Opel Meriva: Niedrigste M?ngelquote
31 Januar, 2007
Opel Meriva: Shooting-Star beim T?V-Report 2007.
- Bester bei den "M?ngelzwergen" / Weitere Modelle der Marke
Aufsteiger 2007
- Opel-Chef Demant: "Unsere Qualit?tsinitiative tr?gt sichtbar
Fr?chte"
Das Auto mit der niedrigsten M?ngelquote im T?V-Report 2007 kommt
von Opel und hei?t Meriva. Der 2003 eingef?hrte und jetzt (erste
Hauptuntersuchung drei Jahre nach Erstzulassung) zum ersten Mal
gewertete Mini-Van etablierte sich gleich als Shooting-Star an der
Spitze dieser Qualit?ts-Hitparade, die bei den bis zu drei Jahre
alten Autos 113 verschiedene Modelle auff?hrt. Nur 1,8 Prozent der
untersuchten Exemplare des Opel-Bestsellers wurden beanstandet; der
Industriedurchschnitt lag bei 5,9 Prozent.
"Unsere umfassende Qualit?tsinitiative tr?gt weithin sichtbar
Fr?chte", so Opel-Chef Hans Demant. "Daf?r gibt es kaum einen
deutlicheren Indikator als diesen Erfolg eines unserer j?ngsten
Modelle. Und das Gesamtergebnis der Opel-Modellpalette zeigt: Wir
sind auf dem richtigen Weg." Fast alle Modelle des R?sselsheimer
Herstellers verbesserten sich im T?V-Report 2007 gegen?ber dem
Vorjahresergebnis deutlich, sowohl in der Rangliste als auch bei der
M?ngelquote. Neben dem Meriva sind Corsa (4,4 Prozent), Vectra (4,5),
Agila (4,8) und Astra (5,1) besser als der Industriedurchschnitt
positioniert. Damit geh?ren alle - in der Diktion des Reports - zu
den "M?ngelzwergen".
Der Sieg des Meriva gewinnt noch vor dem Hintergrund an Wert, dass
nur selten ein Modell eine M?ngelquote von unter zwei Prozent
erreicht, eine Marke, die auch die n?chstplatzierten Wettbewerber
deutlich ?berschreiten. Der T?V-Report 2007 dokumentiert das Ergebnis
aller Hauptuntersuchungen nach ? 29 der
Stra?enverkehrszulassungsordnung (StVZO), die im Zeitraum von Juli
2005 bis einschlie?lich Juni 2006 von den T?V-Pr?fstellen vorgenommen
worden sind. Er st?tzt sich auf die ?ber?pr?f?ung von insgesamt ?ber
sieben Millionen Fahrzeugen im Berichtszeitraum.
Die im T?V-Report 2007 sichtbaren Fortschritte sind das Resultat
einer weltweiten Qualit?tsoffensive von General Motors. Ein wichtiger
Aspekt der ganzheitlichen Qualit?tsphilosophie von GM sind
einheitliche Prozesse in Entwicklung (Global Vehicle Development
Process) und Fertigung (Global Manufacturing System). F?r alle Werke
gelten die f?nf Prinzipien Einbeziehung der Mitarbeiter,
Standardisierung, Qualit?t von Anfang an, Kurze Durchlaufzeiten und
Kontinuierliche Verbesserung. Zum Beispiel hat auch jeder Mitarbeiter
am Band die Pflicht, in letzter Konsequenz die Fertigungslinie
anzuhalten, wenn er auf ein Problem st??t, das in der vorgegeben
Taktzeit nicht zu l?sen ist.
Angesichts des steigenden Anteils der Lieferanten an der
Fahrzeugfertigung r?ckt auch die Zulieferqualit?t immer weiter in den
Fokus. So unterst?tzt General Motors Europe die Lieferanten mit einem
Team von ?ber 100 spezialisierten Ingenieuren, das ausschlie?lich
damit besch?ftigt ist, eventuelle Qualit?tsprobleme der Partner an
der Quelle zu vermeiden oder zu l?sen. Mit bemerkenswertem Erfolg:
Die Quote der die Qualit?tsnormen nicht erf?llenden Zulieferteile
sank in den vergangenen Jahren um 80 Prozent.
