Regionalklassen
 

Autoversicherung 2022 - Regionalklassen und Pkw Typklassen


Die neuen Umstufungen bei den Pkw Typklassen und Regionalklassen können sich auf den Jahresbeitrag Ihrer Autoversicherung 2022 auswirken. Von den besseren Kfz-Regionalklassen profitieren rund 4,2 Millionen Autofahrer in 2022.
Was ist eine Regionalklasse?
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., kurz GDV, hat die geplanten neuen Regionalklassen für die Autoversicherung bekannt gegeben. Die Regionalklasse hängt von der Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge, vom Fahrverhalten der Autofahrer und von den örtlichen Straßenverhältnissen ab. Je niedriger die Regionalklasse, desto preiswerter die Autoversicherung. Die Regionalklassen werden jährlich neu vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft berechnet, dabei fließen verschiedene statistische Werte ein.

Wie viele Regionalklassen gibt es?
Die Regionalklassen zeigen einen statistischen Wert. Die Schadenbilanz jedes Zulassungsbezirks wird versicherungstechnisch in einen Indexwert umgerechnet. Der Index errechnet sich aus der Anzahl und Höhe der Schäden (Bundesdurchschnitt: 100). Liegt der Wert über 100, ist die Schadenbilanz schlechter als der Durchschnitt.
Für die Haftpflicht gibt es 12,
für die Teilkasko 16 und
für die Vollkasko 9 Regionalklassen.
Die Regionalstatistik wird einmal im Jahr vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft herausgegeben.

Was bedeutet die Regionalklasse für die Autoversicherung?
Für die Höhe der Regionalklasse ist neben der Zahl der Unfälle in einem Zulassungsbezirk ebenfalls wichtig, wie viele Fahrzeug-Einbrüche und Diebstähle es gibt. Regionalklassen gibt es für die Kfz-Haftpflicht- sowie für die Voll- und Teilkasko-Versicherung. Sie spiegeln die Schadenbilanz der Regionen wider. Aus der Höhe und der Anzahl der Schäden, die von den Fahrern mit dem jeweiligen Autokennzeichen insgesamt verursacht und von der Kraftfahrzeugversicherung reguliert wurden, ergibt sich der für einen Zulassungsbezirk angegebene Indexwert. Dieser Wert lässt daher keine Rückschlüsse über die Verkehrssicherheit in dem Zulassungsbezirk oder die gesamte Unfallhäufigkeit zu. Der bundesweite Durchschnitt liegt bei 100 (Prozent). Anhand des Indexwertes erfolgt die Einteilung in die jeweilige Regionalklasse (Haftpflicht 12 Klassen, Vollkasko 9 und Teilkasko 16).
Je niedriger die Regionalklasse, desto günstiger wirkt sich das auf den Beitrag Ihrer Kfz Versicherung aus.
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Die unverbindliche Regionalklassen-Tabelle 2022 finden Sie auf der Webseite des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. Hier können Sie die Veränderungen der Regionalklassen selbst abfragen.

Was ist eine Typklasse?
Die PKW Typklassen zeigen die Unfall- und Schadenbilanzen eines jeden in Deutschland zugelassenen Automodells. Wurde gegenüber den Vorjahren mit einem Fahrzeugtyp weniger Schäden gemeldet und entschädigt, wird das Fahrzeugmodell in eine niedrigere Typklasse eingestuft. Damit man die Typklasse eines Autos exakt bestimmen kann, analysiert jährlich der GDV die Schadenbilanzen der Autotypen.

Wie viele Typklassen gibt es?
Folgende Typklassen gibt es:
Kfz-Haftpflicht    Typklasse 10 bis 25 (16 Typklassen)
Vollkaskoversicherung    Typklasse 10 bis 34 (25 Typklassen)
Teilkaskoversicherung    Typklasse 10 bis 33 (24 Typklassen)
Die PKW Typklassen zeigen die Unfall- und Schadenbilanzen eines jeden in Deutschland zugelassenen Automodells.

Was bedeutet die Typklasse für die Autoversicherung?
Je niedriger die Typklasse eines Autos, desto weniger zahlen Sie für den Versicherungsschutz. Gemäß der unverbindlichen Typklassenstatistik des GDV gibt es für die Kfz Haftpflicht 16, für die Vollkasko 25 und für die Teilkasko 24 Typklassen. Bei der Einteilung werden auch das Alter des Versicherungsnehmers sowie des jüngsten Fahrers des Kraftfahrzeugs berücksichtigt. Laut den aktuellen Daten der Schadenentwicklung werden jährlich die Statistiken für circa 30.000 Automodelle angepasst.

