Der neue Fiat Scudo : in allen Bereichen besser
23 November, 2006
Zweite Generation des Kompakttransporters komplett neu entwickelt
Moderne Multijet-Triebwerke, mehr Ladevolumen und h?here Nutzlast
Seit zehn Jahren ist der Fiat Scudo eine feste Gr??e in der Klasse der Kompakttransporter. Er verbindet die praktischen Eigenschaften eines Transporters mit dem Komfort eines Pkw und erschlie?t so eine neue Dimension im Nutzfahrzeugbereich. Ein Konzept, das bei den K?ufern ankam, denn mit 350.000 verkauften Exemplaren geh?rt der Fiat Scudo in Europa zu den Topsellern seiner Klasse.
Jetzt tritt die zweite Generation der italienischen Nutzfahrzeugbaureihe an mit dem Ziel, in ihrer Liga weiter auf einem Championsrang zu spielen. Und daf?r ist der neue Fiat Scudo, der in der zweiten Januarh?lfte 2007 auf den deutschen Markt kommt, technisch wie optisch in optimaler Form.
Der neue Fiat Scudo liebt den selbstbewussten Auftritt. Sein emotionales Design verbindet Form und Funktion ideal miteinander und weckt Neugier auf die innovative und praxisorientierte Technik. Das beginnt bei der Front, die mit massigem Sto?f?nger, betonter K?hlermaske und schlitzf?rmigen Leuchteinheiten im Klarglaslook dem neuen italienischen Kompakttransporter ein Gesicht verleiht, das haften bleibt. Die gro?formatige Frontscheibe leitet optisch in den kubischen Wagenk?rper ?ber, der zusammen mit dem steilen Heck seine Bestimmung nicht verleugnet: viel Platz f?r den Transport – von Menschen wie Material. Und hier hat der neue Kompakttransporter gegen?ber seinem Vorg?nger einiges mehr zu bieten.
Der neue Fiat Scudo ist mit zwei Aufbaul?ngen (4.80 und 5,13 Meter), zwei Radst?nden (3,0 und 3,12 Meter), zwei Fahrzeugh?hen (1,98 und 2,29 Meter), drei Ladevolumen (5 m 3 , 6 m 3 und 7 m 3 ), einer Nutzlast (ohne Fahrer) von 925 bzw. 1125 Kilogramm und einem zul?ssigem Gesamtgewicht von ca. 3000 Kilogramm noch flexibler als die erste Generation. Eigenschaften, mit denen er fast alle denkbaren Anforderungen an einen Kompakttransporter abdeckt. Das gilt ebenso f?r die Motorisierung wie die Ausstattung.
Die Karosserievarianten – f?r jeden etwas
Der neue Fiat Scudo wird als Kastenwagen, Kastenwagen verglast, Kombi 5/6–Sitzer, Kombi 8/9–Sitzer, Kombi 5/6–Sitzer teilverglast und Fahrgestell mit Flachboden angeboten. Der Kastenwagen ist in zwei L?ngen (kurzer und langer Radstand) sowie in zwei H?hen (Flachdach und Hochdach) lieferbar. Insgesamt hat der Kunde die Wahl zwischen drei Karosserievarianten (kurzer Radstand mit Flachdach, langer Radstand mit Flachdach sowie langer Radstand mit Hochdach) sowie zwei Ausstattungsniveaus (SX und ELX). Der Kastenwagen wird f?r den kurzen Radstand mit der Nutzlastklasse 1 Tonne und f?r den langen Radstand in der Nutzlastklasse von 1,2 Tonnen angeboten.
Die Kombi-Version des neuen Fiat Scudo verf?gt dagegen nur ?ber zwei verschiedene Karosserievarianten: kurzer Radstand und Flachdach sowie langer Radstand und Flachdach. Eine Version mit Hochdach gibt es nicht. Weiterhin sind drei unterschiedliche Ausstattungsniveaus (Kombi, Panorama Family, Panorama Executive) erh?ltlich, wobei alle Versionen – au?er Kombi teilverglast – mit bis zu 9 Sitzpl?tzen ausgestattet werden k?nnen. Die Zuladung betr?gt 925 Kilogramm, eine Auflastung um 120 Kilogramm ist auf Wunsch f?r den Kombi 8/9–Sitzer m?glich.