"Der Blickwinkel auf die Qualit?t weitet sich freilich immer mehr.
Sie nur unter dem Teilaspekt Fertigungsqualit?t zu sehen, w?re zu
kurz gegriffen", so Peter G. Dersley, als Vice President von GME in
?bergreifender Funktion f?r Qualit?t verantwortlich. "Uns ist sehr
bewusst, dass wir in den verschiedensten Aspekten der Qualit?t unsere
Kunden auch bei der Qualit?tsanmutung und dem Gesamtauftritt des
Autos v?llig ?berzeugen m?ssen."
Fr?chte", so Opel-Chef Hans Demant. "Daf?r gibt es kaum einen
deutlicheren Indikator als diesen Erfolg eines unserer j?ngsten
Modelle. Und das Gesamtergebnis der Opel-Modellpalette zeigt: Wir
sind auf dem richtigen Weg." Fast alle Modelle des R?sselsheimer
Herstellers verbesserten sich im T?V-Report 2007 gegen?ber dem
Vorjahresergebnis deutlich, sowohl in der Rangliste als auch bei der
M?ngelquote. Neben dem Meriva sind Corsa (4,4 Prozent), Vectra (4,5),
Agila (4,8) und Astra (5,1) besser als der Industriedurchschnitt
positioniert. Damit geh?ren alle - in der Diktion des Reports - zu
den "M?ngelzwergen".
Der Sieg des Meriva gewinnt noch vor dem Hintergrund an Wert, dass
nur selten ein Modell eine M?ngelquote von unter zwei Prozent
erreicht, eine Marke, die auch die n?chstplatzierten Wettbewerber
deutlich ?berschreiten. Der T?V-Report 2007 dokumentiert das Ergebnis
aller Hauptuntersuchungen nach ? 29 der
Stra?enverkehrszulassungsordnung (StVZO), die im Zeitraum von Juli
2005 bis einschlie?lich Juni 2006 von den T?V-Pr?fstellen vorgenommen
worden sind. Er st?tzt sich auf die ?ber?pr?f?ung von insgesamt ?ber
sieben Millionen Fahrzeugen im Berichtszeitraum.
Die im T?V-Report 2007 sichtbaren Fortschritte sind das Resultat
einer weltweiten Qualit?tsoffensive von General Motors. Ein wichtiger
Aspekt der ganzheitlichen Qualit?tsphilosophie von GM sind
einheitliche Prozesse in Entwicklung (Global Vehicle Development
Process) und Fertigung (Global Manufacturing System). F?r alle Werke
gelten die f?nf Prinzipien Einbeziehung der Mitarbeiter,
Standardisierung, Qualit?t von Anfang an, Kurze Durchlaufzeiten und
Kontinuierliche Verbesserung. Zum Beispiel hat auch jeder Mitarbeiter
am Band die Pflicht, in letzter Konsequenz die Fertigungslinie
anzuhalten, wenn er auf ein Problem st??t, das in der vorgegeben
Taktzeit nicht zu l?sen ist.
Angesichts des steigenden Anteils der Lieferanten an der
Fahrzeugfertigung r?ckt auch die Zulieferqualit?t immer weiter in den
Fokus. So unterst?tzt General Motors Europe die Lieferanten mit einem
Team von ?ber 100 spezialisierten Ingenieuren, das ausschlie?lich
damit besch?ftigt ist, eventuelle Qualit?tsprobleme der Partner an
der Quelle zu vermeiden oder zu l?sen. Mit bemerkenswertem Erfolg:
Die Quote der die Qualit?tsnormen nicht erf?llenden Zulieferteile
sank in den vergangenen Jahren um 80 Prozent.
"Der Blickwinkel auf die Qualit?t weitet sich freilich immer mehr.
Sie nur unter dem Teilaspekt Fertigungsqualit?t zu sehen, w?re zu
kurz gegriffen", so Peter G. Dersley, als Vice President von GME in
?bergreifender Funktion f?r Qualit?t verantwortlich. "Uns ist sehr
bewusst, dass wir in den verschiedensten Aspekten der Qualit?t unsere
Kunden auch bei der Qualit?tsanmutung und dem Gesamtauftritt des
Autos v?llig ?berzeugen m?ssen."
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