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Winterkorn erwartet keine Verz?gerung bei VW-Sanierung

25 Januar, 2007

Der neue VW-Vorstandschef Martin Winterkorn erwartet bei der weiteren Sanierung des Konzerns "keine Verz?gerungen", nachdem er innerhalb k?rzester Zeit zahlreiche F?hrungspositionen in Wolfsburg neu besetzt hat. Nun wolle er z?gig die Defizite beseitigen, sagt er der ZEIT.

Als Beispiel nennt er die Ursachen der j?ngst beim VW-Van Touran aufgetretenen Qualit?tsm?ngel, ?ber die er sich massiv ?rgere. Es gen?ge beispielsweise nicht, nur den Lieferanten der Radlager auf h?chstes Qualit?tsniveau zu verpflichten, sondern man m?sse zugleich daf?r sorgen, dass auch der Stahllieferant f?r die Kugellager die Anforderungen genau kenne.

Walter de'Silva, der den bisherigen VW-Designchef Murat G?nak
beerbt, solle, so Winterkorn, daf?r sorgen, dass "ein VW auf den
ersten Blick als solcher zu erkennen ist". Vorbild ist hier das von
de'Silva geformte markante Markengesicht bei Audi. Aufkommende
Kritik, dass er sich zu viel aufhalse, wehrt der 59-j?hrige Schwabe
entschieden ab: "Ich habe auch schon bei Audi drei Jobs auf einmal
gemacht."

Den kompletten ZEIT-Text der ZEIT Nr. 5 vom 25. Januar 2007 senden
wir Ihnen gerne zu.



Bei R?ckfragen wenden Sie sich bitte an Elke Bunse, DIE ZEIT Presse-
und ?ffentlichkeitsarbeit (Tel.: 040/3280-217, Fax: 040/3280-558,
E-Mail: bunse@zeit.de)

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