Der Laderaum – gr??er und praktischer
Der neue Fiat Scudo ist gegen?ber seinem Vorg?nger auch im Laderaum gewachsen und bietet deutlich mehr Transportkapazit?t. Beispiel daf?r ist der Kastenwagen, der mit einem Ladevolumen von 5 m 3 bis 7 m 3 (Vorg?nger 4 m 3 bis 5 m 3 ) sowie gr??eren Au?en- und Innenabmessungen des Laderaums aufwartet. Bei Innenl?ngen von 2,25 Meter und 2,58 Meter (je nach Modellversion / vorher 2,06 Meter und 2,46 Meter) betr?gt die Breite 1,56 Meter. Die Breite zwischen den Radk?sten bel?uft sich auf 1,26 Meter, wodurch bequem auch Europaletten transportiert werden k?nnen. Die zur Wahl stehenden Laderaumh?hen sind 1,39 Meter (Flachdach) und 1,70 Meter (Hochdach). Erweitert wurde auch die Nutzlast – auf 1.000 kg und 1.200 kg (vorher 736 kg und 985 kg).
Die gro?en seitlichen Schiebe- und Heckfl?gelt?ren (beim Kastenwagen Schiebet?r auf der Beifahrerseite Serie) gestatten gemeinsam mit der niedrigen Ladekante (541 mm, bei Vollluftfederung mit Up/Down-Funktion 491 mm) auch bei sperrigem Ladegut ein einfaches Beladen. Dank ausgekl?gelter F?hrungsschienen l?sst sich die seitliche Schiebet?r sehr leicht ?ffnen, verriegeln, entriegeln und schlie?en. Die Heckfl?gelt?ren k?nnen ?ber eine Taste am T?rpaneel von 90? auf 180? ge?ffnet werden.
F?r die Trennung von Kabine und Laderaum sind zwei unterschiedliche Trennw?nde erh?ltlich. Eine Variante ist vollst?ndig verblecht und mit schalld?mmendem Material (kabinenseitig) verkleidet. Die zweite Trennwand ist mit einem Glasfenster ausgestattet. In der Standardausstattung ?bernimmt ein Stahlgitter den Fahrerschutz. Alle drei Versionen erf?llen die Sicherheitsnorm DIN 75410 (Schutz des Fahrers vor eindringendem Ladegut).
Als Kastenwagen ist der neue Fiat Scudo mit acht Verzurr?sen f?r die Ladegutsicherung ausgestattet. Zum Schutz der Seitenw?nde sind diese bis zur G?rth?he verkleidet. Bei Dunkelheit erhellt eine Deckenleuchte den Laderaum. Eine 12V-Steckdose in der N?he der zweifl?geligen Heckt?r bietet eine zus?tzliche Anschlussm?glichkeit f?r Lampen oder andere Elektroger?te.
Der Innenraum – durchdacht und gro?z?gig
Der innovativ frische Auftritt des neuen Fiat Scudo setzt sich auch im Innenraum fort. Er erf?llt von Konzept und Ausf?hrung h?chste Standards in punkto Platzangebot, Ergonomie, Ger?uschkomfort und Klimatisierung – und noch ein bisschen mehr. Das modulare Armaturenbrett enth?lt ein gro?formatiges Instrumentenbord, das blendfrei unter einer Kuppel angeordnet ist. Es erlaubt auf einen Blick das Ablesen der Anzeigen. Zentral untergebracht und leicht erreichbar sind der in die Armaturentafel integrierte Schalthebel, die Regler f?r die Heizungs- und Bel?ftungsregelung (respektive Klimaanlage) sowie die Radio-Bedientasten und ein Multifunktionsdisplay. Zahlreiche Ablagen auf, in und unter dem Armaturenbrett sowie ein Handschuhfach sind ebenfalls vorhanden. Besonders pfiffig ist ein Ablagefach unter dem Kabinendach. Beim Kastenwagen mit Trennwand erleichtert eine ?ffnung in dieser das Durchladen besonders langer Gegenst?nde.
