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Weniger deutsche Teile in deutschen Autos

01 November, 2006

In deutschen Autos stecken immer weniger Teile, die auch in Deutschland hergestellt wurden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Center of Automotiv Research (CAR) von Ferdinand Dudenh?ffer in Gelsenkirchen. So sei im Bestseller Golf maximal 50 Prozent der Teile aus Deutschland, in einem Ford Fiesta seien es 45 Prozent, eine Mercedes E-Klasse komme dank des in Deutschland gefertigten Motors auf 65 Prozent. ?hnlich hoch ist der Anteil mit 60 Prozent der Teile beim VW Passat.

Grund sei die zunehmende Zahl von Motoren und Teilen, die wegen g?nstigeren Fertigungskosten in andren L?ndern entstehen. Als Beispiel nannte CAR Osteuropaals alternativen Produktionsstandort. So stammen beim Audi TT, der in Ungarn gebaut wird, gerade einmal 30 Prozent der Teile aus Deutschland. Eine Mercedes M-Klasse, die in den USA gebaut wird, kommt auf 35 Prozent genau wie ein Porsche Cayenne oder ein Opel Corsa, so die Studie.

Quelle: www.auto-reporter.net

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