Neuer Opel Corsa:
26 August, 2006
F?nf Sterne von Euro NCAP f?r die Sicherheit
Bestbewertung beim Crash-Test f?r Insassenschutz
Kurz nach der Weltpremiere auf der British International Motor Show in London platziert sich der neue Opel Corsa in punkto Sicherheit schon an der Spitze seiner Klasse: Bei der Beurteilung der Insassensicherheit im Testprogramm von Euro NCAP erreichte er die Maximalwertung von f?nf Sternen.
Und auch mit jeweils drei Sternen f?r die Sicherheit mitfahrender Kinder beziehungsweise f?r den Fu?g?ngerschutz stellte die unabh?ngige Organisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) dem
Corsa jetzt nach Abschluss ihres anspruchsvollen Test-Programms ein insgesamt sehr gutes Zeugnis aus.
Hans Demant, Opel-Chef und GME Vice President Engineering: ?Diese Anerkennung f?r das Sicherheitsengagement von Opel freut uns nat?rlich sehr. Aber das gute Abschneiden bei Aufprallversuchen ist nur ein Teilaspekt unserer intensiven Entwicklungsarbeit. Mindestens ebenso wichtig ist es f?r uns, Unf?lle zu vermeiden, beispielsweise durch fortschrittliche Fahrwerkskonzepte oder Innovationen wie Kurvenlicht. Im Mittelpunkt unserer Forschung auf dem Gebiet der passiven Sicherheit steht allerdings ein bestm?glicher Schutz der Passagiere sowie der Fu?g?nger und anderer Verkehrsteilnehmer bei allen Unfallarten.?
Das SAFETEC-System des neuen Corsa basiert auf jahrzehntelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit der R?sselsheimer Sicherheits-Ingenieure und ist ganzheitlich orientiert. Insgesamt fasst Opel unter dieser Bezeichnung alle f?r die aktive wie die passive Sicherheit relevanten Systeme zusammen, die helfen, die Gefahren im Stra?enverkehr beziehungsweise im realen Unfallgeschehen zu verringern. Zur passiven Sicherheitsausstattung des neuen Corsa z?hlen optimierte Crash-Zonen und darauf abgestimmte R?ckhaltesysteme zum Schutz von Fahrer und Passagieren, au?erdem unter anderem zweistufige Frontairbags, deren F?llvolumen sich an der Unfallschwere orientiert, Seitenairbags f?r Fahrer und Beifahrer, pyrotechnische Straffer an den h?henverstellbaren vorderen Gurten sowie das patentierte Pedal Release System, das die Pedale bei einem schweren Frontalaufprall ausklinkt und die F??e des Fahrers zus?tzlich vor Verletzungen sch?tzt. F?r die optimale Befestigung von Babyschalen und Kindersitzen sorgt das Isofix-System, und ein optisches wie akustisches Signal f?r den Fahrersitz tr?gt zu einer h?heren Gurtanlegequote bei. Die aktive Seite, die Unfallvermeidung, repr?sentieren vor allem das fortschrittliche Fahrwerk und die hoch entwickelten Unterst?tzungsfunktionen wie ABS und ESP, aber auch die Entlastung des Fahrers, etwa durch innovative Lichtsysteme wie Scheinwerfer, die in die Kurve leuchten.
Die adaptiven Bremslichter, die bei einer ABS-Bremsung f?nfmal pro Sekunde aufblinken, um nachfolgende Fahrer zu warnen, oder die nach dem Ausl?sen eines Airbags automatisch einschaltende Warnblinkanlage dienen dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer. Fu?g?nger profitieren im Fall des Falles beispielsweise von einem besonderen Schaummaterial mit geringer Dichte vor den Sto?f?nger-Quertr?gern und einer konstruktiv auf effiziente Energieabsorption ausgelegten Fronthaube.
Euro NCAP f?hrt zur Bewertung der Insassensicherheit drei verschiedene Aufprallversuche durch: einen Frontalzusammensto? mit 64 km/h und 40-prozentiger ?berdeckung, einen Seitenaufprall mit 50 km/h - eine ortsfeste deformierbare Barriere beziehungsweise ein fahrbares verformbares Hindernis simulieren dabei ein gegnerisches Fahrzeug - und einen Seitenaufprall mit 29 km/h gegen einen Pfahl. Partner von Euro NCAP sind unter anderem die Europ?ische Kommission, die Verkehrsministerien von Deutschland, Gro?britannien und den Niederlanden sowie Automobilclubs wie der ADAC in Deutschland.