Viele Details erleichtern den Arbeitsalltag im Cockpit. So ist der Fahrersitz auf Wunsch stufenlos in der H?he einstellbar und verf?gt ?ber eine regulierbare Lordosenst?tze. Der Bereich der L?ngs- und R?ckenlehnenverstellung ist gro?z?gig dimensioniert, eine optionale Sitzheizung f?r Fahrer und Beifahrer sorgt an kalten Tagen f?r Wohlbefinden und Getr?nkehalter sichern griffbereit auch gr??ere Wasserflaschen. Auf Wunsch ist eine manuelle Klimaanlage oder eine Zweizonen-Klimaautomatik erh?ltlich. Um auch bei strengem Frost eine angenehme Innenraumtemperatur zu garantieren, kann der neue Fiat Scudo Kombi hinten mit einer Zusatzheizung im Fahrgastraum ausgestattet werden, die mit der Klimaanlage kombiniert ist.
Die Sitze sind gro?z?gig bemessen, bieten einen guten Halt sowie hohen Sitzkomfort und sind wahlweise mit Stoff oder Kunstleder bezogen. F?r den – oder die – Beifahrer kann zwischen dem Einzelsitz und der Doppelsitzbank gew?hlt werden. Bei den Kombiversionen (5- bis 9-Sitzer) besteht die zweite und dritte Sitzreihe jeweils aus einer Zweier-Sitzbank und einem Einzelsitz mit umklappbaren R?ckenlehnen. Bei Bedarf f?r zus?tzlichen Stauraum k?nnen diese nach oben geklappt oder komplett aus dem Innenraum herausgenommen werden.
Die Kombiversionen profitieren von der gro?z?gigen Verglasung des Fiat Scudo (seitlich und am Heck), die den Innenraum hell und wohnlich machen. Ebenso von der zweiten Schiebet?r auf der Fahrerseite, die den Zustieg – auch nach hinten – erleichtert. Das gilt auch f?r die verglasten Heckfl?gelt?ren (optional Heckklappe), die zusammen mit der niedrigen Ladekante raschen Zugriff auf das Gep?ck oder leichtes Ein- und Ausladen erlauben.
Die Motoren – leistungsstark und wirtschaftlich
Der neue Fiat Scudo setzt beim Antrieb ausschlie?lich auf Turbodiesel-Motoren mit Multijet-Einspritzung. Sie ?berzeugen durch hohe Laufkultur und Leistung, gro?es Durchzugsverm?gen und spontanes Ansprechverhalten. Ebenso durch wirtschaftlichen Verbrauch, niedrige Betriebskosten (Wartung und ?lwechsel nur alle 30.000 km) und geringe Emissionen. Alle Varianten sind mit Abgasr?ckf?hrung (EGR) sowie einem aufwendigem Katalysatorsystem ausgestattet und erf?llen die Abgasnorm Euro 4.
Zur Wahl stehen drei Vierzylinder, die mit obenliegenden Nockenwellen, vier Ventilen pro Zylinder, Ladeluftk?hler und Aluminium-Zylinderkopf modernsten Motorenbau repr?sentieren. Basis-Selbstz?nder ist ein 1.6 Liter-Triebwerk, das 66 kW (90 PS) bei 4.000 Umdrehungen leistet (maximales Drehmoment 180 Nm bei 1.750 U/min). Es ist mit einem F?nfgang-Getriebe kombiniert, verleiht dem Fiat Scudo 90 Multijet eine H?chstgeschwindigkeit von 145 km/h und verbraucht je nach Version 7,2 bis 7,5 l/100 km kombiniert nach RL 80/1268/EWG .
?ber ein Sechsganggetriebe ?bertr?gt der 2.0-Liter-Multijet-Diesel seine Kraft auf die Vorderr?der. Er entfaltet eine Leistung von 88 kW (120 PS) bei 4.000 Umdrehungen und erreicht bei 2.000 U/min ein maximales Drehmoment von 300 Nm. Power, die dem Fiat Scudo 120 Multijet gute Fahrleistungen (H?chstgeschwindigkeit 160 km/h) bei gen?gsamem Verbrauch (7,2 bis 7,6 l/100 km kombiniert nach RL 80/1268/EWG ) garantiert.
Leistungsst?rkster Motor im neuen Fiat Scudo Fiat ist ein 2,0-Liter Multijet-Diesel mit 100 kW (136 PS). Das serienm??ig mit einem Dieselpartikelfilter ausgestattete Triebwerk hat ebenfalls zwei Liter Hubraum, ist besonders durchzugsstark (maximales Drehmoment von 320 Nm bei 2.000 U/min) und verbindet im Fiat Scudo 140 Multijet DPF souver?ne Fahrleistungen (H?chstgeschwindigkeit 170 km/h) mit gro?er Wirtschaftlichkeit.
