ADAC-Test: Vertragswerkst?tten besser als freie Betriebe
20 Oktober, 2006
ADAC: Vertragswerkst?tten besser als freie Betriebe
Wer sein Auto in die Werkstatt bringen muss, ist in einem Vertragsbetrieb am besten aufgehoben. Dies ist das Ergebnis des diesj?hrigen ADAC-Werkstatt-Tests, bei dem 72 Reparaturbetriebe unter die Lupe genommen wurden. Getestet wurden jeweils 24 Vertragswerkst?tten, Betriebe, die zu Reparatur-Ketten geh?ren, und Freie Werkst?tten. Insgesamt ist die Bilanz ern?chternd: jede dritte untersuchte Werkstatt arbeitete nur "mangelhaft". Bei den Freien Werkst?tten schlampten sogar mehr als die H?lfte.
Beim ADAC-Werkstatttest schnitten Vertragswerkst?tten besser als freie Betriebe ab. Am besten haben die Vertragswerkst?tten abgeschnitten. Alle vier Mercedesbetriebe erhielten die Note "sehr gut". Bei VW und Toyota schnitten drei der vier Vertragswerkst?tten mit "gut" ab. Ford-Betriebe konnten mit einem "sehr gut" und einem "gut" aufwarten. Bei Opel gab es je zwei Mal "gut" und "zufriedenstellend".
Deutlich schw?cher punkteten die Renault-Werkst?tten. In der Gesamtwertung erreichten die Vertragswerkst?tten im Schnitt 76 von 100 m?glichen Punkten, der mittlere Preis f?r eine Inspektion betrug 232 Euro. Bei den Werkstatt-Ketten von "1a-Autoservice" und "Meisterhaft" war das Ergebnis durchwachsen. Neben dreimal "sehr gut" und dreimal "gut" gab es insgesamt zehn "mangelhafte" Bewertungen. Kettenbetriebe boten die Inspektionen im Schnitt f?r 177 Euro an, das Ergebnis fiel mit 61 Punkten allerdings auch entsprechend schlechter aus. Am Ende der Wertung rangieren mit 13 Mal "mangelhaft" die Freien Werkst?tten. Sie kassierten im Mittel 169 Euro, erreichten allerdings nur 52 Gesamtpunkte.
Die Aufgabe war f?r alle gleich: Eine Fahrzeuginspektion sollte nach Herstellervorschrift durchgef?hrt werden. Die f?nf eingebauten Fehler h?tten zwangsl?ufig gefunden werden m?ssen, w?re der Serviceplan korrekt abgearbeitet worden. Neben der technischen Durchf?hrung der Inspektion wurden alle wichtigen Serviceaspekte wie Auftragserteilung, Fahrzeug?bernahme und Rechnungsstellung untersucht. Der Verkehrsclub r?t, auf einer gemeinsamen Auftragsannahme am Fahrzeug zu bestehen und sich den genau formulierten Auftrag immer schriftlich best?tigen zu lassen. Teuere Zusatzarbeiten muss man ohne Einverst?ndnis nicht akzeptieren.
Quelle:Autoreporter
Deutlich schw?cher punkteten die Renault-Werkst?tten. In der Gesamtwertung erreichten die Vertragswerkst?tten im Schnitt 76 von 100 m?glichen Punkten, der mittlere Preis f?r eine Inspektion betrug 232 Euro. Bei den Werkstatt-Ketten von "1a-Autoservice" und "Meisterhaft" war das Ergebnis durchwachsen. Neben dreimal "sehr gut" und dreimal "gut" gab es insgesamt zehn "mangelhafte" Bewertungen. Kettenbetriebe boten die Inspektionen im Schnitt f?r 177 Euro an, das Ergebnis fiel mit 61 Punkten allerdings auch entsprechend schlechter aus. Am Ende der Wertung rangieren mit 13 Mal "mangelhaft" die Freien Werkst?tten. Sie kassierten im Mittel 169 Euro, erreichten allerdings nur 52 Gesamtpunkte.
Die Aufgabe war f?r alle gleich: Eine Fahrzeuginspektion sollte nach Herstellervorschrift durchgef?hrt werden. Die f?nf eingebauten Fehler h?tten zwangsl?ufig gefunden werden m?ssen, w?re der Serviceplan korrekt abgearbeitet worden. Neben der technischen Durchf?hrung der Inspektion wurden alle wichtigen Serviceaspekte wie Auftragserteilung, Fahrzeug?bernahme und Rechnungsstellung untersucht. Der Verkehrsclub r?t, auf einer gemeinsamen Auftragsannahme am Fahrzeug zu bestehen und sich den genau formulierten Auftrag immer schriftlich best?tigen zu lassen. Teuere Zusatzarbeiten muss man ohne Einverst?ndnis nicht akzeptieren.
Quelle:Autoreporter
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