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M?rz 2007: Neue Fahrzeug-Zulassungsverordnung

18 Januar, 2007

Wiederzulassung von Fahrzeugen wird ab M?rz 2007 erleichtert
ar - 18. Januar 2007. Am 1. M?rz 2007 werden neue Vorschriften f?r die Zulassung von Stra?enfahrzeugen in Kraft treten. Eine entsprechende ?nderung der Stra?enverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und eine neue Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) wurden am 29. April 2006 im Bundesgesetzblatt ver?ffentlicht. Die neuen Regelungen beziehen sich auf die Wiederzulassung von Fahrzeugen, auf die Begutachtung von Oldtimern und auf das rote Kennzeichen f?r historische Fahrzeuge sowie die Begutachtung nicht vorschriftsm??iger Fahrzeuge, erkl?rte die Dekra.

Wird ein stillgelegtes Fahrzeug innerhalb von maximal sieben Jahren erneut zugelassen, so reicht k?nftig eine Hauptuntersuchung aus. Sie ist nur erforderlich, wenn sie in der Zwischenzeit f?llig war. Gleiches gilt f?r die Sicherheitspr?fung bei Nutzfahrzeugen und die Abgasuntersuchung. Bisher galt ein stillgelegtes Fahrzeug nach 18 Monaten als endg?ltig aus dem Verkehr gezogen. F?r eine Wiederzulassung ist gegenw?rtig noch ein Gutachten zur Wiedererteilung der Betriebserlaubnis nach ? 21 StVZO durch einen amtlich anerkannten Sachverst?ndigen erforderlich.

Wer f?r ein historisches Fahrzeug ein H-Kennzeichen beantragen m?chte, braucht daf?r ein Gutachten zur Einstufung als Oldtimer (bisher nach ? 21c StVZO, neu: ? 23 StVZO). Diese Begutachtung darf vom 1. M?rz 2007 an auch von Pr?fingenieuren durchgef?hrt werden. Bisher d?rfen diese Gutachten nur von amtlich anerkannten Sachverst?ndigen f?r den Kraftfahrzeugverkehr erstellt werden.

K?nftig werden rote Kennzeichen mit Erkennungsnummer 07 nur noch an Fahrzeuge ausgegeben, die vor mehr als 30 Jahren erstmals in den Verkehr kamen. Die 49. Ausnahmeverordnung zur StVZO wird aufgehoben. Die Fahrzeuge m?ssen vorher einer Untersuchung im Umfang einer Hauptuntersuchung unterzogen werden. Das Kennzeichen erm?glicht die Teilnahme an Veranstaltungen, die der Darstellung von Oldtimer-Fahrzeugen und der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen. Eingeschlossen sind die An- und Abfahrt sowie Pr?fungs-, Probe- und ?berf?hrungsfahrten.

Die Begutachtung der Vorschriftsm??igkeit von Fahrzeugen (bisher: ? 17 Abs. 3 StVZO) darf k?nftig nur noch durch amtlich anerkannte Sachverst?ndige und Pr?fer sowie Pr?fingenieure durchgef?hrt werden. Die Verwaltungsbeh?rde kann ein entsprechendes Gutachten verlangen, wenn Anlass zu der Annahme besteht, dass das Fahrzeug den Vorschriften der Stra?enverkehrs-Zulassungsordnung nicht entspricht. (ar/nic/autoreporter)

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