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Hyundai und Kia: Rückruf wegen fehlerhaftem Gurtstraffer

24 Juli, 2014

Ein fehlerhaft arbeitender Gurtstraffer am Fahrersitz sorgt für einen Rückruf von etwa 15.500 Fahrzeugen der Marken Hyundai und Kia. Betroffen sind:

deutschlandweit

7 550 Hyundai ix35,
7 517 Kia Sportage und
538 Kia Soul, sämtlich aus den Baujahren 2011 und 2012.

In Europa müssen insgesamt über 136 000 Autos in die Werkstatt. Bei den Modellen kann die Gurtstraffwirkung durch ein "schlecht gekrimptes Spannseil" reduziert sein, teilt der Hersteller mit. Dadurch besteht im Falle eines Unfalls eine erhöhte Verletzungsgefahr.

Der Rückruf läuft über das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), das die Halter bereits angeschrieben hat. Die Kfz-Werkstätten prüfen die Funktion des Gurtstraffers und tauschen ihn gegebenenfalls aus, was etwa 20 Minuten in Anspruch nehmen soll. mid/ts

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