Dicke Luft St?dte sperren Transitverkehr aus
26 August, 2006
obwohl Lkw-Fahrverbote ohne messbare Auswirkungen sind
Der Feinstaub macht?s m?glich: St?dte sperren
Transitverkehr aus und erkl?ren die Zentren zu Umweltzonen.
Fahrzeuge, die nicht modernen Abgasnormen entsprechen, werden es
k?nftig schwer haben. Die VERKEHRSRUNDSCHAU beleuchtet den Sinn der
Ma?nahmen. Die VERKEHRSRUNDSCHAU erscheint im Verlag Heinrich Vogel.
Dicke Luft St?dte sperren Transitverkehr aus, obwohl Lkw-Fahrverbote ohne messbare Auswirkungen sind
25.08.2006 - 11:47 Uhr, Verkehrsrundschau [Pressemappe]
M?nchen (ots) - Der Feinstaub macht?s m?glich: St?dte sperren
Transitverkehr aus und erkl?ren die Zentren zu Umweltzonen.
Fahrzeuge, die nicht modernen Abgasnormen entsprechen, werden es
k?nftig schwer haben. Die VERKEHRSRUNDSCHAU beleuchtet den Sinn der
Ma?nahmen. Die VERKEHRSRUNDSCHAU erscheint im Verlag Heinrich Vogel.
Die deutschen St?dte stecken in der Klemme: Die Atemluft in ihren
Zentren macht krank. Vor allem Feinstaub und Stickoxid belasten die
Gesundheit der Menschen. Genau 29 St?dte haben im vergangenen Jahr
die zul?ssigen Grenzwerte ?berschritten - und dieses Jahr wird die
Bilanz noch verheerender ausfallen. Die Kommunen m?ssen handeln - so
schreibt es das Gesetz vor. Ein Buhmann scheint auch schon gefunden:
Der Lkw-Verkehr und alte Autos m?ssen in vielen St?dten k?nftig
leider drau?en bleiben. Doch aktuelle Studien zeigen: Mit
Stra?ensperrungen allein ist dem Problem nicht beizukommen.
Durch rigorose Ma?nahmen besonders hervorgetan hat sich die Stadt
Stuttgart. Doch genau hier ergab ein aktuelles Gutachten im Auftrag
des Regierungspr?sidenten der Landeshauptstadt: "Bislang konnten
keine messbaren Auswirkungen der Lkw-Fahrverbote nachgewiesen
werden." Experten waren wenig ?berrascht. Schlie?lich werden nur rund
36 Prozent des Feinstaubs in Stuttgart vom Stra?enverkehr verursacht,
davon wiederum ein Viertel vom Lkw. Dennoch h?lt der Stuttgarter
Regierungspr?sident Andriof an der Ausweitung der Fahrverbote fest.
Viele andere St?dte wollen bis 2008 nachziehen.
Ab 2007 sollen weitr?umige Fahrverbote rund um die Innenst?dte
auch f?r den Pkw in Kraft treten. Die Stuttgarter Gutachter sch?tzen,
dass von der Einf?hrung der sogenannten Umwelt-Zonen rund zwei
Prozent der Pkw-Fahrten, 15 Prozent der Fahrten mit leichten
Nutzfahrzeugen und 14 Prozent der Fahrten mit schweren Lkw betroffen
sein werden. Diese Regelungen werden vermutlich die Modernisierung
von Pkw und Lkw-Flotten vorantreiben. Industrie,
Dienstleistungsbetriebe und Handel bef?rchten Benachteiligungen f?r
die lokale Wirtschaft. So wird in M?nchen allein f?r die in der
geplanten Umweltzone liegende Gro?markthalle eine Umsatzeinbu?e von
20 Prozent bef?rchtet.
Der Verlag Heinrich Vogel ist einer der f?hrenden
Informationsanbieter f?r den Personen- und G?terverkehr,
Verkehrsausbildung und -erziehung. Unter anderem werden
Fachzeitschriften wie Trucker und LOGISTIK inside publiziert.
25.08.2006 - 11:47 Uhr, Verkehrsrundschau [Pressemappe]
M?nchen (ots) - Der Feinstaub macht?s m?glich: St?dte sperren
Transitverkehr aus und erkl?ren die Zentren zu Umweltzonen.
Fahrzeuge, die nicht modernen Abgasnormen entsprechen, werden es
k?nftig schwer haben. Die VERKEHRSRUNDSCHAU beleuchtet den Sinn der
Ma?nahmen. Die VERKEHRSRUNDSCHAU erscheint im Verlag Heinrich Vogel.
Die deutschen St?dte stecken in der Klemme: Die Atemluft in ihren
Zentren macht krank. Vor allem Feinstaub und Stickoxid belasten die
Gesundheit der Menschen. Genau 29 St?dte haben im vergangenen Jahr
die zul?ssigen Grenzwerte ?berschritten - und dieses Jahr wird die
Bilanz noch verheerender ausfallen. Die Kommunen m?ssen handeln - so
schreibt es das Gesetz vor. Ein Buhmann scheint auch schon gefunden:
Der Lkw-Verkehr und alte Autos m?ssen in vielen St?dten k?nftig
leider drau?en bleiben. Doch aktuelle Studien zeigen: Mit
Stra?ensperrungen allein ist dem Problem nicht beizukommen.
Durch rigorose Ma?nahmen besonders hervorgetan hat sich die Stadt
Stuttgart. Doch genau hier ergab ein aktuelles Gutachten im Auftrag
des Regierungspr?sidenten der Landeshauptstadt: "Bislang konnten
keine messbaren Auswirkungen der Lkw-Fahrverbote nachgewiesen
werden." Experten waren wenig ?berrascht. Schlie?lich werden nur rund
36 Prozent des Feinstaubs in Stuttgart vom Stra?enverkehr verursacht,
davon wiederum ein Viertel vom Lkw. Dennoch h?lt der Stuttgarter
Regierungspr?sident Andriof an der Ausweitung der Fahrverbote fest.
Viele andere St?dte wollen bis 2008 nachziehen.
Ab 2007 sollen weitr?umige Fahrverbote rund um die Innenst?dte
auch f?r den Pkw in Kraft treten. Die Stuttgarter Gutachter sch?tzen,
dass von der Einf?hrung der sogenannten Umwelt-Zonen rund zwei
Prozent der Pkw-Fahrten, 15 Prozent der Fahrten mit leichten
Nutzfahrzeugen und 14 Prozent der Fahrten mit schweren Lkw betroffen
sein werden. Diese Regelungen werden vermutlich die Modernisierung
von Pkw und Lkw-Flotten vorantreiben. Industrie,
Dienstleistungsbetriebe und Handel bef?rchten Benachteiligungen f?r
die lokale Wirtschaft. So wird in M?nchen allein f?r die in der
geplanten Umweltzone liegende Gro?markthalle eine Umsatzeinbu?e von
20 Prozent bef?rchtet.
Der Verlag Heinrich Vogel ist einer der f?hrenden
Informationsanbieter f?r den Personen- und G?terverkehr,
Verkehrsausbildung und -erziehung. Unter anderem werden
Fachzeitschriften wie Trucker und LOGISTIK inside publiziert.
zurück zu den News
RSS-FEED abonnieren