Corsa jetzt nach Abschluss ihres anspruchsvollen Test-Programms ein insgesamt sehr gutes Zeugnis aus.
Hans Demant, Opel-Chef und GME Vice President Engineering: ?Diese Anerkennung f?r das Sicherheitsengagement von Opel freut uns nat?rlich sehr. Aber das gute Abschneiden bei Aufprallversuchen ist nur ein Teilaspekt unserer intensiven Entwicklungsarbeit. Mindestens ebenso wichtig ist es f?r uns, Unf?lle zu vermeiden, beispielsweise durch fortschrittliche Fahrwerkskonzepte oder Innovationen wie Kurvenlicht. Im Mittelpunkt unserer Forschung auf dem Gebiet der passiven Sicherheit steht allerdings ein bestm?glicher Schutz der Passagiere sowie der Fu?g?nger und anderer Verkehrsteilnehmer bei allen Unfallarten.?
Das SAFETEC-System des neuen Corsa basiert auf jahrzehntelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit der R?sselsheimer Sicherheits-Ingenieure und ist ganzheitlich orientiert. Insgesamt fasst Opel unter dieser Bezeichnung alle f?r die aktive wie die passive Sicherheit relevanten Systeme zusammen, die helfen, die Gefahren im Stra?enverkehr beziehungsweise im realen Unfallgeschehen zu verringern. Zur passiven Sicherheitsausstattung des neuen Corsa z?hlen optimierte Crash-Zonen und darauf abgestimmte R?ckhaltesysteme zum Schutz von Fahrer und Passagieren, au?erdem unter anderem zweistufige Frontairbags, deren F?llvolumen sich an der Unfallschwere orientiert, Seitenairbags f?r Fahrer und Beifahrer, pyrotechnische Straffer an den h?henverstellbaren vorderen Gurten sowie das patentierte Pedal Release System, das die Pedale bei einem schweren Frontalaufprall ausklinkt und die F??e des Fahrers zus?tzlich vor Verletzungen sch?tzt. F?r die optimale Befestigung von Babyschalen und Kindersitzen sorgt das Isofix-System, und ein optisches wie akustisches Signal f?r den Fahrersitz tr?gt zu einer h?heren Gurtanlegequote bei. Die aktive Seite, die Unfallvermeidung, repr?sentieren vor allem das fortschrittliche Fahrwerk und die hoch entwickelten Unterst?tzungsfunktionen wie ABS und ESP, aber auch die Entlastung des Fahrers, etwa durch innovative Lichtsysteme wie Scheinwerfer, die in die Kurve leuchten.
Die adaptiven Bremslichter, die bei einer ABS-Bremsung f?nfmal pro Sekunde aufblinken, um nachfolgende Fahrer zu warnen, oder die nach dem Ausl?sen eines Airbags automatisch einschaltende Warnblinkanlage dienen dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer. Fu?g?nger profitieren im Fall des Falles beispielsweise von einem besonderen Schaummaterial mit geringer Dichte vor den Sto?f?nger-Quertr?gern und einer konstruktiv auf effiziente Energieabsorption ausgelegten Fronthaube.
Euro NCAP f?hrt zur Bewertung der Insassensicherheit drei verschiedene Aufprallversuche durch: einen Frontalzusammensto? mit 64 km/h und 40-prozentiger ?berdeckung, einen Seitenaufprall mit 50 km/h - eine ortsfeste deformierbare Barriere beziehungsweise ein fahrbares verformbares Hindernis simulieren dabei ein gegnerisches Fahrzeug - und einen Seitenaufprall mit 29 km/h gegen einen Pfahl. Partner von Euro NCAP sind unter anderem die Europ?ische Kommission, die Verkehrsministerien von Deutschland, Gro?britannien und den Niederlanden sowie Automobilclubs wie der ADAC in Deutschland.
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