Das Fahrwerk – mit optionaler Luftfederung
Das Fahrwerk des neuen Fiat Scudo, der ?ber Frontantrieb mit vorn quer eingebautem Motor verf?gt, ist auf die harte Beanspruchung im Transporteralltag ausgelegt. An der Vorderachse kommen Einzelradaufh?ngungen vom Typ McPherson mit hydraulischen Teleskopsto?d?mpfern und Schraubenfedern zum Einsatz, hinten sorgt eine Torsions-Starrachse mit Schraubenfedern und Panhardstab f?r eine spurtreue Radf?hrung.
Neu in dem Segment ist die Luftfederung mit automatischer Niveauregulierung, die serienm??ig im Kastenwagen ELX und Kombi Panorama Executive bzw. auf Wunsch angeboten wird. Sie garantiert hohen Komfort, eine konstante Fahrzeugh?he von unter 1.90 Meter unter allen Lastbedingungen und damit auch eine sichere Einfahrt in Tiefgaragen. In Verbindung mit der optionalen Up/Down-Funktion kann die hintere Ladekante mit Hilfe eines Schalters im Laderaum in der H?he abgesenkt werden, was das Be- und Entladen erleichtert.
Die Sicherheit – L?cken gibt es nicht
Auch bei der Sicherheit (passiv wie aktiv) gibt sich der neue italienische Kompakttransporter keine Bl??e. Ab Werk ist jeder Fiat Scudo mit Fahrer-Airbag, aktiven Gurtstraffern (optional auch bei Doppelsitzbank), ABS mit EBD, HBA und Sicherheitslenkrad ausgestattet. Bei den h?heren Ausstattungsniveaus sind Beifahrer-Airbag und ESP mit ASR serienm??ig. Auf Wunsch optimieren Seiten- und Kopfairbags (letztere nur beim Kombi) die Sicherheit im Fahrerhaus. Die energieabsorbierende Front und die steife Fahrgastzellenstruktur, Verzurr?sen am Laderaumboden, das Feuerschutzsystem FPS (Fire Prevention System) und ein Schutzgitter hinter dem Fahrersitz runden das Sicherheitskonzept des neuen Fiat Scudo ab. Mit spurstabilisierendem Frontantrieb, ausgewogenem Fahrverhalten und standfester Bremsanlage (innenbel?ftete Scheibenbremsen vorn und – je nach Modellversion – auch hinten) hat der neue Kompakttransporter dazu weitere Fiat typische Sicherheits-Aktiva.
Die Ausstattung – umfangreich mit innovativen Extras
Der neue Fiat Scudo kann auch bei der Ausstattung punkten. Sie enth?lt viele Features, die normalerweise nicht in einem Nutzfahrzeug angeboten werden. Bereits der Kastenwagen SX ist ab Werk mit Fahrerairbag, ABS mit EBD, elektrischen Fensterhebern, elektrisch verstell- und beheizbaren Au?enspiegeln, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, h?henverstellbarem Fahrersitz, Laderaumverkleidung und 12 Volt-Steckdose sowie Schutzgitter hinter dem Fahrersitz ausgestattet. Der Kastenwagen ELX verf?gt zus?tzlich ?ber ESP mit ASR, Beifahrerairbag, automatische Vollluftfederung, Regen- und Lichtsensor, stufenlos h?henverstellbaren Fahrersitz mit Lordosenst?tze und Paket Look 1 (Nebelscheinwerfer, Radvollblenden, Verkleidung der Heckscharniere und Getr?nkehalter f?r Fahrer und Beifahrer sowie Zigarettenanz?nder).
Mit noch mehr Ausstattung warten die Kombiversionen des neuen Fiat Scudo auf. W?hrend die Kombi-Versionen grunds?tzlich mit schiebbaren Fenstern in der 2. Sitzreihe, Laderaumverkleidung und einer Zweier-Sitzbank plus Einzelsitz aufwarten, bietet der Fiat Scudo Kombi Panorama Family noch zus?tzlich u.a. eine manuelle Klimaanlage, eine w?rmed?mmende Windschutzscheibe und eine verglaste Heckklappe.