Die jeweiligen Typklassen-Einstufungen finden Sie auf der Webseite www.dieversicherer.de. Hier können Sie die Typklasse Ihres Automodells selbst abfragen.

Regionalklassen- und Typklassen-Tabelle
Die Auswirkungen der neuen Regionalklassen für 2022 sind
bei der Haftpflicht: Nach der unverbindlichen GDV-Regionalstatistik rutschen 2022 knapp 5 Millionen Autofahrer in der Kfz-Haftlichtversicherung in eine höhere Regionalklasse. Rund 4,2 Millionen Fahrzeughalter profitieren von besseren Regionalklassen. Für rund 32,8 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherte bleibt es bei den Regionalklassen des Vorjahres. Besonders gute Schadenbilanzen erreichten Autofahrer in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Brandenburg. Die schlechteste Schadenbilanz hatte Berlin.
bei der Vollkasko: Für die Vollkaskoversicherung gibt es 9 Regionalklassen. Die Zulassungsbezirke Wesermarsch in Brake (Niedersachsen) und Garmisch-Partenkirchen (Bayern) haben die niedrigste bzw. höchste Index-Veränderung gegenüber zum Vorjahr.
bei der Teilkasko: Für die Teilkaskoversicherung gibt es 16 Regionalklassen. Die Zulassungsbezirke Bamberg (Bayern) und Ostallgäu (Bayern) haben die niedrigste bzw. höchste Index-Veränderung gegenüber zum Vorjahr.
Die Auswirkungen der neuen Regionalklassen für 2021 sind
bei der Haftpflicht: Nach der unverbindlichen GDV-Regionalstatistik profitieren 2021 rund 4,5 Millionen Fahrer von besseren Kfz-Regionalklassen in der Haftpflichtversicherung und circa 4,8 Millionen Fahrzeughalter werden heraufgestuft. Für knapp 32,4 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherte bleibt es wie im Vorjahr. Besonders gute Schadenbilanzen erreichten die Autofahrer in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.
bei der Vollkasko: Die Zulassungsbezirke Wesermarsch (Niedersachsen) und Berchtesgadener Land (Bayern) haben die niedrigste bzw. höchste Index-Veränderung gegenüber zum Vorjahr.
bei der Teilkasko: Die Teilkasko-Regionalkassen 15 und 16 wurden in keinem Zulassungsbezirk erreicht.
Die Auswirkungen der neuen Regionalklassen für 2020 sind
bei der Haftpflicht: Nach der unverbindlichen GDV-Regionalstatistik profitieren 2020 rund 5,1 Millionen Fahrer (54 Zulassungsbezirke) von besseren Kfz-Regionalklassen in der Haftpflichtversicherung und circa 4,2 Millionen Fahrzeughalter (50 Bezirke) werden heraufgestuft. Für knapp 32 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherte (309 Bezirken) bleibt es wie im Vorjahr. Besonders gute Schadenbilanzen erreichten die Autofahrer in den Bundesländern Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Brandenburg. Die schlechteste Schadenbilanz hatte Berlin.
bei der Vollkasko: Circa 3,3 Millionen Kaskoversicherte rutschen in höhere und etwa 2,8 Millionen in niedrigere Regionalklassen.
bei der Teilkasko: Für fast 30 Millionen Vollkaskoversicherten oder Teilkaskoversicherten bleibt alles wie gehabt.
Die Auswirkungen der neuen Regionalklassen für 2019 sind
bei der Haftpflicht: Laut der aktuellen Regionalstatistik des GDV profitieren in 63 Zulassungsbezirken zukünftig knapp 5,4 Mio. Autofahrer von besseren Regionalklassen in der Kfz-Haftpflicht, in 55 Zulassungsbezirken müssen jedoch circa 5,5 Mio. Autofahrer mit ungünstigeren Regionalklassen rechnen. Der Zulassungsbezirk Uckermark in Brandenburg hat die niedrigste Regionalklasse (1) mit einem Indexwert von 68,01 und Berlin hat die höchste Regionalklasse (12) mit einem Index von 133,11.
bei der Vollkasko: Der Zulassungsbezirk Wesermarsch in Niedersachsen hat in der Vollkaskoversicherung die niedrigste Regionalklasse (1) mit einem Indexwert von 78,18 und Berlin hat die höchste VK Klasse (9) mit einem Index von 142,32.
bei der Teilkasko: Der Zulassungsbezirk Bamberg in Bayern hat in der Teilkaskoversicherung die niedrigste Regionalklasse (1) mit einem Indexwert von 52,69 und Ostallgäu in Bayern hat die Regionalklasse 15 mit einem Indexwert von 220,83. Die TK-Regionalklasse 16 werden in keinem Bezirk erreicht.
Die Auswirkungen der neuen Typklassen für 2019 sind
bei der Haftpflicht: Dem GDV-Typklassenverzeichnis zufolge profitieren in der Kfz-Haftpflichtversicherung rund 5,4 Mio. Autofahrer von besseren Kfz-Typklassen.
