Winterreifenpflicht
 

Winterreifenpflicht in Deutschland und im Ausland - Das sollten Sie 2019 wissen


Winterreifenpflicht - Ab wann? Gibt es Ausnahmen? Mithaftung bei falscher Befreiung? Wissenswertes zur Winterreifenpflicht in Deutschland und Europa. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen.


Situative Winterreifenpflicht:
Es besteht keine Winterreifenpflicht nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) im eigentlichen Sinne. Ein bestimmter Zeitraum für die Winterreifenpflicht in Deutschland, beispielsweise von Oktober bis Ostern ( von O bis O) gibt es nicht. Die StVO schreibt jedoch vor, bei welchen Wetterverhältnissen nur mit Winterreifen gefahren werden darf. Ausdrücklich sind genannt: Schneeglätte, Eisglätte, Reifglätte, Glatteis und Schneematsch. Ferner müssen für Fahrten bei winterlichen Verhältnissen die Reifen durch deren Laufflächenprofil hinsichtlich ihrer Eigenschaft beim Anfahren, Abbremsen und bei der Stabilisierung verbessert werden.

Winterreifenpflicht 2019 in Deutschland:
M+S-Reifen gelten bis zum 30. September 2024 als wintertauglich, wenn sie bis zum 31.12.2017 hergestellt worden sind.
Für Reifen, die seit 01. Januar 2018 produziert werden, ist für die Erfüllung der Winterreifenpflicht das Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) nach der Regelung Nr. 117 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) vorgeschrieben.

Winterreifenpflicht 2018 in Deutschland:
Änderung der Winterreifenverordnung - Die Winterreifen-Definition wurde gemäß der StVO und StVZO neugefasst und präzisiert
Die Anforderungen an Winterpneus und dessen Kennzeichnung haben sich seit 2017 geändert.
Der Gesetzgeber hat die Straßenverkehrsordnung in Bezug auf Winterreifen geändert. Winterreifen im Sinne der Straßenverkehrs-Ordnung müssen den Anforderungen des Paragrafen 36 Absatz 4 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung entsprechen. Dort heißt es unter anderem, dass sogenannte M+S-Reifen, sofern sie nicht mit dem Bergpiktogramm mit Schneeflocke, Three Peaks on a Mountain Snowflake (TPMS), Alpine-Symbol oder 3PMSF-Symbol gekennzeichnet sind, nicht mehr als Winterreifen im Sinne der StVO gelten.
Reifen mit M+S Kennzeichnung, die 2018 hergestellt werden, gelten nicht mehr als Winterreifen. Das Datum lässt sich an der DOT-Nummer ablesen.
Winterpneus müssen das Symbol "Berg und Schneeflocke", das "Alpine- oder 3PMSF-Symbol" tragen.
Das neue Gesetz sieht eine Übergangsfrist vor, und zwar vor 2018 angeschaffte Reifen, die nur das Kürzel "M+S" tragen, dürfen noch bis zum 30.09.2024 bei winterlichen Straßenverhältnissen gefahren werden.

Winterreifenpflicht 2017 in Deutschland:
Was sagt die Straßenverkehrsordnung zur Winterreifenpflicht?
Noch bis zum 30. September 2024 dürfen vor 2018 angeschaffte "M+S-Reifen" gefahren werden. Der Paragraph 2 Abs. 3a der StVO regelt für die Verkehrsteilnehmer nachvollziehbar, bei welchen Witterungsverhältnissen M + S Reifen auf das Fahrzeug montiert werden müssen. Wer sich daran nicht hält, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einen Punkt.
Kommt es durch die mangelhafte Bereifung zu Behinderungen kostet das 80 Euro und einen Punkt, bei Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer 100 Euro und einen Punkt und kommt es zum Unfall sogar 120 Euro und einen Punkt.
Auch wenn der Gesetzgeber Winterreifen nicht zwingend vorschreibt, sprechen gute Gründe dafür. Da ist zum einen die Sicherheit im Straßenverkehr. Winterreifen greifen in Matsch oder frisch gefallenen Schnee einfach besser und stehen damit für bessere Fahreigenschaften. Hinzu kommt, wer auf winterlichen Straßen mit Sommerreifen unterwegs ist, anscheinend völlig korrekt fährt und in einen Unfall verwickelt wird, muss trotzdem oft mit einer Mitschuld rechnen. Und zwar immer dann, wenn es durch die unangemessene Bereifung zum Unfall kam.

