Aktuelle Auto News
 



Autobauer Mercedes-Benz: Mehr Intelligenz für die eigene Flotte

28 Juni, 2020

Der Autobauer Mercedes-Benz will den nächsten Schritt in die Zukunft machen. Dafür kooperiert die Stuttgarter Fahrzeugmarke jetzt mit dem US-Konzern Nvidia. Ab 2024 soll die

.

gesamte Flotte der Stuttgarter auf der Künstlichen Intelligenz der Computer des neuen Partners fußen, um Fahrzeuge der nächsten Generation mit upgrade-fähigen, automatisierten Fahrfunktionen auszustatten.

Software spiele inzwischen auch in der Autobranche eine entscheidende Rolle, betonte der Chef von Nvidias Autogeschäft, Danny Shapiro. "Es ist Software, die Produkte besser und besser machen kann." In alle Mercedes-Autos soll - unabhängig von der Modellklasse und den von Kunden erworbenen Funktionspaketen - Nvidias Autocomputer "Orin" eingebaut werden.
Ziel der geplanten Zusammenarbeit ist es, eine der intelligentesten und fortschrittlichsten Rechnerarchitekturen in der Automobilindustrie für alle Mercedes-Benz Baureihen zu entwickeln, teilt der Hersteller mit.

Zusätzlich gibt es weitere Sicherheits- und Komfortanwendungen. Die Idee:
Kunden können Software-Anwendungen und Abonnement-Dienste via Over-the-Air-Updates über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs kaufen und hinzufügen.

Der Fokus des neuen Systems wird auf dem Thema Sicherheit liegen. Mit der Entwicklung der Technologie und bei Vorliegen des entsprechenden Rechtsrahmens soll jedes Auto neue automatisierte Fahrfunktionen via Over-the-Air-Updates bekommen können. Sicherheits- und Komfortfunktionen werden somit ebenfalls verfügbar sein. mid/arei
Bildquelle: Daimler, Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Stern der Zukunft: Mercedes-Benz kooperiert jetzt mit dem US-Konzern Nvidia.

Im Überblick zum Autobauer Mercedes-Benz:
Neue Mercedes-Benz Modelle
Mercedes Händlersuche
Mercedes EU Neuwagen
Mercedes Jahreswagen von Privat
Mercedes-Benz Gebrauchtwagen
Mercedes Ersatzteile
Mercedes Motortuning
Fahrbericht Mercedes CLS

zurück zu den News             News Archiv


Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.




Unsere Highlights