Hier ein paar Beispiele mit niedrigeren Typklasseneinstufungen als im Vorjahr: VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion (3 Stufen niedriger), Honda HR-V 1.5 und Seat Ateca 1.4 TSI (2 Stufen niedriger).
bei der Vollkasko: 2019 gibt es für circa 11 Millionen Autofahrer neue Typklassen. Vollkaskoversicherte Autos mit niedrigeren Einstufungen im Vergleich zum Vorjahr sind unter anderem die Fahrzeugmodelle Mercedes GLA 180 und Toyota Verso 1.6, die jeweils 2 Stufen niedriger eingestuft werden.
bei der Teilkasko: Gemäß der Typklassenstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft rutschen in niedrigere Typklasseneinstufung 2019 in der Teilkasko-Klasse beispielsweise das PKW-Modell Toyota Verso 1.6 (4 Stufen niedriger) sowie der Mercedes GLA180 (3 Stufen niedriger).
Die Auswirkungen der neuen Regionalklassen für 2018 sind
bei der Haftpflicht: Laut der aktuellen Regionalstatistik des GDV profitieren in 67 Zulassungsbezirken zukünftig knapp 5,5 Mio. Autofahrer von besseren Regionalklassen in der Kfz-Haftpflicht, in 41 Zulassungsbezirken müssen jedoch circa 3,6 Mio. Autofahrer mit ungünstigeren Regionalklassen rechnen. Der Zulassungsbezirk Elbe-Elster in Brandenburg hat die niedrigste Regionalklasse (1) mit einem Indexwert von 70,61 und Offenbach in Hessen hat die höchste Regionalklasse (12) mit einem Index von 133,93.
bei der Vollkasko: Der Zulassungsbezirk Wittmund in Niedersachsen hat in der Vollkaskoversicherung die niedrigste Regionalklasse (1) mit einem Indexwert von 78,15 und Garmisch-Partenkirchen in Bayern hat die höchste VK Klasse (9) mit einem Index von 141,75.
bei der Teilkasko: Der Zulassungsbezirk Bamberg in Bayern hat in der Teilkaskoversicherung die niedrigste Regionalklasse (1) mit einem Indexwert von 54,92 und Ostallgäu in Bayern hat die Regionalklasse 14 mit einem Indexwert von 214,10. Die TK Klassen 15 und 16 werden in keinem Bezirk erreicht.
Die Auswirkungen der neuen Typklassen für 2017 sind
bei der Haftpflicht: In der Haftpflichtversicherung erhalten laut dem Typklassenverzeichnis 2017 rund 32 Prozent der versicherten Autos eine geänderte Einstufung. Hier ein paar Beispiele mit den niedrigeren Typklasseneinstufungen für die Modelle: Subaru Forester 2.0 (2 Stufen niedriger), ebenso der Skoda Fabia 1.9 TDI und Mercedes GLK 280.
bei der Vollkasko: 2017 gibt es für 37 Prozent der rund 8 Millionen vollkaskoversicherte PKW eine niedrigere Einstufung. In der Vollkasko werden unter anderem der Honda Jazz 1.2, der Nissan Qashqai 1.2, der Porsche Boxster 3.4 und der Fiat 500 1.2 jeweils 2 Stufen niedriger eingestuft.
bei der Teilkasko: Gemäß der Typklassenstatistik 2017 des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bleibt die Einstufung in der Teilkasko für 57 Prozent unverändert und 38 Prozent (4,7 Millionen Pkw) rutschen in niedrigere Klassen, wie z. B. der Honda Jazz 1.2 und der Fiat 500 1.2.
Die Auswirkungen der neuen Regionalklassen für 2017 sind
bei der Haftpflicht: Laut dem Ergebnis der aktuellen Regionalstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind die Regionalklassen 2017 mit dem niedrigsten Indexwert der Zulassungsbezirk Ludwigsust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Regionalklasse 1, Index 71,60) und mit dem höchsten Indexwert der Zulassungsbezirk Offenbach in Hessen (Regionalklasse 12, Index 133,81).
bei der Vollkasko: Die beste Schadensbilanz (= der niedrigste Indexwert der Regionalklassen-Statistik) in der Vollkaskoversicherung errechneten die GDV-Statistiker für die Wesermarsch, Niedersachsen (Regionalklasse 1) und die schlechteste Regionalklasse mit 9 für die Region Ostallgäu in Bayern.
bei der Teilkasko: Den niedrigsten Indexwert in der Teilkaskoversicherung hat der Zulassungsbezirk Bamberg in Bayern und den höchsten Ostallgäu in Bayern mit der Regionalklasse 15.
Die Auswirkungen der neuen Typklassen für 2016 sind
bei der Haftpflicht: 16 (10 bis 25) Typklassen gibt es in der Haftpflicht. In der Haftpflichtversicherung erhalten laut dem Typklassenverzeichnis rund 14 Prozent niedrigere Einstufungen und 16 Prozent höhere. Die meisten Fahrzeuge werden lediglich um eine Klasse umgestuft. Hier ein paar Beispiele mit den niedrigeren Typklasseneinstufungen: Audi 8V (A3 Sportback 1.6 TDI) -2 Klassen, Ford JK8 (B-Max 1.0) -2 Klassen, VW AUV (Golf VII Variant 2.0 TDI) -2 Klassen und BMW 3 C (420D Coupe) -1 Typklasse.
