kollisionen mit Fußgängern zu untersuchen und künftig möglichst zu verhindern. Hauptvorteil der neuartigen, von den Rücker-Ingenieuren eingesetzten Anlage ist die im Rahmen der Tests elektronisch geregelte Geschwindigkeit, die sich mit optimaler Präzision einstellen lässt. Dies ist im Bereich der Fahrzeugsicherheit das erste Verfahren, das mit einer derartigen Wiederhol-Genauigkeit arbeitet. Andere, derzeit im Markt verwendete Fußgängerschutz-Prüfanlagen haben dagegen den Nachteil, dass sie entweder pneumatisch oder hydraulisch betrieben werden und somit eine ungeregelte Geschwindigkeit liefern.
Aus den Messergebnissen der bei Rücker durchgeführten Simulationen werden Rückschlüsse gewonnen, die von den Automobil-Herstellern bei der Entwicklung von entsprechenden Fahrzeugeinrichtungen genutzt werden. Die Ergebnisse führen zu technischen Entwicklungen, mit deren Hilfe künftig die Folgen von Kollisionen zwischen Fußgängern und Fahrzeugen abgemildert oder verhindert werden. Damit will sich die Automobilindustrie auch möglichst frühzeitig auf schärfere gesetzliche Richtlinien vorbereiten, die ab September 2015 zu erfüllen sind, um die Voraussetzungen für die Straßenzulassung der Fahrzeuge zu erhalten.
Rücker-Versuchstechniker Markus Stangler, München, der für diese Tests zuständig ist, unterstreicht die Bedeutung der für die Simulationen eingesetzten elektronischen Betriebsanlage: "Es ist für uns ein großer Vorteil, dass wir für die Messung von Reaktionskräften über sehr genaue Prüfmittel verfügen und dank der elektromagnetischen Antriebe die erforderliche, optimale Genauigkeit erreichen können."
www.ruecker.de
Mit Hilfe dieser weltweit ersten mobilen, elektronisch gesteuerten Anlage sowie moderner Prüf- und Simulationssysteme werden dort Sicherheitsversuche durchgeführt, um die Auswirkungen von Fahrzeug-Kollisionen mit Fußgängern zu untersuchen und künftig möglichst zu verhindern. Hauptvorteil der neuartigen, von den Rücker-Ingenieuren eingesetzten Anlage ist die im Rahmen der Tests elektronisch geregelte Geschwindigkeit, die sich mit optimaler Präzision einstellen lässt. Dies ist im Bereich der Fahrzeugsicherheit das erste Verfahren, das mit einer derartigen Wiederhol-Genauigkeit arbeitet. Andere, derzeit im Markt verwendete Fußgängerschutz-Prüfanlagen haben dagegen den Nachteil, dass sie entweder pneumatisch oder hydraulisch betrieben werden und somit eine ungeregelte Geschwindigkeit liefern.
Aus den Messergebnissen der bei Rücker durchgeführten Simulationen werden Rückschlüsse gewonnen, die von den Automobil-Herstellern bei der Entwicklung von entsprechenden Fahrzeugeinrichtungen genutzt werden. Die Ergebnisse führen zu technischen Entwicklungen, mit deren Hilfe künftig die Folgen von Kollisionen zwischen Fußgängern und Fahrzeugen abgemildert oder verhindert werden. Damit will sich die Automobilindustrie auch möglichst frühzeitig auf schärfere gesetzliche Richtlinien vorbereiten, die ab September 2015 zu erfüllen sind, um die Voraussetzungen für die Straßenzulassung der Fahrzeuge zu erhalten.
Rücker-Versuchstechniker Markus Stangler, München, der für diese Tests zuständig ist, unterstreicht die Bedeutung der für die Simulationen eingesetzten elektronischen Betriebsanlage: "Es ist für uns ein großer Vorteil, dass wir für die Messung von Reaktionskräften über sehr genaue Prüfmittel verfügen und dank der elektromagnetischen Antriebe die erforderliche, optimale Genauigkeit erreichen können."
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