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Transporter Neuheit Fiat Talento und Midsize-Pickup Fullback

20 Juni, 2016

Der italienische Nutzfahrzeughersteller zeigt, was seine Transporter Neuheit Fiat Talento und sein neues Pickup Fullback drauf haben beziehungsweise was in ihnen steckt.

Fiat: Professioneller Zuwachs aus Turin
Fiat Professional baut seine Produktfamilie aus. Die Klassiker unter den leichten Nutzfahrzeugen, Doblò, Ducato und Fiorino werden erneuert und die Fahrzeugpalette um den Transporter Talento und den Midsize-Pickup Fullback erweitert. Die Entwicklungen stehen unter dem Motto "Work never stops", was im übertragenen Sinne so viel bedeutet wie: "Es geht immer noch ein Stück besser". FCA unterstreicht damit die langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Geschäftskunden, die das Unternehmen mit seinem Angebot in den Mittelpunkt rücken möchte. Beide Seiten vereine der Anspruch, stets den Kundenwünschen gerecht zu werden und beste Resultate zu liefern.
Jetzt zeigt der italienische Nutzfahrzeughersteller am Firmensitz in Turin, was seine Neuheiten Talento und Fullback drauf haben beziehungsweise was in ihnen steckt. FCA zeigt dazu auch verschiedene Aufbauten für den Fullback und Umbauten für den Talento.
Der neue Talento ist - wie bereits andere Vertreter von Fiats Nutzfahrzeug-Familie - nach einer alten Währung benannt. Doch er soll nicht nur dem Namen nach ein Multitalent sein, sondern auch in der Praxis. Mit ihm will Fiat die Brücke schlagen zwischen dem kleineren Hochdachkombi Doblò und dem Großraumtransporter Ducato. Größer dimensioniert als der Vorgänger Fiat Scudo, fasst der Talento drei Europaletten als Fracht. Auch als Kühltransporter oder Kleinbus macht er einen guten Eindruck.
Der Transporter mit 4,99 (L1) oder 5,39 Meter Länge (L2) hat ein Ladevolumen zwischen 5,2 und 8,6 Kubikmeter. Die Preise beginnen bei 23.430 Euro. Bei der Motorisierung nach Euro-6-Norm bietet der Hersteller gleich fünf Diesel von 70 kW/95 PS bis 107 kW/145 PS an. Die Verbräuche liegen zwischen 5,6 Liter und 6,0 Liter auf 100 Kilometer. Die Übersichtlichkeit ist dank dem großem Sichtwinkel der Seitenspiegel sehr gut, was besonders im dichten Stadtverkehr von Bedeutung ist. Und auf der Autobahn kommt der Transporter mit den drehmomentstarken Selbstzündern gut vorwärts.
Der Fullback ist nach einer Spielerposition beim American Football und Rugby benannt, der weite Strecken zurücklegen und flexibel sein muss. Und eben diese Eigenschaften schreiben die Italiener auch dem neuen Midsize-Pickup zu. Fiat betritt mit ihm gezielt einen Markt, der in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) rund zwei Drittel der leichten Nutzfahrzeuge ausmacht. Die technische Basis stammt von Mitsubishi - der Fullback ist ein verkappter L200. Gute Gene also, wie schon beim neuen Roadster 124 Spider, der eigentlich ein Mazda MX-5 mit italienischem Blechkleid ist.
Die Möglichkeiten für Aufbauten sind vielfältig, so aus dem Pickup zum Beispiel ein Abschlepper oder eine mobile Werkbank. Doch nicht nur fürs Schuften ist er gedacht, sondern soll den Käufer auch als Freizeitfahrzeug überzeugen. Daher gilt für den Fullback der Slogan: "For your work and for your life". Als internationale Werbebühne für den Fullback hat Fiat die Motocross-Weltmeisterschaft (MXGP) 2016 auserkoren, für die der Hersteller die offizielle Fahrzeugflotte bereitstellt.
Der Neuzugang der Produktpalette ist rund 5,28 Meter lang, die Preisliste startet bei 27.500 Euro. Einziger Motor ist ein aus Aluminium gefertigter 2,4-Liter-Turbodiesel mit 113 kW/154 PS oder 133 kW/181 PS Leistung. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder eine Fünfgang-Automatik. Für die Offroad-Tauglichkeit sorgen ein zuschaltbarer Allradantrieb mit Geländeuntersetzung und sperrbarem Hinterachsdifferenzial oder ein permanenter Allradantrieb mit sperrbarem Mittendifferenzial und Geländeuntersetzung. Die Verbräuche liegen hier je nach Variante zwischen 6,4 Liter und 7,2 Liter Diesel je 100 Kilometer. Auf der Offroad-Teststrecke aus gewundenen Steigungen und teils unwirschen Waldwegen kann sich der Fullback beweisen. Der Allrad-Pickup meistert aber die Route trotz kurzem GPS-Ausfall in der Piemonter Landschaft ohne Zwischenfälle. Steve Schmit/mid mid/sts

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