bei der Vollkasko: 25 Typklassen (10 bis 34) gibt es in der Vollkaskoversicherung. 2016 gibt es für rund 8,6 Millionen vollkaskoversicherte PKW eine niedrigere Einstufung.
bei der Teilkasko: 24 Typklassen (10 bis 33) gibt es in der Teilkaskoversicherung. Gemäß der Typklassenstatistik 2016 des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ändert sich für 5,3 Millionen Fahrzeuge mit Teilkasko die Einstufung.
Die Auswirkungen der neuen Regionalklassen für 2016 sind
bei der Haftpflicht: Laut dem Ergebnis der aktuellen Regionalstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) profitieren von den besseren Regionalklassen in der Kfz Haftpflicht ca. 20 Prozent der Autofahrer in Deutschland, rund 15 Prozent werden heraufgestuft. Die niedrigsten Regionalklassen haben die Autofahrer in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die höchste Regionalklasseneinstufung ist in Berlin.
bei der Vollkasko: Die beste Schadensbilanz (= der niedrigste Indexwert der Regionalklassen-Statistik) in der Vollkaskoversicherung errechneten die GDV-Statistiker für die Wesermarsch in Niedersachsen und die schlechteste Regionalklasse mit 9 für die Region Ostallgäu in Bayern.
bei der Teilkasko: Den niedrigsten Indexwert (Regionalklasse 1) in der Teilkaskoversicherung hat der Zulassungsbezirk Münster/ Westfalen und den höchsten Ostallgäu in Bayern mit der Regionalklasse 15.
Die Auswirkungen der Typklassen für 2015 sind
bei der Haftpflicht: 16 Typklassen gibt es in der Haftpflicht. In der Haftpflichtversicherung sind insgesamt 26 Prozent von der Änderung betroffen. Für ca. 12 Prozent verbessert und für knapp 14 Prozent verschlechtert sich die Typklasse. In der Typklassenstatistik werden in der Autohaftpflichtversicherung seit 2014 die Jahre stärker berücksichtigt, die ein Autofahrer unfallfrei fährt. Bislang endete die SF-Staffelung bei 25 unfallfreien Jahren. Seit 2014 wurde die Staffel auf 35 Jahre erweitert. Gemäß dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. zeigt sich in der Regionalstatistik ein deutliches Süd-Ost-Gefälle. Der Grund dafür ist: Die Schadensbilanz der Autofahrer fällt im Osten (Brandenburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern) geringer aus als im Süden (Bayern) der Republik.
bei der Vollkasko: 25 Typklassen gibt es in der Vollkaskoversicherung. Für 2015 wird es für knapp 36 Prozent aller Autofahrer neue Einstufungen geben. Laut Regionalstatistik ist die Vollkasko in Niedersachsen mit am günstigsten.
bei der Teilkasko: 24 Typklassen gibt es in der Teilkaskoversicherung. 2015 ändert sich für 53 Prozent aller zugelassenen Pkw-Fahrer nichts, sie bleiben wie gewohnt eingestuft.
Die Auswirkungen der Regionalklassen für 2015 sind
bei der Haftpflicht: Bei knapp 74 Prozent aller Autofahrer bleibt alles beim alten.Vor allem hohe Regionalklassen in der Kfz Haftpflicht gelten in Großstädten sowie in Teilen Bayerns. Die niedrigsten Regionalklassen haben die Städte Schwerin und Erfurt.
bei der Vollkasko: In der Vollkasko entspricht der Bundesdurchschnitt 100 der Regionalklasse 4. Das Bundesland Niedersachsen hat die niedrigste Regionalklasse 1 und das Bundesland Bayern die höchste (9).
bei der Teilkasko: In der Teilkaskoversicherung entspricht der Bundesdurchschnitt 100 der Regionalklasse 7. Die Regionen Münster/ Westfahlen, Erlangen und Würzburg haben die niedrigste Regionalklasse (1).
Je niedriger die Einstufung in der Versicherungsklasse, desto günstiger ist die Kfz Versicherung.
Die geänderten Regionalklassen und Typklassen für Neuverträge werden in der Regel bereits zum 01. Oktober angewandt. Bei den bestehenden, laufenden Versicherungspolicen werden die neuen PKW Typ- und Regionalklassen erst zu Beginn der nächsten Hauptfälligkeit (üblicherweise zum 01. Januar) wirksam.
Wenn Sie Ihre Kfz Versicherung zum 01. Januar 2022 wechseln möchten, müssen Sie in der Regel bis 30. November 2021 Ihre bisherige Versicherungspolice kündigen.
Den entsprechende Kündigungsvordruck finden Sie hier: Versicherungskündigung

