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Der große Werkstatttest

20 August, 2008

Werkstatttest mit Vergleich der Angebote von BMW-, Opel- und VW-Vertragswerkstätten und von den freien Ketten A.T.U, Pit-Stop und stop+go. Ein Preisvergleich lohnt sich und man spart schnell 500 Euro

Wer sein gebrauchtes Auto reparieren lassen muss, sollte unbedingt Angebote von seiner Markenwerkstatt und freien Werkstatt-Ketten einholen.

Die Zeitschrift AutoStraßenverkehr aus dem Haus Motor Presse Stuttgart hat in einem Test bis zu 560 Euro Preisunterschied für die gleiche Verschleißteilreparatur ermittelt. Bei mehreren Arbeiten summierte sich die Ersparnis auf bis zu 724 Euro.

Verglichen wurden die Angebote von BMW-, Opel- und VW-Vertragswerkstätten mit denen der freien Ketten A.T.U, Pit-Stop und stop+go. Die Ketten waren in den meisten Fällen günstiger, in Einzelfällen nennt aber auch die Vertragswerkstatt den besseren Preis.

Wer auf keinen Fall zur freien Werkstatt gehen sollte, steht neben 120 Preisbeispielen im aktuellen Heft von AutoStraßenverkehr (Heft 19/2008), das ab Mittwoch, dem 20. August, für nur 1,30 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. www.autostrassenverkehr.de

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