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Navigationsger?te im Test: F?hrungs-Kr?fte

24 November, 2006

F?r Autofahrer sind es harte Zeiten. Kaum etwas gestaltet sich derzeit schwieriger, als im Handel das richtige Navigationssystem zu finden. Mittlerweile erscheinen neue Ger?te im Wochenrhythmus und sorgen f?r endlos lange Regale im Handel. Die Verbraucher ben?tigen somit fast schon einen Lotsen, um sich ?berhaupt im Angebotsdschungel zurechtzufinden. Den bietet nun auto motor und sport mit einem ?berarbeiteten Testschema.

Die Routenf?hrer werden jetzt noch umfangreicher als bisher unter die Lupe genommen. Das neue Pr?f- und Bewertungssystem ist dazu in drei Bereiche unterteilt. Im Kapitel "Handhabung und Medien? kommt es unter anderem darauf an, wie gut sich ein Navi-Ger?t bedienen l?sst. Zum Beispiel: Wie schnell erfolgt die Zieleingabe und das Auffinden einer Route aus dem Zielspeicher? Wie fix l?sst sich eine Tankstelle in der Rubrik Sonderziele aufsp?ren, und wie aufwendig ist es, die Navigationsstimme abzuschalten?

auto motor und sport misst dabei die genauen Bedienzeiten. Dar?ber hinaus spielt das Ansprechverhalten der Eingabefelder eine Rolle. Im wichtigsten Kapitel "Navigation? z?hlt unter anderem, wie schnell sich Routen berechnen lassen. Dar?ber hinaus wird den Fragen nachgegangen, wie pr?zise und eindeutig die akustischen Befehle ausfallen. Und wie gro? und aktuell die Kartenausstattung ist, wie genau der Satellitenkontakt. Auch Verkehrsinfos und Stauumfahrung werden unter die Lupe genommen. Im letzten Kapitel dreht sich alles um den Kostenaspekt.

Bei den zehn getesteten portablen Lotsen hatte der preiswerte Medion PNA 465 die Nase vorn. Das 299 Euro teure Navigationsger?t mit Europakarte und Stauumfahrung lieferte eine ?berzeugende Leistung zum kleinen Preis ab. Bis auf zwei Ausrei?er schnitten alle Ger?te im Test ansonsten mit dem Pr?dikat empfehlenswert ab.

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