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Nächster Honda Rückruf wegen Airbag

17 Juni, 2015

Autobauer Honda startet Rückruf von rund 1,4 Millionen Fahrzeuge wegen möglicher Airbag-Probleme:

Das Chaos mit den Airbags von Zulieferer Takata nimmt beängstigende Ausmaße an. Jetzt muss Autobauer Honda in den USA weitere rund 1,40 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten rufen. Betroffen sind die Modelle Accord und Civic. Bei diesen Fahrzeugen können die Beifahrer-Airbags defekt sein, heißt es. Damit erhöht sich die Zahl der Rückrufe wegen dieser Airbag-Probleme allein in den USA auf rund 34 Millionen Autos. Weltweit betrifft der Defekt bereits mehr als 53 Millionen Fahrzeuge. Erst kürzlich hatte Mazda erneut 1,66 Millionen Autos mit Takata-Airbags in die Werkstätten beordert.

Bereits vor rund zwei Jahren wurden die ersten Modelle in den Werkstätten auf mögliche Airbag-Mängel untersucht. Kaum ein Hersteller ist seitdem verschont geblieben:
Betroffen sind vor allem Fahrzeuge von Honda.
Aber auch Fiat, Chrysler, General Motors, Ford, Mitsubishi, Nissan, Subaru und Toyota mussten Autos in die Werkstätten rufen.
Von den deutschen Autobauern ist bislang nur BMW betroffen. Fahrzeughalter in Deutschland werden vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) angeschrieben. mid/rlo

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