Beispiel: Herr Meier nimmt Herrn Müller die Vorfahrt. Im Nachhinein stellt sich oft heraus, dass die Sommerreifen im Schnee nicht richtig gegriffen haben, und sich dadurch der Bremsweg verlängert hat. Für Herrn Müller kann das teuer werden, denn die gegnerische Kfz-Haftpflichtversicherung trägt nur einen Teil seines Schadens. Ohne Vollkaskoversicherung muss er den Rest selber bezahlen.

Gesetzliche Regelung der Straßenverkehrsordnung § III zur Winterreifenpflicht in Deutschland:
Diese StVO-Regelung ist hinsichtlich der Winterreifenpflicht für Motorräder, wie leider bei vielen Gesetzesregelungen, beim ersten Mal Lesen nur schwer verstehbar. Vereinfacht ausgedrückt heißt es, Motorräder müssen bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Winterreifen (M+S-Reifen) ausgerüstet sein.
Für Auto-, Motorrad-, Quad-, Bus- und LKW-Fahrer gelten folgende Vorschriften:
  • Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zählen Schneematsch, Schneeglätte, Glatteis, Reif- und Eisglätte zu den winterlichen Wetterverhältnissen.
  • Als Winterreifen gelten alle M+S-Reifen (Matsch und Schnee). Auch Ganzjahresreifen, sofern sie mit M+S gekennzeichnet sind, fallen darunter.
  • Verfügen Motorräder nicht über M+S-Reifen, so dürfen diese bei den genannten Wetterverhältnissen nicht fahren.
  • Schwere Nutzfahrzeuge (Busse und Lkw der Fahrzeugklassen M2, M3, N2 und N3) müssen auf den Antriebsachsen M+S-Reifen aufziehen.

Ausnahmen der M+S-Reifen Vorschriften:
  • Von den Vorschriften sind forst- und landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge ausgenommen, da ihre Bereifung aufgrund des groben Profils bei winterlichen Witterungsbedingungen ausreichend Sicherheit bietet.
  • Ebenso ausgenommen sind Quads, die als land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge zugelassen sind.
  • Ausgenommen von der gesetzlichen Winterreifenpflicht sind nicht maschinenkraftbetriebene Kraftfahrzeuge, z. B. Wohnwagen, Anhänger oder Fahrräder etc.
  • Die situative Winterreifenpflicht gilt ausdrücklich nur für das Fahren von Fahrzeugen. Parkt bei winterlichen Wetterverhältnissen lediglich ein Fahrzeug ohne M+S-Reifen, liegt kein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung vor.

Winterreifenpflicht - Ab wann?
Ein konkretes Datum, ab wann Winterpneus aufgezogen werden müssen, gibt es nicht. Sinnvoll ist, jedoch nicht vorgeschrieben, von Oktober bis Ostern. Wenn man allerdings bei Eis- oder Reifglätte, Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch unterwegs ist, muss das Fahrzeug die entsprechende Bereifung haben. Die Reifen sollten eine Profiltiefe von vier Millimetern nicht unterschreiten. Die situative Winterreifenpflicht gilt auch Motorräder.

Konkretisierung der M+S Reifenkennzeichnung:
Winterpneus haben eine weichere Gummimischung und bleiben auch bei Temperaturen unter 7 Grad elastisch, das ist allgemein bekannt. Dennoch sind die Anforderungen an Winterreifen ungenau definiert. Das Problem der M+S Kennzeichnung ist seit Einführung der situativen Winterreifenpflicht in Deutschland, aussagekräftiger sind das Schneeflockensymbol, Three Peaks on a Mountain Snowflake (TPMS) oder das Alpine-Symbol. Wer bei Reif- oder Eisglätte, Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch mit ungeeigneten Reifen unterwegs ist, riskiert Bußgeld und einen Punkteeintrag in Flensburg.

