?berzeugendes Mitteklasse-Auto mit vielen Qualit?ten
09 November, 2006
Honda Accord 2.0:
?berzeugender Auftritt in der Mittelklasse: Der neue Honda Accord
thaar (dpa-infocom) - Der Honda Accord f?hrt auf dem deutschen Markt eher ein Mauerbl?mchendasein. In der Mittelklasse- Verkaufsstatistik steht er weit hinter den Topsellern VW Passat, Audi A4, BMW 3er und Mercedes C-Klasse. Dabei hat er einiges zu bieten.
Zweiliter: Spurtstark, aber nicht sportlich
Die Einstiegsmotorisierung ist ein Zweiliter-Vierzylinder mit 155 PS. Damit beschleunigt der 1,4 Tonnen schwere Accord in 8,9 Sekunden auf Tempo 100. Ein sportliches Talent ist dieser Motor nicht, daf?r bleibt es im Innenraum bis hin zur H?chstgeschwindigkeit, die bei 217 km/h liegt, angenehm leise. Und sparsam ist der Accord ebenfalls. Den Verbrauch gibt Honda mit 7,8 Litern auf 100 Kilometer an. Mit diesem Aggregat paart Honda eine F?nfgang-Schaltung; damit hat der Accord einen Gang weniger als die Konkurrenz. Schalten l?sst sich das Getriebe jedoch gut. Wer dies lieber der Technik ?berl?sst, kann f?r 1 750 Euro eine F?nfgang-Automatik bestellen.
Fahrwerk als Accord-Highlight
Ein durchweg positives Urteil verdient das Fahrwerk des Accord. Besonders in Kurven erweist es sich als ungew?hnlich wankstabil. Dadurch kann man viel sportlicher durch enge Kurven fahren, als man es dem eleganten Auto ansieht. Und auf der Autobahn liegt das Auto satt und ruhig. Obwohl man sich mit diesem Untersatz gerade in der Kurve perfekt sicher f?hlt, wird seit dem Modelljahr 2006 serienm??ig ein elektronisches Stabilit?tssystem mit dem Zweilitermotor kombiniert.
Sch?ne Instrumente
Am Cockpit gefallen die elektrochromatisch leuchtenden Instrumente. Die Ledersitze der Topvariante gew?hren angesichts der geringen Karosserieneigung in der Kurve ausreichend Seitenhalt. Praktisch ist, dass sich die R?cksitzlehnen umklappen lassen - sogar asymmetrisch geteilt. So kann man auch die neue Gardinenstange transportieren. Der Kofferraum fasst ordentliche 459 Liter.
Schon ab 23 400 Euro
Den Accord 2.0 gibt es in den Ausstattungen Comfort, Sport und Executive. Die Basisversion kostet 23 400 Euro und ist schon recht ordentlich ausgestattet. So geh?ren sechs Airbags, ESP, elektrische Fensterheber rundum, CD-Radio und eine Zweizonen-Klimaautomatik zur Serienausstattung. Der Preisvergleich zeigt, wie g?nstig der Accord ist.
Fazit: Hervorragendes Fahrwerk und mehr
Der Honda Accord verf?gt ?ber ein hervorragendes Fahrwerk, das sich auch bei sehr sportlicher Kurvenfahrt oder Fahrfehlern kaum aus der Ruhe bringen l?sst. Mit dem Zweilitermotor kann man sich anfreunden, auch wenn er trotz 155 PS nicht direkt sportlich wirkt. Untermotorisiert ist man mit dem Aggregat aber nicht, und es ist angenehm leise. Verglichen mit den Marktf?hrern in der Mittelklasse ist der Honda au?erdem enorm g?nstig. Dass er so selten gekauft wird, liegt wohl daran, dass in dieser Klasse renommiertere Fabrikate bevorzugt werden - eigentlich schade.
Die Einstiegsmotorisierung ist ein Zweiliter-Vierzylinder mit 155 PS. Damit beschleunigt der 1,4 Tonnen schwere Accord in 8,9 Sekunden auf Tempo 100. Ein sportliches Talent ist dieser Motor nicht, daf?r bleibt es im Innenraum bis hin zur H?chstgeschwindigkeit, die bei 217 km/h liegt, angenehm leise. Und sparsam ist der Accord ebenfalls. Den Verbrauch gibt Honda mit 7,8 Litern auf 100 Kilometer an. Mit diesem Aggregat paart Honda eine F?nfgang-Schaltung; damit hat der Accord einen Gang weniger als die Konkurrenz. Schalten l?sst sich das Getriebe jedoch gut. Wer dies lieber der Technik ?berl?sst, kann f?r 1 750 Euro eine F?nfgang-Automatik bestellen.
Fahrwerk als Accord-Highlight
Ein durchweg positives Urteil verdient das Fahrwerk des Accord. Besonders in Kurven erweist es sich als ungew?hnlich wankstabil. Dadurch kann man viel sportlicher durch enge Kurven fahren, als man es dem eleganten Auto ansieht. Und auf der Autobahn liegt das Auto satt und ruhig. Obwohl man sich mit diesem Untersatz gerade in der Kurve perfekt sicher f?hlt, wird seit dem Modelljahr 2006 serienm??ig ein elektronisches Stabilit?tssystem mit dem Zweilitermotor kombiniert.
Sch?ne Instrumente
Am Cockpit gefallen die elektrochromatisch leuchtenden Instrumente. Die Ledersitze der Topvariante gew?hren angesichts der geringen Karosserieneigung in der Kurve ausreichend Seitenhalt. Praktisch ist, dass sich die R?cksitzlehnen umklappen lassen - sogar asymmetrisch geteilt. So kann man auch die neue Gardinenstange transportieren. Der Kofferraum fasst ordentliche 459 Liter.
Schon ab 23 400 Euro
Den Accord 2.0 gibt es in den Ausstattungen Comfort, Sport und Executive. Die Basisversion kostet 23 400 Euro und ist schon recht ordentlich ausgestattet. So geh?ren sechs Airbags, ESP, elektrische Fensterheber rundum, CD-Radio und eine Zweizonen-Klimaautomatik zur Serienausstattung. Der Preisvergleich zeigt, wie g?nstig der Accord ist.
Fazit: Hervorragendes Fahrwerk und mehr
Der Honda Accord verf?gt ?ber ein hervorragendes Fahrwerk, das sich auch bei sehr sportlicher Kurvenfahrt oder Fahrfehlern kaum aus der Ruhe bringen l?sst. Mit dem Zweilitermotor kann man sich anfreunden, auch wenn er trotz 155 PS nicht direkt sportlich wirkt. Untermotorisiert ist man mit dem Aggregat aber nicht, und es ist angenehm leise. Verglichen mit den Marktf?hrern in der Mittelklasse ist der Honda au?erdem enorm g?nstig. Dass er so selten gekauft wird, liegt wohl daran, dass in dieser Klasse renommiertere Fabrikate bevorzugt werden - eigentlich schade.
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