Seitenairbags, automatische Zweizonen-Klimaanlage und Luftdiffusoren im Dachhimmel, ESP mit ASR, Zusatzheizung, Einparkhilfe hinten, Tempomat, Regen- und Lichtsensor, Radio mit CD-Player, Gep?ckraumabdeckung sowie elektrisch verstell-, beheiz- und anklappbare Au?enspiegel geh?ren bei ihm zum Lieferumfang. Auf Wunsch angeboten werden u.a. noch eine Bluetooth-Freisprechanlage, ein CD-Wechsler im Armaturenbrett, Sitzheizung sowie eine automatische Vollluftfederung mit Up/Down- Funktion.
Der neue Fiat Scudo liebt den selbstbewussten Auftritt. Sein emotionales Design verbindet Form und Funktion ideal miteinander und weckt Neugier auf die innovative und praxisorientierte Technik. Das beginnt bei der Front, die mit massigem Sto?f?nger, betonter K?hlermaske und schlitzf?rmigen Leuchteinheiten im Klarglaslook dem neuen italienischen Kompakttransporter ein Gesicht verleiht, das haften bleibt. Die gro?formatige Frontscheibe leitet optisch in den kubischen Wagenk?rper ?ber, der zusammen mit dem steilen Heck seine Bestimmung nicht verleugnet: viel Platz f?r den Transport – von Menschen wie Material. Und hier hat der neue Kompakttransporter gegen?ber seinem Vorg?nger einiges mehr zu bieten.
Der neue Fiat Scudo ist mit zwei Aufbaul?ngen (4.80 und 5,13 Meter), zwei Radst?nden (3,0 und 3,12 Meter), zwei Fahrzeugh?hen (1,98 und 2,29 Meter), drei Ladevolumen (5 m 3 , 6 m 3 und 7 m 3 ), einer Nutzlast (ohne Fahrer) von 925 bzw. 1125 Kilogramm und einem zul?ssigem Gesamtgewicht von ca. 3000 Kilogramm noch flexibler als die erste Generation. Eigenschaften, mit denen er fast alle denkbaren Anforderungen an einen Kompakttransporter abdeckt. Das gilt ebenso f?r die Motorisierung wie die Ausstattung.
Die Karosserievarianten – f?r jeden etwas
Der neue Fiat Scudo wird als Kastenwagen, Kastenwagen verglast, Kombi 5/6–Sitzer, Kombi 8/9–Sitzer, Kombi 5/6–Sitzer teilverglast und Fahrgestell mit Flachboden angeboten. Der Kastenwagen ist in zwei L?ngen (kurzer und langer Radstand) sowie in zwei H?hen (Flachdach und Hochdach) lieferbar. Insgesamt hat der Kunde die Wahl zwischen drei Karosserievarianten (kurzer Radstand mit Flachdach, langer Radstand mit Flachdach sowie langer Radstand mit Hochdach) sowie zwei Ausstattungsniveaus (SX und ELX). Der Kastenwagen wird f?r den kurzen Radstand mit der Nutzlastklasse 1 Tonne und f?r den langen Radstand in der Nutzlastklasse von 1,2 Tonnen angeboten.
Die Kombi-Version des neuen Fiat Scudo verf?gt dagegen nur ?ber zwei verschiedene Karosserievarianten: kurzer Radstand und Flachdach sowie langer Radstand und Flachdach. Eine Version mit Hochdach gibt es nicht. Weiterhin sind drei unterschiedliche Ausstattungsniveaus (Kombi, Panorama Family, Panorama Executive) erh?ltlich, wobei alle Versionen – au?er Kombi teilverglast – mit bis zu 9 Sitzpl?tzen ausgestattet werden k?nnen. Die Zuladung betr?gt 925 Kilogramm, eine Auflastung um 120 Kilogramm ist auf Wunsch f?r den Kombi 8/9–Sitzer m?glich.
Der Laderaum – gr??er und praktischer
Der neue Fiat Scudo ist gegen?ber seinem Vorg?nger auch im Laderaum gewachsen und bietet deutlich mehr Transportkapazit?t. Beispiel daf?r ist der Kastenwagen, der mit einem Ladevolumen von 5 m 3 bis 7 m 3 (Vorg?nger 4 m 3 bis 5 m 3 ) sowie gr??eren Au?en- und Innenabmessungen des Laderaums aufwartet. Bei Innenl?ngen von 2,25 Meter und 2,58 Meter (je nach Modellversion / vorher 2,06 Meter und 2,46 Meter) betr?gt die Breite 1,56 Meter. Die Breite zwischen den Radk?sten bel?uft sich auf 1,26 Meter, wodurch bequem auch Europaletten transportiert werden k?nnen. Die zur Wahl stehenden Laderaumh?hen sind 1,39 Meter (Flachdach) und 1,70 Meter (Hochdach). Erweitert wurde auch die Nutzlast – auf 1.000 kg und 1.200 kg (vorher 736 kg und 985 kg).