Winterreifenpflicht in Europa - Blick über die Grenzen:
Die nachfolgenden gesetzlichen Bestimmungen zur Winterreifenpflicht im Ausland sollten Sie beachten.
Winterreifenpflicht Österreich:
Für Fahrzeugführer besteht seit 01. Januar 2008 auf den österreichischen Straßen eine Winterausrüstungspflicht. Diese gilt vom 01. November bis 15. April des Folgejahres für die Fahrer von Pkw und Lkw bis zu 3,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht. Das bedeutet für die LKW- und Autofahrer, in diesem Zeitraum müssen die Winterreifen bei winterlichen Fahrbedingungen montiert sein. Wichtig auch: Die Profiltiefe der Winterreifen muss in Österreich mindestens vier Millimeter betragen.
Noch eines zum Thema Schneeketten: Gerade im Gebirge gibt es Strecken, die man nur mit aufgezogenen Schneeketten befahren darf. Das Schild Schneeketten vorgeschrieben verweist darauf. Winterreifen alleine reichen hier nicht aus.

Winterreifenpflicht Schweiz:
In der Schweiz sieht es so aus: Es gibt keine generelle Winterreifenpflicht, doch bei entsprechenden Witterungsverhältnissen können Winterreifen für bestimmte Streckenabschnitte und Regionen vorgeschrieben sein. Zudem sollte man wissen: Wenn es kracht, haftet man, unabhängig von der Schuldfrage, meist mit.

Winterreifenpflicht Frankreich:
Auch in Frankreich sind Winterreifen nicht generell vorgeschrieben, doch kann es einen auch hier auf Gebirgsstraßen passieren, dass Hinweisschilder plötzlich Winterreifen erfordern.

Winterreifenpflicht Finnland:
In Finnland müssen vom 01.12. bis Ende Februar des folgenden Jahres Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen Winterreifen aufziehen. Das Mindestprofil muss drei Millimeter aufweisen.

Winterreifenpflicht Schweden:
In Schweden müssen vom 01.12. bis 31.03. des folgenden Jahres Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen Winterreifen aufziehen. Das Mindestprofil muss drei Millimeter aufweisen. Die Verwendung von Schneeketten ist für alle Fahrzeuge zulässig, wenn Straßen und Witterungsverhältnisse es erfordern.

Winterreifenpflicht Slowenien:
In Slowenien müssen vom 15.11. bis 15.03. des folgenden Jahres Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen Winterreifen aufziehen. Das Mindestprofil muss drei Millimeter aufweisen. Winterreifen mit Spikes sind verboten.

Winterreifenpflicht Tschechien:
In Tschechien müssen vom 01.11. bis 31.03. des folgenden Jahres Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen M+S gekennzeichneten Reifen aufziehen. Die Mindestprofiltiefe beträgt vier Millimeter. Winterreifen mit Spikes sind verboten. Bei Verkehrsunfällen mit Sommerpneus auf winterlichen Straßen droht dem Fahrer eine erhebliche Mithaftung.

Winterreifenpflicht Italien:
In Italien gibt es keine einheitliche Regelung. Vielmals entscheiden hier die lokalen Behörden situationsabhängig.
Ausnahme Südtirol: In Südtirol besteht eine generelle Winterreifenpflicht bis 15. April im Stadtgebiet Bozen und auf der Brennerautobahn (A22). Bei winterlichen Straßenverhältnissen sind in ganz Südtirol Winterreifen Pflicht.


