Bentley Continental Cabrio: Luft der gro?en weiten Welt
05 Oktober, 2006
Nach dem gro?en Azure schiebt Bentley gleich ein zweites Cabrio in den Markt, den sportlichen Continental GTC. Rund 130.000 Euro g?nstiger und gut 100 PS st?rker, zielt er nicht auf den alten Geldadel, sondern auf die Selfmade-Reichen.
Dass 190.054 Euro Grundpreis unterhalb der Hemmschwelle liegen, zeigen die Vorbestellungen: fast 4.000 St?ck weltweit, die meisten aus den USA. Wer heute ordert, bekommt sein Auto im September 2007. Sollen sie doch warten. Wir fahren schon mal ? das Leben ist gerecht.
Z?ndschl?ssel links ins Schloss, wie bei Porsche. Startknopf dr?cken. 110 Kilo Gewicht packten die Ingenieure um Entwicklungsvorstand Ulrich Eichhorn zus?tzlich in den GTC, um trotz des Stoffdachs f?r eine Verwindungssteifigkeit zu sorgen, die fr?her selbst f?r einen Bentley mit festem Metalldach utopisch war. Cabriotypisches Zittern oder Vibrationen w?hrend der Fahrt sind fast kein Thema mehr.
Interessant: Firmenboss Paefgen sieht f?r den GTC am ehesten "Ferrari und Porsche als Konkurrenten bei der K?ufergunst?. Der schnellste offene Ferrari liegt bei der H?chstgeschwindigkeit nicht ?ber dem 312 km/h schnellen Bentley. Und im Sprint auf Tempo 100 nimmt der GTC einem Porsche 911 Carrera 4S Cabriolet mit Tiptronic gar 0,3 Sekunden ab. Der offene Engl?nder ist eben nicht nur der stilvolle Cruiser. Nein, der GTC ist im Vergleich zum Azure ein Sportler.
Wenn auch einer mit ?bergewicht: Zweieinhalb Tonnen lassen sich niemals leugnen. Obwohl der 560 PS starke W12 mit sechs Liter Hubraum und Turboaufladung die massige Fuhre brachial nach vorne zieht.
Auch die Lenkung arbeitet mit einer sanften Genauigkeit, die nach einiger Eingew?hnung viel Vertrauen schafft. Au?erdem lenkt der GTC trotz seines Allradantriebs sauber ein. Die Sechsgang-Automatik schaltet kaum sp?rbar.
Aber das Platzangebot hinten macht den neuen Bentley wirklich nur zum 2+2-Sitzer. Auch ein Abstandsradar ist nicht im Programm, und das ?berarbeitete DVD-Navi d?rfte gerne noch mal ?berarbeitet werden. Zudem lassen sich die komfortablen Sitze zwar beheizen, aber nicht k?hlen ? in dieser Klasse ein kleines Manko.
Bentley
Z?ndschl?ssel links ins Schloss, wie bei Porsche. Startknopf dr?cken. 110 Kilo Gewicht packten die Ingenieure um Entwicklungsvorstand Ulrich Eichhorn zus?tzlich in den GTC, um trotz des Stoffdachs f?r eine Verwindungssteifigkeit zu sorgen, die fr?her selbst f?r einen Bentley mit festem Metalldach utopisch war. Cabriotypisches Zittern oder Vibrationen w?hrend der Fahrt sind fast kein Thema mehr.
Interessant: Firmenboss Paefgen sieht f?r den GTC am ehesten "Ferrari und Porsche als Konkurrenten bei der K?ufergunst?. Der schnellste offene Ferrari liegt bei der H?chstgeschwindigkeit nicht ?ber dem 312 km/h schnellen Bentley. Und im Sprint auf Tempo 100 nimmt der GTC einem Porsche 911 Carrera 4S Cabriolet mit Tiptronic gar 0,3 Sekunden ab. Der offene Engl?nder ist eben nicht nur der stilvolle Cruiser. Nein, der GTC ist im Vergleich zum Azure ein Sportler.
Wenn auch einer mit ?bergewicht: Zweieinhalb Tonnen lassen sich niemals leugnen. Obwohl der 560 PS starke W12 mit sechs Liter Hubraum und Turboaufladung die massige Fuhre brachial nach vorne zieht.
Auch die Lenkung arbeitet mit einer sanften Genauigkeit, die nach einiger Eingew?hnung viel Vertrauen schafft. Au?erdem lenkt der GTC trotz seines Allradantriebs sauber ein. Die Sechsgang-Automatik schaltet kaum sp?rbar.
Aber das Platzangebot hinten macht den neuen Bentley wirklich nur zum 2+2-Sitzer. Auch ein Abstandsradar ist nicht im Programm, und das ?berarbeitete DVD-Navi d?rfte gerne noch mal ?berarbeitet werden. Zudem lassen sich die komfortablen Sitze zwar beheizen, aber nicht k?hlen ? in dieser Klasse ein kleines Manko.
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