Die gro?en seitlichen Schiebe- und Heckfl?gelt?ren (beim Kastenwagen Schiebet?r auf der Beifahrerseite Serie) gestatten gemeinsam mit der niedrigen Ladekante (541 mm, bei Vollluftfederung mit Up/Down-Funktion 491 mm) auch bei sperrigem Ladegut ein einfaches Beladen. Dank ausgekl?gelter F?hrungsschienen l?sst sich die seitliche Schiebet?r sehr leicht ?ffnen, verriegeln, entriegeln und schlie?en. Die Heckfl?gelt?ren k?nnen ?ber eine Taste am T?rpaneel von 90? auf 180? ge?ffnet werden.
F?r die Trennung von Kabine und Laderaum sind zwei unterschiedliche Trennw?nde erh?ltlich. Eine Variante ist vollst?ndig verblecht und mit schalld?mmendem Material (kabinenseitig) verkleidet. Die zweite Trennwand ist mit einem Glasfenster ausgestattet. In der Standardausstattung ?bernimmt ein Stahlgitter den Fahrerschutz. Alle drei Versionen erf?llen die Sicherheitsnorm DIN 75410 (Schutz des Fahrers vor eindringendem Ladegut).
Als Kastenwagen ist der neue Fiat Scudo mit acht Verzurr?sen f?r die Ladegutsicherung ausgestattet. Zum Schutz der Seitenw?nde sind diese bis zur G?rth?he verkleidet. Bei Dunkelheit erhellt eine Deckenleuchte den Laderaum. Eine 12V-Steckdose in der N?he der zweifl?geligen Heckt?r bietet eine zus?tzliche Anschlussm?glichkeit f?r Lampen oder andere Elektroger?te.
Der Innenraum – durchdacht und gro?z?gig
Der innovativ frische Auftritt des neuen Fiat Scudo setzt sich auch im Innenraum fort. Er erf?llt von Konzept und Ausf?hrung h?chste Standards in punkto Platzangebot, Ergonomie, Ger?uschkomfort und Klimatisierung – und noch ein bisschen mehr. Das modulare Armaturenbrett enth?lt ein gro?formatiges Instrumentenbord, das blendfrei unter einer Kuppel angeordnet ist. Es erlaubt auf einen Blick das Ablesen der Anzeigen. Zentral untergebracht und leicht erreichbar sind der in die Armaturentafel integrierte Schalthebel, die Regler f?r die Heizungs- und Bel?ftungsregelung (respektive Klimaanlage) sowie die Radio-Bedientasten und ein Multifunktionsdisplay. Zahlreiche Ablagen auf, in und unter dem Armaturenbrett sowie ein Handschuhfach sind ebenfalls vorhanden. Besonders pfiffig ist ein Ablagefach unter dem Kabinendach. Beim Kastenwagen mit Trennwand erleichtert eine ?ffnung in dieser das Durchladen besonders langer Gegenst?nde.
Viele Details erleichtern den Arbeitsalltag im Cockpit. So ist der Fahrersitz auf Wunsch stufenlos in der H?he einstellbar und verf?gt ?ber eine regulierbare Lordosenst?tze. Der Bereich der L?ngs- und R?ckenlehnenverstellung ist gro?z?gig dimensioniert, eine optionale Sitzheizung f?r Fahrer und Beifahrer sorgt an kalten Tagen f?r Wohlbefinden und Getr?nkehalter sichern griffbereit auch gr??ere Wasserflaschen. Auf Wunsch ist eine manuelle Klimaanlage oder eine Zweizonen-Klimaautomatik erh?ltlich. Um auch bei strengem Frost eine angenehme Innenraumtemperatur zu garantieren, kann der neue Fiat Scudo Kombi hinten mit einer Zusatzheizung im Fahrgastraum ausgestattet werden, die mit der Klimaanlage kombiniert ist.
