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Porsche Rückruf - 918 Spyder muss in die Werkstatt

10 September, 2014

Von solchen Rückrufen kann Autobauer General Motors vermutlich nur träumen: Porsche beordert jetzt weltweit 46 Modelle des Super-Sportwagens 918 Spyder wegen Problemen mit dem Hinterachslenker in die Werkstätten zurück. Zum Vergleich:

GM musste in den vergangenen Monaten rund 30 Millionen Fahrzeuge wegen diverser Pannen und Defekte zum "Boxenstopp" rufen.
Bei den betroffenen Porsche Modelle muss die Hinterachse geprüft und der Hinterachslenker laut "auto motor und sport" unter Umständen ausgetauscht werden. Man habe das Problem im Rahmen der internen Qualitätskontrollen festgestellt, so Porsche.
Alle Kunden seien von den entsprechenden Vertriebsorganisationen bereits kontaktiert worden.
In den USA sind 5 Porsche 918 Spyder von dem Rückruf betroffen, hier nennt die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA, dass es sich bei den betroffenen Fahrzeugen um Modelle aus dem Bauzeitraum zwischen dem 07. Mai 2014 und dem 18. Juni 2014 handelt. Es könne unter Umständen der Hinterachslenker brechen. Wie viele 918 Spyder in Deutschland betroffen sind, wollte Porsche nicht beantworten.
Der Porsche 918 Spyder ist ein Sportwagen der Superlative: Er schafft es auf Tempo 345. Der Sprint von null auf 100 km/h ist in gerade mal 2,6 Sekunden erledigt. mid/rlo

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