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Porsche: Wie die Schwaben das Sparen lernen

13 Januar, 2011

Die neue Sparsamkeit hat Porsche jetzt entdeckt, um den ab dem Jahr 2012 EU-weit für Pkw geltenden CO2-Flotten-Grenzwert von 120 Gramm pro Kilometer zu erreichen. So kommt beispielsweise die neue Cayenne-Generation auf einen Normverbrauch von 7,4 Liter Diesel pro 100 Kilometer und 10,5 Liter Superplusbenzin pro 100 Kilometer in der sparsamsten Ottomotorvariante.

Das entspricht einer Kraftstoffeinsparung von rund 20 Prozent gegenüber dem 2002 eingeführten Vorgängermodell, das für die gleiche Distanz mindestens 9,3 Liter Diesel oder 12,9 Liter Benzin verbraucht hat.

Der Einsatz altbekannter Technik sorgt auch bei Porsche für Sparsamkeit.
Beispiel 911 Carrera: In der 2008er-Neuauflage des mindestens 245 kW/345 PS starken Sportwagens sind die Saugmotoren erstmals auf Benzindirekteinspritzung umgestellt worden. Außerdem ersetzt nun auf Wunsch des Kunden ein neues optionales Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe die seit
1995 bei Porsche verbaute Wandlerautomatik "Tiptronic S". Dadurch kommt der
911 Carrera laut Hersteller jetzt auf 9,8 Liter Superplus pro 100 Kilometer
(zuvor: 11,0 Liter Superplus), was einer Kraftstoffeinsparung von 11 Prozent gegenüber dem Vorgänger entspricht.

Erstmals in der Geschichte der Baureihe schafft damit jetzt ein "911er"
den Sprung unter die Verbrauchsmarke von zehn Litern Benzin. Mit einem aktuellen CO2-Wert von 230 Gramm pro Kilometer ist der Sportwagen aber auch mit Doppelkupplungsgetriebe in Sachen Umweltschutz nach wie vor alles andere als zeitgemäß. Sobald dürfte den Zuffenhausener Ingenieuren die Arbeit also nicht ausgehen. mid/mah Porsche

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