Die Sitze sind gro?z?gig bemessen, bieten einen guten Halt sowie hohen Sitzkomfort und sind wahlweise mit Stoff oder Kunstleder bezogen. F?r den – oder die – Beifahrer kann zwischen dem Einzelsitz und der Doppelsitzbank gew?hlt werden. Bei den Kombiversionen (5- bis 9-Sitzer) besteht die zweite und dritte Sitzreihe jeweils aus einer Zweier-Sitzbank und einem Einzelsitz mit umklappbaren R?ckenlehnen. Bei Bedarf f?r zus?tzlichen Stauraum k?nnen diese nach oben geklappt oder komplett aus dem Innenraum herausgenommen werden.
Die Kombiversionen profitieren von der gro?z?gigen Verglasung des Fiat Scudo (seitlich und am Heck), die den Innenraum hell und wohnlich machen. Ebenso von der zweiten Schiebet?r auf der Fahrerseite, die den Zustieg – auch nach hinten – erleichtert. Das gilt auch f?r die verglasten Heckfl?gelt?ren (optional Heckklappe), die zusammen mit der niedrigen Ladekante raschen Zugriff auf das Gep?ck oder leichtes Ein- und Ausladen erlauben.
Die Motoren – leistungsstark und wirtschaftlich
Der neue Fiat Scudo setzt beim Antrieb ausschlie?lich auf Turbodiesel-Motoren mit Multijet-Einspritzung. Sie ?berzeugen durch hohe Laufkultur und Leistung, gro?es Durchzugsverm?gen und spontanes Ansprechverhalten. Ebenso durch wirtschaftlichen Verbrauch, niedrige Betriebskosten (Wartung und ?lwechsel nur alle 30.000 km) und geringe Emissionen. Alle Varianten sind mit Abgasr?ckf?hrung (EGR) sowie einem aufwendigem Katalysatorsystem ausgestattet und erf?llen die Abgasnorm Euro 4.
Zur Wahl stehen drei Vierzylinder, die mit obenliegenden Nockenwellen, vier Ventilen pro Zylinder, Ladeluftk?hler und Aluminium-Zylinderkopf modernsten Motorenbau repr?sentieren. Basis-Selbstz?nder ist ein 1.6 Liter-Triebwerk, das 66 kW (90 PS) bei 4.000 Umdrehungen leistet (maximales Drehmoment 180 Nm bei 1.750 U/min). Es ist mit einem F?nfgang-Getriebe kombiniert, verleiht dem Fiat Scudo 90 Multijet eine H?chstgeschwindigkeit von 145 km/h und verbraucht je nach Version 7,2 bis 7,5 l/100 km kombiniert nach RL 80/1268/EWG .
?ber ein Sechsganggetriebe ?bertr?gt der 2.0-Liter-Multijet-Diesel seine Kraft auf die Vorderr?der. Er entfaltet eine Leistung von 88 kW (120 PS) bei 4.000 Umdrehungen und erreicht bei 2.000 U/min ein maximales Drehmoment von 300 Nm. Power, die dem Fiat Scudo 120 Multijet gute Fahrleistungen (H?chstgeschwindigkeit 160 km/h) bei gen?gsamem Verbrauch (7,2 bis 7,6 l/100 km kombiniert nach RL 80/1268/EWG ) garantiert.
Leistungsst?rkster Motor im neuen Fiat Scudo Fiat ist ein 2,0-Liter Multijet-Diesel mit 100 kW (136 PS). Das serienm??ig mit einem Dieselpartikelfilter ausgestattete Triebwerk hat ebenfalls zwei Liter Hubraum, ist besonders durchzugsstark (maximales Drehmoment von 320 Nm bei 2.000 U/min) und verbindet im Fiat Scudo 140 Multijet DPF souver?ne Fahrleistungen (H?chstgeschwindigkeit 170 km/h) mit gro?er Wirtschaftlichkeit.
Das Fahrwerk – mit optionaler Luftfederung
Das Fahrwerk des neuen Fiat Scudo, der ?ber Frontantrieb mit vorn quer eingebautem Motor verf?gt, ist auf die harte Beanspruchung im Transporteralltag ausgelegt. An der Vorderachse kommen Einzelradaufh?ngungen vom Typ McPherson mit hydraulischen Teleskopsto?d?mpfern und Schraubenfedern zum Einsatz, hinten sorgt eine Torsions-Starrachse mit Schraubenfedern und Panhardstab f?r eine spurtreue Radf?hrung.
