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Futuristisches Concept-Car: E-Auto AKXY, das rollende Kompetenz-Zentrum

18 Mai, 2017

Elektroauto AKXY - Ein futuristisches Concept-Car, das mit einigen technischen Finessen aufwartet. Elektro-Studie, SUV, Blick in die Zukunft: Diese Stichworte ließt man häufig, wenn Autobauer nach vorne

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schauen. Jetzt hat die Asahi Kasei Corporation, ein japanischer Kunststoffhersteller, ein futuristisches Concept-Car auf die Räder gestellt, das mit einigen technischen Finessen aufwartet.
AKXY heißt das Elektroauto, das auf der elektrisch angetriebenen Sportwagenplattform ZZ von GLM steht, dem ersten japanischen Autobauer, der ausschließlich Elektroautos und E-Systeme für Kunden produziert und seit 2010 Entwicklungsarbeit leistet.
Asahi Kasei will sich mit dem Elektroauto als Treiber der Mobilität der Zukunft bei Automobilherstellern und Systemlieferanten einen Namen machen.
Besonderheiten an Bord des AKXY, der 4,69 Meter lang, 1,81 Meter breit und 1,56 Meter hoch ist und dessen Elektroantrieb 225 kW/302 PS leistet:
ein kontaktloses Vitalfunktionen-Sensorsystem, das zum Beispiel den Puls des Fahrers kontrolliert und ein CO2-Sensor, der das Fahrzeuginnere überwacht.
"Wir freuen uns sehr, den AKXY der Öffentlichkeit vorzustellen, der die Kompetenzen vieler Geschäftsbereiche zusammengeführt hat und unsere vereinte Fähigkeit veranschaulicht, die Automobilindustrie mit innovativen Hochleistungsprodukten zu beliefern", sagt Hiroshi Yoshida, Senior Executive Officer von Asahi Kasei und Präsident der Strategischen Geschäftseinheit (SBU) Performance Polymers. "Wir sind fest davon überzeugt, dass dieses innovative Automobil zu vielen konstruktiven Gesprächen mit wichtigen Kunden führen wird. Gerne unterstützen wir sie in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Nachhaltigkeit, um ihre Fahrzeuge von morgen möglich zu machen."
Auf der Automotive Engineering Exposition in Yokohama und Nagoya im Mai und Juni 2017 stellen Asahi Kasei und GLM den dreisitzigen AKXY erstmals aus. mid/Mst
Bildquelle: Asahi Kasai, Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Genutzte Bauteile des AKXY sind überwiegend für den Einbau in Serienfahrzeugen erhältlich, etwa technische Kunststoffe, die mit Metallersatz Gewichtseinsparungen möglich machen.

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