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Autobauer Opel: Wie der Manta zu seinem Logo kam

25 Juni, 2020

"Manta, Manta": Dieses Auto ist, wie es so schön heißt, bekannt aus Film und Fernsehen. Der

Opel Manta brachte es aber nicht nur auf der Leinwand zu Ruhm und Ehren - er gilt nach wie vor als besonders beachtenswertes Opel-Modell. 2020 feiert er seinen 50. Geburtstag.

Ein Grund für Autobauer Opel, endlich das Geheimnis um das Manta-Emblem auf den vorderen Kotflügeln zu lüften. Die Idee dazu stammt vom damaligen Chef-Designer George Gallion, der in geheimer Mission nach Paris reiste und bei dem legendären Meeresforscher Jacques Cousteau Filmmaterial sichtete.
Er suchte das passende Logo zum Wunschnamen "Manta". Als ein gigantischer Teufelsrochen über die Leinwand schwamm, der von unten gegen den hellen Himmel gefilmt worden war, hatte Gallion schließlich das gefunden, wonach er suchte.

Premiere feierte das sportliche Coupe mit dem Rochen-Emblem im September 1970. Schon im ersten vollen Verkaufsjahr 1971 setzte Opel allein in Deutschland etwa 56.200 Mantas ab.
Unterm Strich entstanden circa 498.553 Exemplare.

1975 debütierte der Manta B, und der kam in zwei Varianten:
als Coupe mit Stufenheck und 1978 als Combi-Coupe CC mit Fließheck und großer Heckklappe.
Die zweite Manta-Generation wurde bis 1988 insgesamt knapp 557.950 Mal gebaut. mid/rhu

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