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Autoersatzteile - Fall des Designschutz und bis zu 70 Prozent beim sichtbaren Ersatzteilekauf sparen

04 März, 2013

Autoersatzteile: ADAC fordert den Fall des Designschutzes. Autofahrer könnten bis zu 70 Prozent beim Kauf von sichtbaren Ersatzteilen wie Stoßstangen, Motorhauben oder Kotflügeln sparen, wenn sie nicht gezwungen wären, die Original-

teile der Hersteller zu kaufen. Im freien Handel für Autoersatzteile kostet der Frontstoßfänger für den Ford Focus 88 Euro, während der Ford-Händler 302 Euro verlangt. Eine 312 Euro teure Motorhaube für den VW Golf VI wäre im freien Handel für 157 Euro zu haben. "Wir wollen, dass Autofahrer bei der Reparatur die Wahl haben, wo und von wem sie sich einen neuen Scheinwerfer oder Stoßfänger montieren lassen", fordert ADAC Präsident Peter Meyer.
Diesen Standpunkt vertreten auch die Europäische Kommission und Fachverbände wie der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) und der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK). Während in den meisten Ländern der EU bereits ein freier Handel mit Ersatzteilen erlaubt ist, steht dem in Deutschland ein Gesetz zum Designschutz entgegen. Es verbietet Dritten den Nachbau von sichtbaren Originalteilen. "Wir fordern für den deutschen Autobauer nur das, was es in vielen europäischen Ländern schon längst gibt", begründet Meyer den Standpunkt des ADAC. zwi/mid

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