Werbung am Auto
10 November, 2006
Zusatzkosten statt Zusatzverdienst
ADAC warnt vor unseri?sen Agenturen
Autofahrer, die ihr Fahrzeug als Werbefl?che vermarkten wollen, sollten dubiose Vermittlungsagenturen meiden. Nicht selten werden sie Opfer einer lukrativen Gesch?ftsidee. Die Firma MobileCar (www.mobile-car.de) mit Hauptsitz in Hannover zum Beispiel verspricht bis zu 320 Euro Zusatzverdienst im Monat durch Werbung auf dem Fahrzeug. Um an den begehrten Auftrag zu kommen, muss der Interessent 79 Euro an die Agentur zahlen oder nach Abschluss eines Zeitschriftenabonnements die Werbepr?mie an den Betreiber der Internetdatenbank abtreten.
Dieser verspricht daf?r, die Interessenten in eine Datenbank aufzunehmen und an werbeinteressierte Firmen zu vermitteln. Eine erfolgreiche Vermittlung wird nicht garantiert. Nach Aussagen entt?uschter ADAC-Mitglieder bleiben jedoch die gew?nschte Werbevertr?ge mit anschlie?endem Honorar aus.
Die deutschlandweiten Niederlassungen von MobileCar bewerben ihre Praktiken in regionalen und ?berregionalen Tageszeitungen h?ufig mit der Frage: "Zu hohe Benzinkosten?". Da die Vermittlung der Werbefl?chen nicht garantiert wird, haben solche Agenturen ein leichtes Spiel. Der Kunde kann schwer nachpr?fen, ob eine Vermittlung an Werbefirmen tats?chlich angestrebt wird.
ADAC-Rechtsexperten raten daher, die Gesch?ftsbedingungen der Anbieter genau zu ?berpr?fen. Man sollte darauf achten, dass die Vermittlung garantiert wird oder dass die Geb?hr erst nach erfolgreicher Vermittlung bezahlt werden muss. Es gilt der Grundsatz: Erst die Leistung, dann die Zahlung.
Seri?se Anbieter von Fahrzeugwerbung, wie sie beispielsweise an Taxis ?blich ist, schlie?en mit ihren Kunden direkt Vertr?ge ab, bei denen keine Vorleistung zu erbringen ist. Die hierf?r bezahlten Honorare liegen ?brigens weit unter denen, die MobileCar verspricht, obwohl diese Fahrzeuge meist rund um die Uhr im Einsatz sind und ihre Werbebotschaft so von vielen wahrgenommen wird.
Die deutschlandweiten Niederlassungen von MobileCar bewerben ihre Praktiken in regionalen und ?berregionalen Tageszeitungen h?ufig mit der Frage: "Zu hohe Benzinkosten?". Da die Vermittlung der Werbefl?chen nicht garantiert wird, haben solche Agenturen ein leichtes Spiel. Der Kunde kann schwer nachpr?fen, ob eine Vermittlung an Werbefirmen tats?chlich angestrebt wird.
ADAC-Rechtsexperten raten daher, die Gesch?ftsbedingungen der Anbieter genau zu ?berpr?fen. Man sollte darauf achten, dass die Vermittlung garantiert wird oder dass die Geb?hr erst nach erfolgreicher Vermittlung bezahlt werden muss. Es gilt der Grundsatz: Erst die Leistung, dann die Zahlung.
Seri?se Anbieter von Fahrzeugwerbung, wie sie beispielsweise an Taxis ?blich ist, schlie?en mit ihren Kunden direkt Vertr?ge ab, bei denen keine Vorleistung zu erbringen ist. Die hierf?r bezahlten Honorare liegen ?brigens weit unter denen, die MobileCar verspricht, obwohl diese Fahrzeuge meist rund um die Uhr im Einsatz sind und ihre Werbebotschaft so von vielen wahrgenommen wird.
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