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RS-Einstiegsmodell: 400 PS im Audi RS 3 Sportback

14 Februar, 2017

Der starke Serien-Fünfzylinder in einer kompakten Hülle: Audi will mit dem neuen RS 3 Sportback wieder Maßstäbe setzen. Nach der Enthüllung der Limousine im Herbst in Paris zeigen die


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Ingolstädter auf dem Genfer Autosalon 2017 erstmals die fünftürige Version des RS-Einstiegsmodells mit satten 294 kW/400 PS.
Das 2.5 TFSI-Aggregat mit dem unvergleichlichen Sound leistet damit 33 PS mehr als der Vorgängermotor, unter anderem dank des Aluminium-Kurbelgehäuses ist es um 26 Kilogramm leichter. Bereits ab 1.700/min und bis 5.850/min steht das maximale Drehmoment von 480 Newtonmeter bereit. Das ermöglicht Sprints von 0 auf 100 km/h in 4,1 Sekunden. Wie schon beim Vorgänger hebt Audi die elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit auf Wunsch von 250 auf 280 km/h an. Der Normverbrauch liegt bei 8,3 Liter pro 100 Kilometer.
Obligatorisch sind beim RS 3 das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und der permanente Allradantrieb. Über das Fahrdynamiksystem Audi drive select kann der Fahrer Antrieb, Lenkung, Getriebe, Motormanagement und das optionale RS-Sportfahrwerk plus mit adaptiver Dämpferregelung in den Modi Comfort, Auto, Dynamic und Individual variieren. Serienmäßig sind beim RS 3 Sportback 19-Zoll-Gussräder mit 235/35er Reifen montiert, hinter denen Bremsscheiben mit 370 Millimeter Durchmesser vorne und 310 Millimeter hinten verzögern. Gegen Aufpreis und speziell für den Rennstrecken-Einsatz gibt es vorne auch Scheiben aus Kohlefaser-Keramik.
Die Front des Neuen wirkt durch den neu gestalteten Stoßfänger noch breiter. LED-Scheinwerfer sind serienmäßig installiert, optional bietet Audi auch Leuchten mit Matrix LED-Technologie an. Den Abgang des Kompaktsportlers markieren der RS-Dachkantenspoiler, ein Diffusoreinsatz und große ovale Abgas-Endrohre.
Auch das Interieur des RS 3 ist ganz auf Sport eingestellt, von den Schalensitzen bis zu den Rundinstrumenten mit schwarzen Zifferblättern, roten Zeigern und weißen Skalen. Optional gibt es auch das volldigitale Audi Virtual Cockpit mit speziellem RS-Screen. Die Vernetzungs- und Infotainment-Angebote liegen auf dem Niveau der zivileren A3-Versionen. Neu sind der Notfall-Assistent und der Querverkehrs-Assistent. Bestellen kann man RS 3 Limousine und Sportback ab April 2017, ausgeliefert werden die ersten Fahrzeuge im August. Der Sportback kostet mindestens 54.600 Euro, die Limousine ist ab 55.900 Euro zu haben. mid/rhu
Bildquelle: Audi, Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Die Front des neuen Audi RS 3 Sportback wirkt noch breiter als beim Vorgänger.

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