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Rückruf BMW Motorrad

11 Dezember, 2013

BMW Motorrad ruft seine Modelle F800S, F800ST sowie K 1600GT und K 1600GTL in die Werkstätten. Bei den 800er-Modellen, die gebaut worden sind zwischen:

Januar 2005 und Februar 2009, kann es wegen zu hoher Toleranzen bei der Fertigung zu einem übermäßigen Verschleiß des Antriebslagers am Hinterrad kommen. Folge sind eine Schwergängigkeit der Hinterachse und damit eine Verschlechterung des Handlings. In Deutschland sind davon 5 820 Motorräder betroffen. Beim fälligen Werkstattaufenthalt erfolgt eine Überprüfung des Lagerspiels und wenn nötig ein Austausch, was 30 Minuten bis eine Stunde in Anspruch nimmt.

Bei den Sporttourern K 1600GT und K 1600GTL aus der Produktion von Januar 2010 bis März 2012 betrifft der Rückruf in Deutschland 1.782 Fahrzeuge. Hier kann ein falsches Warnsignal zum Umschalten des Motors in das Notlaufprogramm führen. Verantwortlich ist eine Fehlermeldung der Drosselklappe an das Motorsteuergerät, die auf einem zu eng eingestellten Toleranzbereich beruht. Dann erscheint ein Warnsignal im Cockpit, und es besteht die Gefahr, dass der Motor sich selbst abwürgt. Bei dem notwendigen Service spielen die Werkstätten ein Software-Update auf, was den Fehler beseitigt, was etwa 30 Minuten dauert.

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