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Diesel-Pkw bleibt im Trend

05 Januar, 2007

Der Trend zu dieselgetriebenen Autos hat sich im vergangenen Jahr fortgesetzt. Bei den Neuzulassungen legten Diesel- Pkw um 7,7 Prozent zu, w?hrend der Gesamtmarkt nur um 3,8 Prozent wuchs, teilte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg mit.

Insgesamt fahren aber immer noch mehr als drei Mal so viele Benziner wie Diesel auf Deutschlands Stra?en. Auch Fl?ssiggas (plus 206 Prozent) und Erdgas (plus 44 Prozent) waren als Antriebsvarianten gefragt, allerdings von einem niedrigen Ausgangsniveau. Von den 3,47 Millionen neuen Autos in Deutschland wurden 15 775 mit einem Gasantrieb ausgeliefert, das sind 4,5 Promille.

Auf dem Automarkt, der mit einem Plus von 126 000 Pkw im Jahr 2006 unerwartet gut lief, konnte unter den gr??eren Herstellern vor allem Fiat mit einem Absatzwachstum von 30 Prozent nach einer l?ngeren Durststrecke wieder Boden gut machen. Die gr??te asiatische Marke Toyota, die seit Jahren ihre verkauften St?ckzahlen auf dem deutschen Markt steigert, kletterte weiter um 9,8 Prozent auf 148 000 Autos. Auch andere Hersteller aus Japan wie Mazda (plus 9,8 Prozent), Suzuki (plus 11,9 Prozent) und Honda (plus 10,8 Prozent) waren auf dem deutschen Markt erfolgreich, w?hrend der f?hrende s?dkoreanische Anbieter Kia 7,3 Prozent Absatz verlor. Gr??te Importmarke blieb trotz eines Absatzminus von 10,9 Prozent Renault.

Unter den deutschen Marken, die 64 Prozent des Marktes ausmachen, konnten der Marktf?hrer VW (plus 10,8 Prozent), Porsche (plus 5,6 Prozent), Audi (plus 5,5 Prozent) und BMW/Mini (plus 2,2 Prozent) ihre St?ckzahlen steigern. Abw?rts ging es dagegen f?r Opel (minus 3,9 Prozent), Ford (minus 1,2 Prozent) und Mercedes (minus 0,3 Prozent). Die gr??ten Einbu?en musste der smart aus dem DaimlerChrysler-Konzern mit einem Minus von fast 29 Prozent hinnehmen.

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