Junge Autofahrer sparen an der Sicherheit
21 September, 2007
Mit ?ber 14.000 Teilnehmern ist die bundesweite DEKRA
Verkehrssicherheitsaktion "SafetyCheck 2007" Ende Juli erfolgreich zu
Ende gegangen. Schirmherr Wolfgang Tiefensee, Bundesminister f?r
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, hat von DEKRA jetzt die Ergebnisse
?berreicht bekommen: 77 Prozent der ?berpr?ften Autos waren acht
Jahre und ?lter; ?ber drei Viertel (83 Prozent) wiesen zum Teil
erhebliche technische und sicherheitsrelevante M?ngel auf. Insgesamt
fanden die Pr?fer ?ber 37.000 M?ngel.
DEKRA hatte die Aktion "SafetyCheck 2007" im April mit den
Partnern Deutsche Verkehrswacht (DVW) und Deutscher
Verkehrssicherheitsrat (DVR) ins Leben gerufen und gemeinsam mit
Tiefensee als Schirmherr auf der AMI in Leipzig gestartet. Sie
umfasste einen kostenlosen Sicherheitscheck f?r die Fahrzeuge junger
Autofahrer zwischen 18 und 25 Jahren. An ?ber 400 DEKRA Pr?fstellen
wurden der Zustand von Bremsanlage, Fahrwerk, Beleuchtung, Motor und
Sicherheitsgurten untersucht.
"Ich m?chte mich f?r die ?u?erst erfolgreich verlaufene Aktion bei
DEKRA bedanken", sagte Wolfgang Tiefensee auf der IAA in Frankfurt.
Dass drei Viertel der untersuchten Fahrzeuge zum Teil mehrere M?ngel
aufwiesen, belege die Notwendigkeit der regelm??igen ?berpr?fung
?lterer Autos, betont Klaus Schmidt, Vorsitzender der Vorst?nde von
DEKRA e.V. und AG. "Das Gef?hrdungspotenzial dieser Autos f?r die
Fahrer und die Allgemeinheit ist alarmierend", so Schmidt. "Deshalb
sollten wir dar?ber nachdenken, die Pr?ffristen der Hauptuntersuchung
f?r ?ltere Pkw zu verk?rzen."
DEKRA weist seit geraumer Zeit auf den Zusammenhang zwischen dem
Fahrzeugalter und dem Unfallrisiko hin. Best?tigt wurde dies nun
durch die gezielte Untersuchung im Rahmen des "SafetyCheck 2007":
"Bei den Fahrzeugen, die acht Jahre und ?lter sind, lag die
M?ngelquote bei nahezu 80 Prozent. Zudem waren die
sicherheitsrelevanten Bauteile wie Bremsen, Fahrwerk und Bereifung
?berdurchschnittlich betroffen", erl?utert Clemens Klinke,
Vorsitzender Gesch?ftsf?hrer der DEKRA Automobil GmbH. "Dar?ber
hinaus verf?gte fast die H?lfte der Pkw ?ber eine mangelhafte
Sicherheitsausstattung, das hei?t rund 7.000 Autos hatten weder
Fahrerairbag, noch ABS oder ESP."
Diese Fahrzeuge werden bevorzugt von jungen Autofahrern zwischen
18 und 25 Jahren genutzt, die wiederum ?berdurchschnittlich oft an
Unf?llen beteiligt sind. Im Jahr 2005 fuhren nach Untersuchungen des
Statistischen Bundesamtes 45 Prozent der unfallbeteiligten 18- bis
25-J?hrigen einen Pkw, der ?lter als zehn Jahre war.
Partnern Deutsche Verkehrswacht (DVW) und Deutscher
Verkehrssicherheitsrat (DVR) ins Leben gerufen und gemeinsam mit
Tiefensee als Schirmherr auf der AMI in Leipzig gestartet. Sie
umfasste einen kostenlosen Sicherheitscheck f?r die Fahrzeuge junger
Autofahrer zwischen 18 und 25 Jahren. An ?ber 400 DEKRA Pr?fstellen
wurden der Zustand von Bremsanlage, Fahrwerk, Beleuchtung, Motor und
Sicherheitsgurten untersucht.
"Ich m?chte mich f?r die ?u?erst erfolgreich verlaufene Aktion bei
DEKRA bedanken", sagte Wolfgang Tiefensee auf der IAA in Frankfurt.
Dass drei Viertel der untersuchten Fahrzeuge zum Teil mehrere M?ngel
aufwiesen, belege die Notwendigkeit der regelm??igen ?berpr?fung
?lterer Autos, betont Klaus Schmidt, Vorsitzender der Vorst?nde von
DEKRA e.V. und AG. "Das Gef?hrdungspotenzial dieser Autos f?r die
Fahrer und die Allgemeinheit ist alarmierend", so Schmidt. "Deshalb
sollten wir dar?ber nachdenken, die Pr?ffristen der Hauptuntersuchung
f?r ?ltere Pkw zu verk?rzen."
DEKRA weist seit geraumer Zeit auf den Zusammenhang zwischen dem
Fahrzeugalter und dem Unfallrisiko hin. Best?tigt wurde dies nun
durch die gezielte Untersuchung im Rahmen des "SafetyCheck 2007":
"Bei den Fahrzeugen, die acht Jahre und ?lter sind, lag die
M?ngelquote bei nahezu 80 Prozent. Zudem waren die
sicherheitsrelevanten Bauteile wie Bremsen, Fahrwerk und Bereifung
?berdurchschnittlich betroffen", erl?utert Clemens Klinke,
Vorsitzender Gesch?ftsf?hrer der DEKRA Automobil GmbH. "Dar?ber
hinaus verf?gte fast die H?lfte der Pkw ?ber eine mangelhafte
Sicherheitsausstattung, das hei?t rund 7.000 Autos hatten weder
Fahrerairbag, noch ABS oder ESP."
Diese Fahrzeuge werden bevorzugt von jungen Autofahrern zwischen
18 und 25 Jahren genutzt, die wiederum ?berdurchschnittlich oft an
Unf?llen beteiligt sind. Im Jahr 2005 fuhren nach Untersuchungen des
Statistischen Bundesamtes 45 Prozent der unfallbeteiligten 18- bis
25-J?hrigen einen Pkw, der ?lter als zehn Jahre war.
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