Härteste Solarrennen der Welt
18 April, 2009
Solarrennen „World Solar Challenge“: 3021 Kilometer ohne einen Tropfen Benzin.
Mit Sonne im Tank quer durch Amerika
Das Jahr 2009 hätte so schön sein können für 40 Studenten der Fachhochschule Schweinfurt. Sie wollten im Oktober an dem wohl härtesten Solarrennen der Welt, der „World Solar Challenge“ (WSC), auf dem australischen Kontinent teilnehmen. 3021 Kilometer ohne einen Tropfen Benzin quer durch eine lebensfeindliche Landschaft - das war das hartnäckige Ziel des kleinen aber abenteuerlustigen Teams. Allein der Sonnenschein sollte sie mit ihrem selbstkonzipierten Fahrzeug von Darwin nach Adelaide tragen – und dies in einem internationalen Wettstreit.
Ja, hätte. Doch wie so oft im Leben kommt alles nun mal anders als man sich es denkt. Die weltweite Finanzkrise macht nicht nur den Banken zu schaffen, sondern auch den Solar Racern aus Schweinfurt. Aus diesem Grund schmiss das junge Team ihren ursprünglichen Plan an der WSC teilzunehmen über den Haufen, und wird anstatt in Australien nun 2010 in Nordamerika starten. Auch auf dem amerikanischen Kontinent finden im Zwei-Jahresrythmus internationale Solarrennen statt, die North American Solar Challange (NASC). Doch wer nun glaubt, es handelt sich hier um einen Spaziergang, der irrt gewaltig. Etwa 4000 Kilometer Strecke liegen zwischen dem Startpunkt dieses Wettstreites und dem Zielstrich. Eine große Distanz bei der nicht nur die Sonneneinstrahlung eine wichtige Rolle spielt. Neben der Empfindlichkeit der Technik sind auch die klimatischen Besonderheiten eine große Herausforderung. Die Sonneneinstrahlung ist mit Mitteleuropa vergleichbar und somit geringer als in Australien, wodurch auf eine noch größere Effektivität mit dem Umgang der Sonnenenergie nötig ist. Ein große Herausforderung an die Konstrukteure um die unendlich lang scheinende Strecke quer durch den Nordamerikanischen Kontinent erfolgreich zu absolvieren.
www.solar-racing.de
Das Jahr 2009 hätte so schön sein können für 40 Studenten der Fachhochschule Schweinfurt. Sie wollten im Oktober an dem wohl härtesten Solarrennen der Welt, der „World Solar Challenge“ (WSC), auf dem australischen Kontinent teilnehmen. 3021 Kilometer ohne einen Tropfen Benzin quer durch eine lebensfeindliche Landschaft - das war das hartnäckige Ziel des kleinen aber abenteuerlustigen Teams. Allein der Sonnenschein sollte sie mit ihrem selbstkonzipierten Fahrzeug von Darwin nach Adelaide tragen – und dies in einem internationalen Wettstreit.
Ja, hätte. Doch wie so oft im Leben kommt alles nun mal anders als man sich es denkt. Die weltweite Finanzkrise macht nicht nur den Banken zu schaffen, sondern auch den Solar Racern aus Schweinfurt. Aus diesem Grund schmiss das junge Team ihren ursprünglichen Plan an der WSC teilzunehmen über den Haufen, und wird anstatt in Australien nun 2010 in Nordamerika starten. Auch auf dem amerikanischen Kontinent finden im Zwei-Jahresrythmus internationale Solarrennen statt, die North American Solar Challange (NASC). Doch wer nun glaubt, es handelt sich hier um einen Spaziergang, der irrt gewaltig. Etwa 4000 Kilometer Strecke liegen zwischen dem Startpunkt dieses Wettstreites und dem Zielstrich. Eine große Distanz bei der nicht nur die Sonneneinstrahlung eine wichtige Rolle spielt. Neben der Empfindlichkeit der Technik sind auch die klimatischen Besonderheiten eine große Herausforderung. Die Sonneneinstrahlung ist mit Mitteleuropa vergleichbar und somit geringer als in Australien, wodurch auf eine noch größere Effektivität mit dem Umgang der Sonnenenergie nötig ist. Ein große Herausforderung an die Konstrukteure um die unendlich lang scheinende Strecke quer durch den Nordamerikanischen Kontinent erfolgreich zu absolvieren.
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