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Winterwetter - Bahn reduziert vorübergehend ihre Fahrten

08 Januar, 2026

Der Verkehr in vielen Ländern Europas, darunter Frankreich, Tschechien oder die Niederlande, ist derzeit durch

das Winterwetter stark eingeschränkt. Auch die Deutsche Bahn (kurz DB) erwartet in den kommenden Tagen insbesondere für den Norden und Nordosten spürbare Beeinträchtigungen. Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert dort bei Dauerfrost heftigen Wind mit Schneefällen und Schneeverwehungen. Deshalb reduziert die DB ab Donnerstagnachmittag vorsorglich das Fernverkehrsangebot in diesen Regionen.

Alle Fahrgäste, die bis einschließlich heute ein Ticket für eine Reise vom 8. bis zum 10. Januar 2026 gekauft haben und diese aufgrund der Winterwitterung verschieben möchten, können ihre Fahrkarte zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Die Zugbindung ist aufgehoben. Das Ticket gilt dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort auch mit einer geänderten Streckenführung. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden.

Von den Einschränkungen sind Fernverkehrsverbindungen unter anderem nach Norddeich-Mole, Kiel, Westerland/Sylt, Rostock, Binz/Rügen und Kopenhagen betroffen. Die DB begrenzt außerdem zeitweise auf den Schnellfahrstrecken Berlin–Wolfsburg, Hannover–Würzburg und Köln – Rhein/Main die Höchstgeschwindigkeit der ICE-Züge auf 200 km/h, m Schäden an den Zügen und der Strecke durch Eisabwurf zu vermeiden. Die Fahrtzeit verlängert sich um bis zu 30 Minuten. Auch im Regionalverkehr auf der Schiene kann es in den nächsten Tagen und je nach Wetterlage zu Einschränkungen des Angebots kommen.

Reisende sollten sich auf jeden Fall vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage informieren. ampnet/aum

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