PKW-Zulassungen 2006: Gewinner und Verlierer
06 Januar, 2007
KBA: Gewinner und Verlierer 2006. Mit 303 416 neu zugelassenen Pkw wurde im Monat Dezember eine neue Bestmarke erreicht. Das teilte das Kraftfahrt Bundesamt in Flensburg heute mit. ?berproportional hoch waren die Zulassungsraten im Saarland (+ 36,4 %) und in Bayern (+ 30,2). Der ?berwiegende Anteil der Zulassungen resultiert weiterhin aus dem gewerblichen Bereich (52,6 %).
2006 erholte sich italienische Marken (+ 29,6 %) auf dem deutschen Automobilmarkt von einer l?ngeren Durststrecke. Frankreich (- 3,9 %) und S?dkorea (- 1,5 %) konnten von dem Aufschwung nicht profitieren. Trotz einer Einbu?e von 10,9 Prozent ist Renault weiterhin st?rkste Import-Marke in Deutschland. Der zum selben Konzern geh?rende Billig-Anbieter Dacia erzielte dagegen einen Rekord-Zuwachs von 207 Prozent.
Bei den deutschen Herstellern konnten zum Jahresende VW (+ 10,8 %), Porsche (+ 5,6 %), Audi (+ 5,5 %) und BMW (+ 2,2 %) schwarze Zahlen aufweisen. Der Anteil deutscher Marken ging 2006 leicht zur?ck (64,0 %).
Neben den sparsamen Fahrzeugen des Mini-Segments (+ 15,3 %) fanden vor allem Gel?ndewagen (+ 16,5 %) reichlich Zuspruch. Pkw der teuren Oberklasse (+ 10,6 %) sind mit den familienfreundlichen Vans (+ 10,3 %) auf ?hnlichem Wachstumskurs. Bei der Kraftstoffart hat der Diesel um 7,7 Prozent zugelegt. W?hrend der Durchschnittsverbrauch bei Diesel-Pkw stagniert (6,5 l/100 km) ging er bei den Benzinern leicht zur?ck (7,4 l/100 km). Fl?ssiggas (+ 206 %) und Erdgas (+ 44 %) werden zurzeit als Alternative besonders hoch gehandelt. 15 775 neue Pkw waren 2006 mit dieser Antriebsvariante ausgestattet.
Der Nutzfahrzeugmarkt, der auch gern als Konjunkturbarometer herangezogen wird, konnte die positive Jahresbilanz von 2005 fortsetzen. Lkw (+ 11,9 %) und land-/forstwirtschaftliche Zugmaschinen (+ 20,2 %) legten wiederum kr?ftig zu. Die Lage bei den Kraftr?dern ist nach wie vor eingetr?bt. 2006 gingen sie mit - 2,5 Prozent in die Jahresbilanz. Im laufenden Jahr wurden insgesamt 3,99 Mio. Kraftfahrzeuge (+ 4,1 %) und 270 000 Anh?nger (+ 14,4 %) neu zugelassen.
Erstmals nach sieben Jahren stehen in der Bilanz der gebrauchten Fahrzeuge wieder schwarze Zahlen. Die Besitzumschreibungen beliefen sich 2006 auf insgesamt 7,52 Mio. Kfz (+ 0,9 %). Bei den Pkw stiegen die Halterwechsel um 1,2 Prozent an.
Bei den deutschen Herstellern konnten zum Jahresende VW (+ 10,8 %), Porsche (+ 5,6 %), Audi (+ 5,5 %) und BMW (+ 2,2 %) schwarze Zahlen aufweisen. Der Anteil deutscher Marken ging 2006 leicht zur?ck (64,0 %).
Neben den sparsamen Fahrzeugen des Mini-Segments (+ 15,3 %) fanden vor allem Gel?ndewagen (+ 16,5 %) reichlich Zuspruch. Pkw der teuren Oberklasse (+ 10,6 %) sind mit den familienfreundlichen Vans (+ 10,3 %) auf ?hnlichem Wachstumskurs. Bei der Kraftstoffart hat der Diesel um 7,7 Prozent zugelegt. W?hrend der Durchschnittsverbrauch bei Diesel-Pkw stagniert (6,5 l/100 km) ging er bei den Benzinern leicht zur?ck (7,4 l/100 km). Fl?ssiggas (+ 206 %) und Erdgas (+ 44 %) werden zurzeit als Alternative besonders hoch gehandelt. 15 775 neue Pkw waren 2006 mit dieser Antriebsvariante ausgestattet.
Der Nutzfahrzeugmarkt, der auch gern als Konjunkturbarometer herangezogen wird, konnte die positive Jahresbilanz von 2005 fortsetzen. Lkw (+ 11,9 %) und land-/forstwirtschaftliche Zugmaschinen (+ 20,2 %) legten wiederum kr?ftig zu. Die Lage bei den Kraftr?dern ist nach wie vor eingetr?bt. 2006 gingen sie mit - 2,5 Prozent in die Jahresbilanz. Im laufenden Jahr wurden insgesamt 3,99 Mio. Kraftfahrzeuge (+ 4,1 %) und 270 000 Anh?nger (+ 14,4 %) neu zugelassen.
Erstmals nach sieben Jahren stehen in der Bilanz der gebrauchten Fahrzeuge wieder schwarze Zahlen. Die Besitzumschreibungen beliefen sich 2006 auf insgesamt 7,52 Mio. Kfz (+ 0,9 %). Bei den Pkw stiegen die Halterwechsel um 1,2 Prozent an.
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