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Autobauer Borgward will an die Börse

14 Dezember, 2015

Der Autobauer Borgward wird im Frühjahr 2016 die ersten Fahrzeuge vom Typ BX7 verkaufen - zunächst nur in China und 2017 in Deutschland mit einer Elektro- und einer Plug-in-Hybrid-Version des BX7.

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Laut der Branchenzeitung Automobilwoche startet die neue Marke mit dem reanimierten Traditionsnamen mit 40 chinesischen Händlern, die 50 Millionenstädte im Reich der Mitte abdecken. Mittelfristig ist ein Börsengang geplant. Die Wachstumspläne sind laut Borgward-Chef Ulrich Walker klar definiert: Ende 2016 sollen es bereits 100 Händler sein, Mitte Januar soll die China-Zentrale des Unternehmens mit Sitz in Stuttgart eröffnet werden.
Mit zusätzlichen Modellen werden jährlich 500.000 verkaufte Autos anvisiert, sonst habe die Marke keine Überlebenschance, zitiert das Blatt Ulrich Walker.
Der Einstieg in Deutschland ist für 2017 geplant, mit einer Elektro- und einer Plug-in-Hybrid-Version des BX7. Das Geld für künftige Investitionen will sich der Autobauer Borgward laut Automobilwoche durch den Gang an die Frankfurter Börse beschaffen, der innerhalb der nächsten fünf Jahre anstehen soll. mid/rhu
Bildquelle: Borgward, Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Borgward hat sich hohe Ziele gesetzt: Der Autobauer unter chinesischer Führung startet 2016 zunächst mit 40 Händlern in China. Nach dem mittelfristig geplanten Bösengang sollen jährlich eine halbe Million Autos verkauft werden.

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