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Rennwagen Ausstellung im Rhein-Neckar-Zentrum

22 Juli, 2010

Ein Team von 20 Studenten präsentiert ihren selbstgebauten Rennwagen.

Rennwagen-Ausstellung im Rhein-Neckar-Zentrum


Studenten des "delta racing-Teams" der Hochschule Mannheim präsentieren ihren selbstgebauten Rennboliden im RNZ

Die Ausstellung findedt vom 22. bis 24. Juli 2010 im Rhein-Neckar-Zentrum. Dort können Interessierte täglich von 9 bis 20 Uhr den Boliden anschauen und sich über das Fahrzeug bei den engagierten Jungingenieuren informieren. Vor Ort bauen die Studenten weiter an dem Wagen, der Anfang August bei einem Rennen am Hockenheimring - dem internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student Germany - erstmalig an den Start gehen wird.

Neben der Rennwagen Ausstellung, die sich im Herzen des Einkaufszentrums gegenüber vom Informationsstand des Rhein-Neckar-Zentrums befinden wird, kommen auch Kinder auf Ihre Kosten. Am ersten Veranstaltungstag können sie sich zusammen mit dem Rennwagen von einem Fotografen kostenlos fotografieren lassen. Zudem können die kleinen Besucher bei einem Malwettbewerb während der drei Ausstellungstage ein Maskottchen für das "delta racing-Team" entwerfen. Der schönste Vorschlag wird am 24. Juli mit einem Einkaufsgutschein über 50 Euro belohnt. Darüber hinaus wird das Maskottchen von da an das Hochschul-Team begleiten und zukünftig auch den Rennwagen großformatig zieren. Technikbegeisterte haben die Möglichkeit, die Mitglieder des delta racing-Teams bei der Fertigstellung des Rennwagens zuzuschauen und Fragen zu stellen. "Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher", sagt Jannic Herrmann vom delta racing-Team.

Mit der Konzeption und dem Bau des Rennwagens, den die Mitglieder des delta racing-Teams liebevoll Bertha nennen, haben die Nachwuchsingenieure aus Mannheim vor eineinhalb Jahren begonnen. Derzeit werden noch die abschließenden Arbeiten am Fahrzeug vorgenommen. Denn am 4. August beginnt der viertägige Konstruktionswettbewerb Formula Student Germany am Hockenheimring. Das delta racing-Team startet zum ersten mal als eines von 78 internationalen Teams bei diesem Wettbewerb. Dort wird später das Team gewinnen, das für seinen selbstgebauten Boliden das beste Gesamtpaket aus Konstruktion, Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten erzielt hat. Denn die Aufgabe bei diesem internationalen Wettbewerb ist es, für eine Fiktive Produktionsfirma einen einsitzigen Rennwagen zu bauen. Die Studenten müssen in interdisziplinärer Teamarbeit dann den Prototyp entwerfen, konstruieren und fertigen. Harald Koller, www.ee-ag.com

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