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Land Rover Freelander

29 September, 2006

Land Rover Freelander: Ist der gro? geworden
Seine Premiere hatte er bereits in London, jetzt darf er in Paris die Blicke auf sich ziehen: Der neue Land Rover Freelander. Die zweite Modellgeneration wird Anfang 2007 auf dem deutschen Markt erscheinen. Optisch und technisch bedient sich der kleinste Land Rover bei seinen gro?en Br?dern. Zwei neue Motoren sorgen f?r Vortrieb.

Bei den Preisen schweigen sich die Briten bisher noch aus, 30 000 Euro scheinen aber ein realistischer Wert.

Die zweite Freelander-Generation ist gewachsen: 50 Millimeter mehr L?nge, 109 Millimeter mehr Breite und 32 Milimeter mehr H?he sollen zusammen mit den jetzt quer eingebauten Motoren f?r reichlich Raum sorgen. Das Gep?ckabteil fasst zwischen 755 und 1670 Liter. Die Plattform teilt sich der Brite mit dem k?nftigen Ford Mondeo und dem Volvo XC50. Die Schweden liefern auch teilweise die Motoren zu.

Der 3,2-Liter-Reihensechszylinder-Benziner stammt von Volvo. Der 171 kW (233 PS) starke "i6"-Benzinmotor erlaubt dem Freelander eine H?chstgeschwindigkeit von exakt 200 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,9 Sekunden. Das Aggregat baut so kompakt, dass es quer montiert werden konnte - Land Rover zufolge ein Novum im kompakten 4x4-Segment. Gekoppelt ist der Benziner mit einer gleichfalls neuen Sechsstufenautomatik. Als zweite Antriebsalternative h?lt Land Rover einen neu entwickelten 2,2-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit Ru?partikelfilter bereit. Er bringt eine H?chstleistung von 118 kW (160 PS) und ein Drehmomentmaximum von 400 Nm auf die Stra?e und soll sich mit 7,5 Litern Diesel auf 100 Kilometern begn?gen. Beim Getriebe haben Turbodieselk?ufer die Wahl zwischen einem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe und der Sechsstufenautomatik, die auch in der Benzinerversion eingebaut wird.

Die rundum einzeln aufgeh?ngten R?der werden erg?nzt durch modernste Stabilit?tskontrollsysteme, wie die Neigungs-Stabilit?tssteuerung RSC (Roll Stability Control) oder eine neue, hoch entwickelte Technologie, die das Risiko eines ?berschlags minimiert. F?r die Gel?ndefahrt ist das bekannte Terrain Response System an Bord.

Zu den zahlreichen teilweise nat?rlich optionalen Ausstattungsmerkmalen geh?ren unter anderem ein schl?sselloses Anlassen mit dem Starterknopf, Bi-Xenon-Scheinwerfer, adaptives Kurvenlicht, Scheibenwischer mit Regensensor sowie Einparkhilfe vorn und hinten. W?hrend Klimatisierung generell zur Serienausstattung des Freelander z?hlt, sind auf Wunsch ein gro?es zweiteiliges Panoramaglasdach und DVD-Satellitennavigation mit Vierfarb-Touchscreen erh?ltlich.

Quelle: www.auto-reporter.net

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