Hier finden Sie interessante Informationen zur Winterreifenpflicht in Deutschland und Europa:
Winterreifenpflicht in Europa - Sollten Sie 2018 mit dem PKW in den Winterurlaub fahren, dann sollten Sie einen Blick auf die Reifen, auf die Mindestprofiltiefe und auf die generellen Verkehrsvorschriften werfen. So kann zum Beispiel die Winterreifenpflicht in Frankreich einfach per Verkehrsschild ("Pneus neige") eingefordert werden oder es könnte zu bösen Überraschungen mit dem letzten Rest Reifenprofil kommen. In Europa sind abweichende Profiltiefen erforderlich. In der Ukraine sind es sechs Millimeter, in Tschechien und Österreich sind es vier Millimeter und in Slowenien liegt das Limit bei mindestens drei Millimetern. Zum Vergleich: Deutschland tolerierte 1,6 Millimeter Reifenprofil.
Winterreifenpflicht für Oldtimer? - Im Gegensatz zu den Beschränkungen durch Umweltzonen, sind historische Fahrzeuge von der Winterreifenpflicht nicht ausgenommen. Auch Oldtimerfahrzeuge müssen bei Schneematsch, Glatteis, Schneeglätte, Reif- und Eisglätte mit Reifen mit entsprechender Kennzeichnung ausgerüstet sein. Die Winterreifenpflicht in Deutschland hat nichts mit einem bestimmten Zeitraum zu tun, sondern richtet sich nach den Straßen- und Wetterverhältnissen.
Wintereinbruch in Italien, der Schweiz und Österreich Ende Oktober 2017 - Neun Straßen sind ab sofort nur mit Schneeketten oder Winterausrüstung passierbar. Bei Eis, Matsch oder Schnee dürfen in Südtirol generell nur Autos fahren, die montierte Schneeketten oder Winterreifen haben. Die Verordnung wird durch eine entsprechende Straßenbeschilderung angezeigt. In Österreich gibt es eine situative Winterreifenpflicht und die Schneekettenpflicht (Österreichisches Vorschriftszeichen 22 - Schneeketten vorgeschrieben), z. B. für die Silvretta-Hochalpenstraße oder für den Radstädter Tauernpass (Schneekettenpflicht für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen). Regulär geschlossen sind bereits der Gaviapass in Italien und der Col Agnel in Frankreich. Die Schneekettenpflicht in den einzelnen Ländern wird durch die entsprechenden Gebotsschildern angezeigt (Deutschland: Verkehrsschild 268 - Schneekettenpflicht, Österreich: Verkehrszeichen 22 - Schneeketten vorgeschrieben, Schweiz: Verkehrszeichen 248 - Schneeketten, Frankreich: Verkehrszeichen B26 - Schneeketten sind vorgeschrieben).
Bis zu 5.000 Euro Geldstrafe wegen falscher Bereifung - Wechseln Sie nicht zu früh von Winterreifen auf Sommerreifen, denn in Österreich kann Ihnen beim Autofahren mit falscher Bereifung bei einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ein Bußgeld bis zu 5.000 Euro drohen.
Reifenkennzeichnung M+S - Das Problem der M+S Kennzeichnung, die für Matsch und Schnee steht, ist seit Einführung der situativen Winterreifenpflicht bekannt, doch die Bundesregierung hatte es bislang versäumt, die Anforderungen an Winterreifen zu konkretisieren. Dies könnte sich in Zukunft mit dem aussagekräftigeren Schneeflockensymbol, Three Peaks on a Mountain Snowflake (TPMS) bzw. Alpine-Symbol ändern. Im Bundestag muss über eine entsprechende Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) noch abgestimmt werden. Bis Ende September 2024 soll eine Übergangsfrist für das Fahren mit Winterreifen ohne TPMS-Symbol gelten.

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Mögliche Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung - Die sogenannte situative Winterreifenpflicht sollte bereits in der Vergangenheit geprüft werden. Die Reifenkennzeichnung M+S ist weder ein Qualitätssiegel noch rechtlich geschützt. Laut Vorschlag der Bundesregierung soll künftig die M+S-Kennzeichnung durch das Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) auf Winterreifen abgelöst werden. Für Autofahrer, die erst kürzlich einen Winterreifen ohne Alpine-Symbol gekauft haben, soll bis Ende September 2024 eine Übergangsfrist gelten.
Schneekettenpflicht im Ausland - Beim Fahren mit aufgezogenen Schneeketten beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 50km/h. Bei Missachtung drohen teilweise saftige Bußgelder.
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