Die folgenden Berichte stehen nicht im Zusammenhang mit der voranstehenden Online Berechnung. Hier können Meldungen von Autoversicherungen folgen, die nicht im oben aufgeführten Vergleich gelistet sind. Die Nachrichten sollen Ihnen als hilfreiche Information dienen.
Hier finden Sie interessante Tipps und Infos zu den Themen Regionalklassen und Typklassen:
Typklassen 2022 - Die neue unverbindliche Typklassenstatistik wurde Anfang September veröffentlicht. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, kurz GDV, hat die PKW-Typklassen für rund 32.000 verschiedene Modelle neu berechnet. Rund 4,3 Millionen Autofahrer profitieren in der Haftpflichtversicherung von besseren Kfz-Typklassen, für über 7 Millionen gelten künftig höhere Einstufungen. Wie wird Ihr Auto eingestuft? Die Typklasse können Sie online über die Typklassenabfrage des GDV ermitteln.
Pkw Regionalklassen 2022 - Für mehr als 400 Zulassungsbezirke hat der Versicherungsverband GDV die Regionalklassen 2022 veröffentlicht. Für rund jeden vierten Autofahrer ändert sich für 2022 in der Kfz-Haftpflichtversicherung die Regionalklasse.
Kfz Typklassen – Auf den Straßen in Deutschland sind über 30.000 verschiedene Automodelle unterwegs. Der GDV hat für diese das neue Typklassenverzeichnis errechnet. Circa 6,1 Mio. Fahrzeughalter rutschen ab 2021 durch die neue Typklasseneinstufung in der Autoversicherung in eine höhere Klasse.
Kfz Regionalklassen - Für die Haftpflicht, Voll- und Teilkasko sind die Regionalklassen unterschiedlich gegliedert. Die Regionalklassen für 2021 wurde nun veröffentlicht. Für fast 3,4 Millionen Teil- und Vollkaskoversicherte gelten künftig bessere, für 3,2 Millionen höhere Einstufungen.
Die Grüne Karte wird weiß - Ab Juli 2020 steht ein Farbwechsel der Internationale Versicherungskarte für Kraftverkehr auf weißes Papier an. Ab sofort können Versicherte sich die Karte auf Wunsch selbst ausdrucken. Trotz der neuen Papierfarbe bleibt der Name des Versicherungsnachweises allerding unverändert.
Kfz-Regionalklassen 2020 - Für über 9 Millionen Autofahrerinnen und Autofahrer liegen die neuen Regionalklassen vor. Je besser die Einstufung in der Regionalklasse, desto günstiger wirkt es sich auf den Beitrag der Autoversicherung 2020 aus. Für die Versicherer kann die Regionalstatistik des GDV ab sofort für Neuverträge und für bestehende Versicherungsverträge zur Hauptfälligkeit angewendet werden (i. d. R. 01.01.2020) .

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Autoversicherung 2018 - Nicht nur der Autofahrer spielt bei der Berechnung der Kfz-Versicherung eine Rolle, sondern auch der Zulassungsbezirk. In Deutschland gibt es 413 Bezirke, für die verschiedene Regionalklassen gelten. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat nun die Veränderungen für 2018 bekannt gegeben.
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