Neu in dem Segment ist die Luftfederung mit automatischer Niveauregulierung, die serienm??ig im Kastenwagen ELX und Kombi Panorama Executive bzw. auf Wunsch angeboten wird. Sie garantiert hohen Komfort, eine konstante Fahrzeugh?he von unter 1.90 Meter unter allen Lastbedingungen und damit auch eine sichere Einfahrt in Tiefgaragen. In Verbindung mit der optionalen Up/Down-Funktion kann die hintere Ladekante mit Hilfe eines Schalters im Laderaum in der H?he abgesenkt werden, was das Be- und Entladen erleichtert.
Die Sicherheit – L?cken gibt es nicht
Auch bei der Sicherheit (passiv wie aktiv) gibt sich der neue italienische Kompakttransporter keine Bl??e. Ab Werk ist jeder Fiat Scudo mit Fahrer-Airbag, aktiven Gurtstraffern (optional auch bei Doppelsitzbank), ABS mit EBD, HBA und Sicherheitslenkrad ausgestattet. Bei den h?heren Ausstattungsniveaus sind Beifahrer-Airbag und ESP mit ASR serienm??ig. Auf Wunsch optimieren Seiten- und Kopfairbags (letztere nur beim Kombi) die Sicherheit im Fahrerhaus. Die energieabsorbierende Front und die steife Fahrgastzellenstruktur, Verzurr?sen am Laderaumboden, das Feuerschutzsystem FPS (Fire Prevention System) und ein Schutzgitter hinter dem Fahrersitz runden das Sicherheitskonzept des neuen Fiat Scudo ab. Mit spurstabilisierendem Frontantrieb, ausgewogenem Fahrverhalten und standfester Bremsanlage (innenbel?ftete Scheibenbremsen vorn und – je nach Modellversion – auch hinten) hat der neue Kompakttransporter dazu weitere Fiat typische Sicherheits-Aktiva.
Die Ausstattung – umfangreich mit innovativen Extras
Der neue Fiat Scudo kann auch bei der Ausstattung punkten. Sie enth?lt viele Features, die normalerweise nicht in einem Nutzfahrzeug angeboten werden. Bereits der Kastenwagen SX ist ab Werk mit Fahrerairbag, ABS mit EBD, elektrischen Fensterhebern, elektrisch verstell- und beheizbaren Au?enspiegeln, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, h?henverstellbarem Fahrersitz, Laderaumverkleidung und 12 Volt-Steckdose sowie Schutzgitter hinter dem Fahrersitz ausgestattet. Der Kastenwagen ELX verf?gt zus?tzlich ?ber ESP mit ASR, Beifahrerairbag, automatische Vollluftfederung, Regen- und Lichtsensor, stufenlos h?henverstellbaren Fahrersitz mit Lordosenst?tze und Paket Look 1 (Nebelscheinwerfer, Radvollblenden, Verkleidung der Heckscharniere und Getr?nkehalter f?r Fahrer und Beifahrer sowie Zigarettenanz?nder).
Mit noch mehr Ausstattung warten die Kombiversionen des neuen Fiat Scudo auf. W?hrend die Kombi-Versionen grunds?tzlich mit schiebbaren Fenstern in der 2. Sitzreihe, Laderaumverkleidung und einer Zweier-Sitzbank plus Einzelsitz aufwarten, bietet der Fiat Scudo Kombi Panorama Family noch zus?tzlich u.a. eine manuelle Klimaanlage, eine w?rmed?mmende Windschutzscheibe und eine verglaste Heckklappe.
Seitenairbags, automatische Zweizonen-Klimaanlage und Luftdiffusoren im Dachhimmel, ESP mit ASR, Zusatzheizung, Einparkhilfe hinten, Tempomat, Regen- und Lichtsensor, Radio mit CD-Player, Gep?ckraumabdeckung sowie elektrisch verstell-, beheiz- und anklappbare Au?enspiegel geh?ren bei ihm zum Lieferumfang. Auf Wunsch angeboten werden u.a. noch eine Bluetooth-Freisprechanlage, ein CD-Wechsler im Armaturenbrett, Sitzheizung sowie eine automatische Vollluftfederung mit Up/Down- Funktion.
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